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Veronika beschließt zu sterben [Blu-ray]
 
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Veronika beschließt zu sterben [Blu-ray]

Sarah Michelle Gellar , Jonathan Tucker , Emily Young    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sarah Michelle Gellar, Jonathan Tucker, Barbara Sukowa, Victor Steinbach, Erica Gimpel
  • Regisseur(e): Emily Young
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0044VNANU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.047 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Literarturverfilmung nach einem Roman von Paulo Coelho war eines der Highlights des Programmkinos des Jahres 2010. Der Erfolgsroman wird hier mit sehr viel Gefühl und einem Auge für die leisen Momente umgesetzt. Dies ist ein Film, der sich mit den essenziellen Dingen des Lebens beschäftigt, der Frage danach, was das Leben für uns lebenswert macht, und wie man die Freude am Leben kultivieren kann. Exemplarisch ist hier Hauptfigur Veronika, die den Tod vor Augen hat und erst dadurch versteht, wie schön das Leben ist. Erst, wenn die Gefahr besteht, dass das, was wir als gegeben und selbstverständlich ansehen, uns aus den Händen gerissen wird, erkennen wir den wahren Wert. Fazit: Ein Film, so schön wie das Leben selbst, mitunter melancholisch, aber immer gefühlvoll.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Fabren haben einen natürlichen Glanz. Sie sind wenig aufregend, aber akzentuieren die Geschichte gut. Rauschen ist in starker Form vorhanden. Es mag gewünschtes Stilelement sein, wird den einen oder anderen aber sicherlich stören. Die Kompression sorgt für leichtes Blockrauschen, was auf homogenen Flächen erkennbar ist. Der Kontrast ist ordentlich, bei den Szenen im Halbdunkel wird jedoch bewusst darauf gesetzt, dass die Schatten Bildelemente verschlucken. Die Schärfe wartet mit angenehmen Werten auf. Der Film lebt von seinen Dialogen. Dementsprechend sind die Umgebungsgeräusche und Effekte eher spärlich gesetzt. Mitunter sorgen sie für gute Hintergrundatmosphäre, aber was hier zählt, sind die Dialoge. Die sind sauber dargeboten, wobei die Tonhöhe in Deutsch und Englisch gleichwertig ausgefallen ist. Neben dem Trailer in deutscher und englischer Sprache gibt es noch drei Interviews mit insgesamt knapp einer halben Stunde Laufzeit. Am meisten Raum wird der Regisseurin eingeräumt. Sie erzählt, was sie an der Geschichte ansprach, weiß aber auch davon zu berichten, dass Sarah Michelle Gellar sich selbst sehr stark um die Rolle in dem Film bemüht hat. Weitere Interviews gehen auf das Produktionsdesign und die Kameraarbeit ein. --movieman.de

Produktbeschreibungen

New York. Veronika ist jung, hübsch und erfolgreich. Dennoch ist sie von ihrem Leben gelangweilt. Nach einem missglückten Selbstmordversuch, erwacht Veronika in der Nervenklinik Villete. Dort eröffnen ihr die Ärzte, dass sie durch die Spätfolgen der Tablettenüberdosis nur noch wenige Tage zu leben hat. Nun muss Veronika sich damit abfinden, den Zeitpunkt ihres Todes nicht mehr selbst wählen zu können. Angesichts eines Lebens ohne Morgen, verbringt Veronika ihre letzen Tage so, wie sie es für richtig erachtet. Und sie verliebt sich in den schizophrenen Edward. Veronika schöpft neuen Lebenswillen, gemeinsam brechen die beiden aus der Klinik aus. Doch Veronikas letzte Woche neigt sich

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Kundenrezensionen

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kunde
Format:DVD
Veronika will sich das Leben nehmen. Warum sie diese weitreichende Entscheidung getroffen hat, ist relativ unklar. Sie hat einfach keine Lust mehr, ist satt von allem, was sie selbst nicht genau definieren kann. Doch die Überdosis der sorgfältig gehorteten Tabletten verfehlt ihre Wirkung und Veronika findet sich in der Psychiatrie wieder. Die Heilanstalt erweist sich für die immer noch suizidale Frau als eine Institution mit ungewöhnlichen Methoden, die Veronika nach und nach zu einer Reflexion ihrer eigenen Existenz anregt und somit zu einer Besserung ihrer Lebenseinstellung beiträgt. Von Heilung ist allerdings nicht zu sprechen, denn das Herz der selbsternannten Todeskandidatin ist durch den Suizidversuch irreparabel geschädigt. Die Überdosis könnte also doch noch zum insgeheimen Ziel Veronikas führen.

