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Pure Vernunft Darf Niemals Siegen (Deluxe Edition)


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Pure Vernunft Darf Niemals Siegen (Deluxe Edition) + Kapitulation + Schall und Wahn
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rock-O-Tronic (Indigo)
  • ASIN: B0010DEXCW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.640 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Aber hier leben, nein danke
2. In höchsten Höhen
3. Der achte Ozean
4. Keine Angst für niemand
5. Gegen den Strich
6. Angel
7. Pure Vernunft darf niemals siegen
8. Cheers For Fears
9. Alles in allem
10. Mein Prinz
11. Tag der Toten
12. In tiefsten Tiefen
13. Ich habe Stimmen gehört
14. Mystery Symphony
15. Dark Star
16. Pure Vernunft Darf Niemals Siegen (Akustik-Version)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die neueste tocotronische Maxime zeugt von großer Altersweisheit, sowie von pubertärem Trotz: PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN. Eine würdige Losung für ein neues Album. Es sind 13 wundersame Lieder von süßer Inbrunst und infektiösem Irrsinn. Ein Seilakt über Schluchten der Selbstverschwendung und der Ohnmacht. Die Texte wissen davon einiges zu berichten. Rockmusik, sofern sie gut ist, singt nicht von sicheren Häfen. Wie auch, sie kennt sie ja kaum. Unterwegs sein ist die Pflicht und das Ziel. Also lichten Tocotronic den Anker, lösen die Leinen, und kommen in Fahrt: Mit ihnen ein druckvoller Rocksound klassischer Prägung, mit einem tiefen Leuchten im Gewinde. Die Band klingt so direkt und konturiert wie kaum zuvor. Wie haben sie das gemacht? Neun Tage in einem plüschverhangenen Berlin-Kreuzberger Studiokeller, weitere 5 Tage im Hamburger Soundgarden Studio und ein Trip nach Dänemark zum Abmischen mit Michel Ilbert (Hives, Cardigans) reichten aus, um die akustischen Rohskizzen in vollelektrische Traumgesichter von Songs zu verwandeln. War ihr letztes Studioalbum "Tocotronic" von 2002 noch ein opulentes Bad in Milch und Honig, wurde der Sound für "Pure Vernunft darf niemals siegen" gestrafft und konzentriert. "Live" mit nur wenigen Overdubs in Bandbesetzung eingespielt, rollen die neuen Songs auf schnelleren und riskanteren Rädern. Es gibt rasant voranpreschende Hypno-Mover wie den mächtigen Opener "Aber hier Leben, nein danke", aber auch entfesselten Toco-Folk (Titeltrack), driftende Pop-Melancholia ("Angel", "Gegen den Strich"), oder schwelende Balladen ("Ich habe Stimmen gehört"). Ingesamt allerdings dominiert präzise pulsierender Gitarrenrock das Album, deutlich bemerkbar ist dabei der Zuwachs einer zweiten Gitarre. Tocotronic sind nämlich jetzt zu viert. Neben Dirk von Lowtzow (Gesang, Gitarre), Jan Müller (Bass) und Arne Zank (Drums) ist Rick Mc Phail, bekannt als unterstützender Keyboarder bei Konzerten, nunmehr als Gitarrist! mit an Bord.

Die Erstauflage von PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN erscheint als limitiertes Digi Pack inklusive Bonustrack. Zugreifen...danach gibt's das Album dann nur noch als Jewelcase ohne Bonustrack. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn man sein Handwerk erst mal zehn Jahre ausgeübt hat, wird man zwangsläufig um einiges besser sein als am Anfang. Bei Tocotronic hat sich das nun sehr deutlich gezeigt, denn die alte Schraddelherrlichkeit wurde auf Pure Vernunft Darf Niemals Siegen endgültig der präzisen Studio-Arbeit geopfert.

