Wenn man schon nicht so genau sagen kann, ob Verona Feldbusch nun so gnadenlos unintelligent ist, wie sie sich im Fernsehen präsentiert, oder ob sie nur berechnend genug ist, um aus vermeintlicher Dummheit einen nahezu unglaublichen Profit zu schlagen - eines steht jedenfalls fest: Sie versteht es, ihren Körper optimal darzustellen beziehungsweise darstellen zu lassen. Die Fotos sind, allen potentiellen Verona-Antipathien zum Trotz, wirklich wunderschön. An zum Teil unter großem Aufwand aufgesuchten Drehorten - es wechseln Traumstrände mit polaren, äußerst photo-unwirtlichen Gegenden - zeigt sich Verona: immer spärlich bekleidet, aber nie an der Grenze zum Schmuddelphoto, auch dank wirklich professioneller Belichtungstechniken. Dieser Kalender gehört also zu den wenigen, die neben einer schönen Frau auch noch überdurchschnittliches photographisch-technisches Talent zu bieten haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)