Oftmals wird die Verfilmung einer literarischen Vorlage dem gedruckten Werk nicht gerecht, doch in diesem Falle ist Emily Young eine bemerkenswerte Ausnahme gelungen. Sowohl als Literaturverfilmung als auch als eigenständiges Werk weiß der Streifen zu überzeugen. Sarah Michelle Gellar erweist sich dabei (überraschenderweise) als gute Besetzung, auch wenn sie sich von dem Charakter des Romans etwas unterscheidet. Zudem wurde die Geschichte aus der Nachkriegszeit Sloweniens ins moderne Amerika verlegt, was aber absolut den Zeitgeist trifft. Die Depression befällt die Menschen, die vermeintlich alles haben, aber Ziele, die das Leben lebenswert machen, aus den Augen verloren haben. Doch für die lebensmüde Veronika werden diese kleinen Lebensanker sukzessive wieder sichtbar, wobei sie auch für andere Patienten der Einrichtung eine Art Heilsbringer darstellt.

'Veronika beschließt zu sterben' ist ein stiller Film mit prägnanter Bildsprache. Jede Kameraeinstellung ist durchdacht und wohlüberlegt, das perfide Spiel mit Licht und Schatten kunstvoll in Szene gesetzt. Die akustische Untermalung ergänzt die Atmosphäre und lässt den Zuschauer aus gebotener Distanz an den inneren Kämpfen der Strauchelnden teilhaben. Getragen wird der Film, auch in recht ereignislosen Phasen, durch die eindringlich agierenden Schauspieler, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Ein Film, der trotz seiner bedrückenden Thematik Mut macht. Ein Appell, mit allen Sinnen zu leben und eine ungewöhnliche Hommage an die Heilkraft der Liebe.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Mir geht es gut... 25. Februar 2011
Format:DVD
...ehrlich." Wenn die Erzählstimme Veronikas(Sarah Michelle Gellar) uns am Anfang des Films diesen Satz präsentiert, dann ist das reines Wunschdenken. Veronika ist am Ende. Hat sich selbst komplett abgeschrieben. Trotz eines 75.000 Dollar Jahresgehalts sieht die junge Frau keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Aus diesem Grund will sie mit Tabletten und Alkohol genau diesem Leben ein Ende setzen.
Veronika überlebt den Selbstmordversuch. Sie erwacht in der psychiatrischen Klinik Villette, die von dem unkonventionellen Arzt Dr. Blake(David Thewlis) geleitet wird. Zu allem Überluss teilt Dr.Blake Veronika mit, dass ihr Herz bei dem Selbstmordversuch Schaden erlitten hat. Ein Aneurysma wird dafür sorgen, dass sie in relativ kurzer Zeit sterben wird. So stellt Veronika befriedigend fest, dass ihr Selbstmordversuch doch noch erfolgreich enden wird. Aber Veronika geht das nicht schnell genug. Sie versucht erneut Tabletten zu nehmen, wird dabei jedoch entdeckt. Auch ein Besuch ihrer Eltern hilft nicht weiter. Der Kontakt zu ihrer Mitbewohnerin Claire(Erika Christensen) und der Patientin Mari(Melissa Leo) sorgt jedoch dafür, dass Veronika langsam wieder Fuß fasst. Sie interessiert sich vor allem für Edward(Jonathan Tucker), der nach einem schweren Unfall im Villette landete und nicht mehr spricht. Als Veronika wieder mit dem Klavierspiel beginnt, scheint sich eine wunderbare Heilung zu vollziehen...

Sollte ich -Veronika beschließt zu sterben- nur nach der Filmmusik beurteilen, ich hätte fünf Sterne mit Ausrufezeichen rausgerückt. Aber zu einem Film gehört ja noch ein Stückweit mehr. Nach Paulo Coehlos gleichnamigem Roman hat Emily Young ihren Film in Szene gesetzt. Das beginnt bildgewaltig mit einer Orgie aus Tabletten, Alkohol und Wahnsinnsmusik und endet mit einem poetsich vortrefflichen Schluss. Dazwischen jedoch hat Young Filmminuten statisch, quälender Bewegungslosigkeit gebannt. Immer wieder wird diese Langatmigkeit von guten Szenen durchbrochen, aber der Eindruck des Stillstands der Story kann dadurch nicht verhindert werden. Kurzweilige, berührende Unterhaltung, auch in einem anspruchsvollen Stoff, sieht für mich definitiv anders aus.

An den Schauspielleistungen gibt es nichts zu meckern. Sarah Michelle Gellar und David Thewlis sind die Stars der Produktion. Ihr Spiel wird Coelhos Roman in jeder Sekunde gerecht. Dazu ist die Musik ein zentraler(für mich sogar der postiviste) Bestandteil der Filmproduktion.

