Kurzbeschreibung
Organisationen sind zunehmend gefordert, ihre Lernfähigkeit zu erhöhen, um schnell und flexibel auf Veränderungen von Märkten und Technologien reagieren zu können. Dazu muss unter anderem das individuelle Wissen aller Mitarbeiter für die Wertschöpfungsprozesse verfügbar gemacht werden, indem dieses vielfache individuelle Wissen zu kollektivem organisationalen Wissen vernetzt wird. Auf Basis eines konstruktivistischen Wissensbegriffes entwickelt Martin Sammer ein Modell, welches es erlaubt, eine Organisation aus der Wissensperspektive zu betrachten und optimale Rahmenbedingungen für die Vernetzung von Wissen zu schaffen. Die Anwendbarkeit seiner wissensbasierten Netzwerkorganisation demonstriert der Autor anhand einer Fallstudie aus dem Bereich der industriellen Forschung und Entwicklung.
Buchrückseite
Organisationen sind zunehmend gefordert, ihre Lernfähigkeit zu erhöhen, um schnell und flexibel auf Veränderungen von Märkten und Technologien reagieren zu können. Dazu muss unter anderem das individuelle Wissen aller Mitarbeiter für die Wertschöpfungsprozesse verfügbar gemacht werden, indem dieses vielfache individuelle Wissen zu kollektivem organisationalen Wissen vernetzt wird. Auf Basis eines konstruktivistischen Wissensbegriffes entwickelt Martin Sammer ein Modell, welches es erlaubt, eine Organisation aus der Wissensperspektive zu betrachten und optimale Rahmenbedingungen für die Vernetzung von Wissen zu schaffen. Die Anwendbarkeit seiner wissensbasierten Netzwerkorganisation demonstriert der Autor anhand einer Fallstudie aus dem Bereich der industriellen Forschung und Entwicklung.