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Vermißt in Stalingrad: Als einfacher Soldat überlebte ich Kessel und Todeslager. 1941-1949
 
 
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Vermißt in Stalingrad: Als einfacher Soldat überlebte ich Kessel und Todeslager. 1941-1949 [Taschenbuch]

Dieter Peeters
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: Zeitgut; Auflage: Neuauflage. (2. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933336775
  • ISBN-13: 978-3933336774
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.873 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dieter Peeters
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieter Peeters ist einer der letzten Überlebenden von Stalingrad. Er schildert die Wochen in der Hölle des Kessels aus der Sicht eines einfachen Soldaten. Nach einer Gefangennahme im Januar 1943 gilt er wie Zehntausende andere als "vermisst in Stalingrad". Er durchlebt das Grauen in einem Todeslager und sechs lange Jahre in einem Straflager am Ural. 1949 kehrt er dann heim nach Deutschland.

Über den Autor

Dieter Peeters, geboren 1921 in Duisburg, Kindheit und Jugend in Düsseldorf. Humanistisches Gymnasium, Ausbildung zum Edelstahlkaufmann, wegen Einberufung zum Wehrdienst 1940 jedoch vorzeitig abgebrochen. Ab Juni 1941 Einsatz an der Ostfront, im November 1942 Einkesselung in Stalingrad. Gerät im Januar 1943 in russische Gefangenschaft, aus der er erst im April 1949 wieder zurückgekehrt. Nach Heimkehr Beendigung der Ausbildung und Aufstieg zum Verkaufsleiter in einem bedeutenden Edelstahlunternehmen. Seit 1983 im Ruhestand. Dieter Peeters lebt heute in Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dank an den Autor 3. August 2007
Von Cassavius
Format:Taschenbuch
Auf dieses Buch wurde ich durch die allgemein nur guten Beurteilungen im Internet aufmerksam.
Dieser Tatsachenbericht ist in seiner kurzgefaßten Aussage sehr eindringlich. Man sollte ein Buch nicht nach seiner Seitenzahl beurteilen. Gerade hier wird demonstriert, wie eine Erzählung zügig abläuft, die Spannung gehalten wird und für Langeweile kein Platz ist.
Einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen erzählt von seinen persönlichen Erlebnissen in der Hölle von Stalingrad. Man ist dabei, wie dieser junge Soldat den Untergang erlebt und wie deutsche und russische Soldaten sinnlos in den Tod getrieben werden. Erschütternd ist die Schilderung des unendlichen Marsches der "Lebenden Toten von Stalingrad" in die Gefangenschaft. Die Zeit im Todeslager, wo mehr als 45.000 Soldaten elendig umkamen, erfordert vom Leser starke Nerven. Man glaubt, die Schreie der sterbenden Soldaten zu hören. Dies alles wird noch illustriert durch ca. 30 Fotos teils aus russischen Archiven.
Mir ist bekannt, daß diese Zeitzeugenbücher von den Autoren mitfinanziert werden müssen.
Dank an den Autor für seine uneigennützige Verwirklichung dieses Buches und den Mut, seine Erinnerungen aufzuschreiben und für kommende Generationen zu veröffentlichen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr zu empfehlen ! 10. März 2008
Format:Taschenbuch
Für dieses Buch gibt es nur einen Tipp: "unbedingt lesen !"
Der Bericht von Dieter Peeters über "den Schrecken im Kessel von Stalingrad", den Marsch in die Gefangenschaft und die 6 Jahre als Kriegsgefangener ist sehr sehr eindrücklich.
Spannend und verständlich geschrieben ist es auf seine "sehr gut leserliche" Art ein einmalig gutes Werk und gehört zu meinen eindrücklichsten Büchern. Das Buch wirkt ehrlich. Der Autor berichtet präzise und nicht anklagend. Erschütternd.
Es war mir ein grosses Bedürfnis, mich beim Autoren zu bedanken. Es passt zum Buch und ich war eigentlich nicht einmal gross überrascht, dass mir Herr Peeters überaus freundlich begegnete. Ich durfte einen höflichen, bescheidenen und sehr liebenswerten Menschen kennen lernen.
Lange hat er geschwiegen, hat das Trauma für sich behalten und wurde dann später ermuntert seine Erlebnisse festzuhalten. Nach Schwierigkeiten überhaupt einen Verlag zu finden, verbunden mit Kosten, hat er es doch geschafft und dafür gebührt ihm grosser Dank - dass er dieses eindrückliche Stück Geschichte für die Nachwelt festgehalten hat. Äusserst wertvoll.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen, dass mich alle Seiten des Krieges (insbesondere die Shoah) interessieren (siehe alle meine Rezensionen).
Ich möchte mich auch meinen beiden Vor-Rezensenten ("Cassavius" und R. Lehmann) und deren sehr guten Beschreibungen anschliessen; ein Buch soll man tatsächlich nicht aufgrund der Seitenzahl bewerten. Es ist die Essenz des Erlebten im geschriebenen Wort festgehalten; keine in die Länge gezogenen Sätze und Umschweifungen. Das Buch fesselt einem förmlich, man kann es kaum weglegen. Dieter Peeters beschreibt auf 110 Seiten was er erlebt hat; er hätte wohl problemlos 600 Seiten daraus machen können.
Wieviel Glück er gehabt hat, wie er oft dem Tod knapp entwichen ist und immer wieder aufgepäppelt wurde und dahinsiechend die langen, nicht enden wollenden Jahre überlebt hat - man kann es sich kaum vorstellen.
Was er gesehen und gefühlt hat und die Härte, die er erleben musste, gehen einem tief unter die Haut. Das Buch ist hart ... sehr hart!
Ich habe zahlreiche Bücher über den II. WK gelesen und kann sagen, dass dieses Buch zu den besten, eindrücklichsten zählt. Meine Empfehlung an alle, die wissen möchten - was in dieser grausamen Schlacht (und danach) gelitten wurde.