Das mögen einige Alt-Fans bedauern, denen die Tocos stets ein Soundtrack zum Leben waren, weil sie immer diesen "Hättichauchgekonnt"-Aspekt in sich trugen. Tja, was jetzt vom Scheibchen ertönt, ist nicht mehr so einfach nachvollziehbar, obwohl der Opener "Aber Hier Leben" mit satten zwei Akkorden auskommt. Dafür gibt es bei "Der 8.Ozean" ein Harmonien-Verwirrspiel, als ob Scumbucket ohne die übliche Verzerrer-Gitarrenwand loswüten würden. Ebenfalls heranziehen möchte man beim Refrain von "In Höchsten Höhen" die Mit-Hamburger Kante in ihren verdaulicheren Momenten. Und das ist alles vorher so bei Tocotronic nicht zu finden gewesen.

Wie es das Label-Info schon richtig sagt, geht hier viel auf das Konto des neuen Gitarristen Rick McPhail, denn mit einer zweiten Gitarre eröffnen sich völlig neue Perspektiven für den Tocotronic-Sound. Da wird gerne auf Keybord-Einspielungen verzichtet, und der Sound ist plötzlich knochentrocken und extrem sauber, damit das Wechselspiel der Gitarren nicht im Brei untergeht. So muss man sich Tocotronic praktisch neu er-hören, findet aber bald auch altgeliebte Aspekte in den Texten und der Attitüde der Band wieder, an denen man sich festhalten kann.

Mit Pure Vernunft Darf Niemals Siegen haben Tocotronic einen Neustart gewagt, der vielleicht noch nicht ganz rund rüberkommt, aber vom Mut zum Sich-selbst-neu-erfinden zeugt, und sehr Neugierig auf kommende Taten macht. --Deborah Denzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zappergeck am 22. Januar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band hat sich gegenüber dem Vorgänger-Album "Tocotronic" von 2002 noch einmal deutlich weiter entwickelt. Grundaussage ist: Hab' keine Angst! Weder vor dem Leben noch vor dem Tod. Der Song "Ich habe Stimmen gehört" ist eindeutig eines der Highlights auf dieser Platte, "Pure Vernunft darf niemals siegen" und "In höchsten Höhen" natürlich auch. Hinzu kommt, dass sich die Band auf eine Klangfarbe konzentriert hat. Viele trauern dem alten 1995er-Sound nach, aber der Bedarf an naiv-pubertärem Wut-Rock, der damals natürlich ganz nett war, ist längst gedeckt. Tocotronic 2005 ist intelligente Rockmusik, wie es sie leider in dieser Zeit nicht überall zu finden gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 24. Dezember 2011
Format: Audio CD
Vorsicht! Wer mit der alten Musik von Tocotronic aufgewachsen ist, und diese geliebt hat, wird diese CD möglicherweise NICHT mögen!
Ich habe vor dieser CD der Band fast alle anderen Scheiben der Band gekannt, auch die ganz neuen! Dabei ist mir aufgefallen, dass die Band hier mehr neue Wege einzuschlagen versuchte, jedoch dabei unbeholfen und kläglich scheiterte: neue Sounds wirken hier meist etwas hölzern; vor allem aber musikalisch meist nicht wirklich innovativ, LANGWEILIG und teils sogar Schlager- lastig!
Kaum ein Song zeigt hier wirklich neue zündende Ideen. Entweder die Band hat sich hier früherem, guten Material bedient, das in den "ersten Versionen" aber besser war; oder sie hat neuere Wege eingeschlagen, wobei der "typische moderne Toco- Sound" bei den neuesten Scheiben, z.B. "Schall und Wahn" und vor allem "Kapitulation" aber deutlich gekonnter zum Ausdruck kommt!