-Veronika beschließt zu sterben- ist ruhiges, ernsthaftes Schauspiel nach einem großen Roman. Als wirklich gelungen habe ich die Verfilmung nicht empfunden. Zu viel Leerlauf und Stillstand machten es mir schwer, den Mittelteil der Geschichte zu genießen. Vermutlich wäre da weniger mehr gewesen. Aber...vielleicht habe ich dafür auch nicht den richtigen Blick und für sie ist Emily Youngs Film großes Kino der Extraklasse. Probieren sie es einfach aus, dann sind sie mit Sicherheit schlauer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zunächst muss ich vorwegschicken, dass ich Coelhos gleichnamiges Buch vor nicht allzu langer Zeit gelesen habe. Mit dem Eindruck, den das Buch bei mir hinterlassen hat, betrachtete ich nun den Film.
Besteht das Buch überwiegend aus Veronikas Gedanken, so wurden im Film einige Details verändert, um auch durch das visuelle Medium dem Zuschauer die Kernbotschaft zu vermitteln.

Zum Inhalt:
Veronika ist eine junge Frau, der es an nichts mangelt, die aber trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) unglücklich ist. Ihre Zukunft ist vorhersehbar (denkt sie) und daher beschließt sie, zu sterben.
Nach dem Selbstmordversuch wacht sie in der Psychiatrie auf und beginnt nach und nach wieder am Leben teilzuhaben. Der Klinikleiter eröffnet ihr darüber hinaus, dass die Tabletten ihr Herz auf Dauer geschädigt haben und sie nicht mehr lange zu Leben habe.
Zunächst hält Veronika an ihrem Entschluss, sterben zu wollen und das so schnell wie möglich, fest. Doch dann lernt sie ihre Mitbewohner und vor allem den geheimnisvollen, in sich zurückgezogenen Edward näher kennen...

Rezension:
Die Übertragung von Paulo Coelhos Bestseller "Veronika beschließt zu sterben" auf das Medium Film ist vollends gelungen. Die Atmosphäre ist still und nachdenklich. Der Zuschauer nimmt teil an der Transformation einer jungen Frau, für die alles endgültig erschien. Der Film regt dazu an, über sein eigenes Leben und sein eigenes Glück nachzudenken.

Fazit: Veronika beschließt zu sterben ist eine traurige Geschichte, die den Zuschauer voller Hoffnung in die Zukunft entlässt.

Zur Limited Edition:
Hier erhält der interessierte Film-Liebhaber alles, was das Herz begehrt: DVD, Blu-Ray und Hörbuch. Er kann sich in Ruhe mit dem Material auseinander setzen. Ein gelungenes Werk für den Sammler.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein sehr bewegender Film
Ich wollte diesen Film eigentlich nur sehen, weil ich ein großer Fan von Sarah Michelle gellar bin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Caro veröffentlicht
Großes Kino aus der zweiten Reihe!
Kurz zusammengefasst, dieser Film ist ein Insidertipp! Man könnte fast vermuten, das Sarah Michelle Gellar eine richtige Schauspielerin ist :) Auf der IMDB habe ich diesem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von H. Schuster veröffentlicht
What a beautifull and amazing film
Obwohl das Thema Suizid eher ein düsteres ist, wurde es Filmisch sehr stillvoll und in schönen Bildern gefilmt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pulpfiction99 veröffentlicht
veronika beschließt zu sterben
Veronika beschließt zu sterben ist ein film für jeden.
Ich habe Zeiten in denen es mir wegen Depressionen sehr schlecht geht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Katharina peter veröffentlicht
Veronika beschließt z sterben
Der Film ist echt gut. Der Titel schreckt einen erst ab, aber wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, versteht man, worum es wirklich geht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jessicka veröffentlicht
Was wäre wenn man noch eine Chance zu leben bekäme
die zeitlich begrenzt ist. Tolle Idee für diesen Film über ein sehr ernstes Thema mit einer herausragenden Sarah Michelle Gellar. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von algi veröffentlicht
bewegend - lebensbeJAhend
Den Film mit dem Buch zu vergleichen, fällt mir schwer, da dazwischen Jahre liegen. Dennoch bleibt so ein Gefühl zurück, dass mich das Buch noch tiefer in der Seele... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Isabell veröffentlicht
Thema verfehlt...weichgespültes Hollywood
Veronika ist weiblich, jung, gesund, erfolgreich und sehr hübsch. Sie hat eine wohlhabende und intakte Familie. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von adrianoG veröffentlicht
schon mindestens 30 mal gesehen
ich bin ein kleiner paulo fan. ich habe erst den film gesehen und dann das buch gelesen, was höchstwahrscheinlich dazu führte das "veronica beschließt zu sterben"... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Schnin veröffentlicht
Wunderbare Verfilmung
Eine sehr gelungene Verfilmung (die Regie führte die Britin Emily Young).
Ich habe es genossen den Film anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Reading Woman veröffentlicht
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