Kleines Buch ... grosses Werk !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das wahre Leben an der Front 22. September 2010
Von Gunny
Format:Taschenbuch
Ich bin auf das Buch über einen Vorschlag seitens amazon.de aufmerksam geworden. Die bereits vorhandenen Rezensionen waren sehr hilfreich und ich habe das Buch sofort gekauft.

Das Buch bietet einen sehr guten und sehr bildlich beschriebenen Einblick, in das Leben eines Wehrmachtsoldaten und dessen Gedanken sowie seinen Tagesablauf. Besonders berührend waren für mich die Erzählungen aus der Gefangenschaft und den Tagen in Stalingrad. Es ist für einen Menschen heutzutage sehr schwer vorstellbar, was diese Männer ertragen mußten und haben. Für mich teilweise unvorstellbar. Ihnen gebührt der wahre Respekt!!!

Ich möchte mich beim Autor für dieses Buch, seine Gedanken und seine Eindrücke bedanken und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Super
Das Buch stellt anschaulich das Elend und die Sinnlosigkeit des Handelns beider Seiten dar. Es ist fesselnd und liest sich fließend. Mehr davon
Vor 1 Monat von Michael Wolff veröffentlicht
Richtig gutes Buch !
Ich habe mich schon immer für denn Zweiten Weltkrieg Interessiert und dieses Buch hat mich so mit gerissen und in den Bann gezogen das ich dieses Buch einfach weiter Empfhelen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pape veröffentlicht
Nicht ganz so Toll.
Nachdem ich einige Bücher über den 2.WK gelesen habe.Zb,Und gaben die Hoffnung
nicht auf.Brände an der Oder.Verlorene Ehre verratene Treue. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hannes veröffentlicht
Auf den Punkt gebracht
Der Autor berichtet über das Erlebte in einer klaren und direkten Sprache ohne eingebettete kolportierte Geschichtchen und das in vielen anderen Büchern des Genres so... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Das Kleeblatt veröffentlicht
sehr interessant
Gutes Buch nur etwas kurz. Es werden einfach Erlebnisse weitererzählt. Man erfährt dadurch was für Zustände da damals waren. Sehr interessant
Vor 13 Monaten von a_kroe veröffentlicht
Ergreifend
Nachdem ich mittlerweile sehr viele Bücher über den 2. Weltkrieg in Russland gelesen habe, muss ich feststellen, dass dieses eines der ergreifensten Bücher ist, die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Leseratte veröffentlicht
Ganz okay, aber
auch nix wirklich Besonderes.
Hab schon einige Bücher über Stalingrad gelesen und dieses hatte ich in ein paar Stunden durch. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Grumbach Thomas veröffentlicht
Nur zu empfehlen
Ich kann euch allen dieses Buch nur empfehlen, es is wunderbar geschrieben und man kann sich richtig in die Person hineinversetzen
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Manuel Tietze
Vermißt in Stalingrad
Soldatenmemoir, einfach,frank und eindrücksvoll. Wenn man von Stalingrad ein bißchen Verstand haben will, ist dieses Buch ein Muß.
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Michael A. Patterson
Stalingrad
Dieses Buch ist der Tatsachenbericht eines Soldaten der Wehrmacht. Der
Autor schildert sehr bewegt die Grausamkeiten der Schlacht um Stalingrad
und die Leiden im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Klaus Lindemann
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