somit ist es nicht repräsentativ. Fakt ist heute, dass wir über zwei Millionen ausgesperrte Väter in Deutschland haben, die ihre Kinder nicht sehen können, weil die Mutter nicht will und die Richter und Jugendämter hilflos sind.
Wenn die Mutter nicht will können wir auch nichts machen. Damit steht Deutschland weltweit alleine da.
Es wird immer Fälle geben die extrem sind, wo der Vater oder die Mutter nicht will das der andere Elternteil das Kind nicht mehr sehen soll. Hier steht eine persönliche Rache oft hinter, die über den Rücken des Kindes ausgetragen wird.
In strittigen Fällen werden Väter überschüttet mit Missbrauchsanwürfen die sich fast immer als Taktik der Mutter im Ergebnis sind. Wenn ein Vater die Windeln seines Kindes wechselt ist er noch lange nicht ein Missbrauchstäter.
Das Buch würde eine reelle Meinung wiedergeben, wenn hier mindestens 1000 Personen befragt worden wären.
Aber wir haben hier 72 Befragte und das ist schlicht ein Witz!
Zudem müssen beide Seiten, da ja Eltern, befragt werden. Es ist typisch für die Radikalfeministin Anita Heiliger (laut EMMA) den Mann und Vater in die Missbrauchs- und Gewaltecke zu schieben, da ihre Veröffentlichungen immer die gleiche einseitige feministische Schieflage und Laier wiedergeben.
Es muss vermutlich an ihrer persönlichen Einstellung zu einem Mann und Vater liegen, dass sie fast immer nur den Mann und Vater als Täter für alle Dinge gegen Frauen sieht.
In der EMMA kann man ihre Zuneigung zu Frauen ja deutlich lesen.
Das Buch spiegelt nicht im geringsten die wirkliche Situation in Deutschland wieder, da sie eine völlig andere ist.
Es geht hier auch nicht um Frauen oder Väterrechte sondern es ist ein Recht des Kindes und die Eltern haben die Pflicht sich um ihr Kind zu kümmern.
Sollten wenige Eltern das nicht in den Griff bekommen, muss eine Beratungsstelle eingeschaltet werden die aber das Ziel hat beide Eltern zu erhalten und nicht wie in dem Buch nur einseitig den Mann und Vater ans Kreuz zu nageln auf einer Befragungsgrundlage die schlicht lächerlich ist.
Es gibt seriöse Studien von deutschen Uniprofessoren, die auf der Grundlage von tausenden von Befragten Ergebnisse bringen.
Interessenten sollten sich diese besorgen, (Professor Amendt Bremen) und dieses Buch von Anita Heiliger schnell vergessen.
Das Buch ist auf den Punkt gebracht: einseitig, feministisch und auf Geschlechterkampf aufgebaut.