Textlich sind die Texte dieses Albums VIELLEICHT etwas anspruchsvoller als bei den Vorgänger- Alben; doch kommt das auf den Standpunkt an! Mir jedenfalls haben die alten Texte besser gefallen: da wurde direkt und ehrlich aus der Seele geredet, mit der für die Tocos so typischen Selbstironie. Doch konnte man sich dabei vor allem als Teenager und Twen damit gut identifizieren, weil einem die Problematiken und Gedanken vertraut vorkamen.
Die neuen Texte aber kommen mir etwas albern und "pseudointellektuell" vor. Weitgehend peinlich. Insbesondere Bandleader Dirk von Lowtzow scheint hier so ziemlich seinen Humor verloren zu haben. Ich dachte erst, dass die Band die Texte selber nicht ernst nimmt; wurde aber inzwischen durch LEsen von Interviews von von Lowtzow leider eines Besseren belehrt!
Traurig, traurig!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nickhaemmerl" am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
Die Texte zur großartigen Musik der neuen Tocotronic-Platte erschließen sich nicht beim ersten Hören. "Pure Vernunft darf niemals siegen" gibt jedoch immer mehr Höhepunkte frei, je öfter man die CD hört und je mehr man sich auf sie einlässt. Von der eher ungewöhnlich klingenden Single "Aber hier leben, nein danke" über die eingängigen "Gegen den Strich" und der "Achte Ozean" zu meinen persönlichen Höhepunkten "Pure Vernunft darf niemals siegen" und "Ich habe Stimmen gehört" sowie "Mein Prinz". Hier offenbart sich die ganze gereifte Klasse, die Tocotronic sich seit der wohl immer unübertroffen bleibenden "K.O.O.K." aufgebaut haben.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schweizer am 14. August 2005
Format: Audio CD
Ja wirklich:Ich kann's nicht mehr hören! Und zwar diese Gejammer nach der Art: ,,Mennö,das klingt ja nich' mehr nach früher" Ich bin zwar erst 15 Jahre alt (nein, ich gehöre nicht zur Gruppe der ,,bespangten'' Mainstream/Charts-Hörer, sondern höre Musik von The Who, Deep Purple, the Smiths, Hüsker Dü, the Clash, Sonic Youth...) und bin durch dieses Album erst auf diese Band aufmerksam geworden und ich muss sagen, dass mir auch die früheren ,,Werke`` genauso gut gefallen. Aber wie gesagt, ich kann es einfach nicht mehr hören, dass manche sagen, dass sie lieber ihren alten Schrammelsound mit ihren kindlich, naiven Texten weiterspielen sollen. Die Bandmitglieder sind nunmal alle um die 30 und sind einfach aus dem Alter raus, wo man noch ,,naive Schrummelmusik" macht.
Ausserdem hat die Platte 5 Sterne verdient -auch wenn sie nicht mehr so sehr nach Rock anhört-, weil sie eine sehr schöne entspannte depressive Stimmung erzeugt und sich die einzelnen Titel vom Stil her sehr gut zusammenfügen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tramm10" am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
Auf ihrem siebten Album gehen die Tocos ihren Weg konsequent weiter, d.h lyrische Teste mit eingehenden Melodien. Das dieses Album bis vielelicht auf "aber hier leben, nein danke" im Pop-Genre anzusiedeln ist, überraschte mich, offenbar im Gegensatz zu anderen Schreibern hier, keineswegs. Es war doch abzusehn, daß die Tocos nicht jünger, sondern älter und reifer werden. Das Album ähnelt demzufolge dem letzten Album "Tocotronic", wobei die Texte in meinen Augen noch einfallsreicher und die Melodien noch phantasievoller klingen (Achtung Ohrwurmgefahr). Wer also intelligent-gemachte Musik mag, sollte sich das Album kaufen. Wer nun immernoch darauf hofft, daß die Tocos aus völlig unerklärlichen Gründen wieder zu ihrer Musik bis 1997(!) zurückkehren, soll dies gerne tun. Wer den schon längst eingeschlagenen Weg mitgehen möchte, darf sich auf spitzenm,äßige Songs wie "der achte Ozean", "Pure Vernunft darf niemals siegen" , "mein Prinz" uvm. freuen.
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