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Das Vermächtnis des Rings. Neue fantastische Geschichten J. R. R. Tolkien zu Ehren.
 
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Das Vermächtnis des Rings. Neue fantastische Geschichten J. R. R. Tolkien zu Ehren. [Taschenbuch]

Stefan Bauer
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 490 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (30. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404204212
  • ISBN-13: 978-3404204212
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 505.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Nach dem Herrn der Ringe war die Welt der Fantasy nicht mehr dieselbe”, hieß es auf dem Klappentext zum Vorgängerband dieser Anthologie: Die Erben des Rings, herausgegeben von Martin H. Greenberg. In jenem Band verbeugten sich anglo-amerikanische Autorinnen und Autoren vor dem großen Erzähler. Doch nicht nur im englischsprachigen Raum hat Tolkien seine Spuren hinterlassen, auch die deutsche Fantasy-Landschaft wurde und wird von ihm geprägt. Auf die ein oder andere Weise kommt niemand, der sich mit dem Genre beschäftigt, an dem Namen Tolkien vorbei. Er hat ein Standardwerk geschaffen, das nach wie vor Maßstäbe setzt. Als Fantasy-Autor schreibt man entweder “wie Tolkien” oder “anders als Tolkien” – was an sich noch keine Wertung beinhaltet, aber zeigt, dass man dem Vergleich an sich einfach nicht entkommen kann. Und ist es verwunderlich? Findet man in Tolkiens Werk doch beinahe alles, was das Bild der Fantasy in diesem Jahrhundert geprägt hat: von Zauberern, Elfen, Zwergen und Drachen über keltische Mythen und Legenden bis hin zu epischen Schlachtengemälden und anderen genretypischen Motiven und Themen wie zum Beispiel die Queste, die Frage nach der Natur von Gut und Böse, nach Freundschaft und Edelmut. Dies sind auch die Themen, die die Autoren dieses Bandes aufgreifen. Es sind überwiegend junge Talente, und auch sie sind auf die ein oder andere Weise von Tolkien geprägt oder beeinflusst worden – nicht unbedingt nur vom Kleinen Hobbit und dem Herrn der Ringe. Auch die Abenteuer des Bauern Giles von Ham und die Notion Club Papers über die versunkene Welt Númenor aus den nachgelassenen Schriften haben ihre Fantasie angeregt. Der aufmerksame Leser wird die unterschiedlichsten Anspielungen auf Tolkien finden, oft mit einem Augenzwinkern, aber immer voller Respekt. Doch man muss die Werke Tolkiens nicht kennen, um Gefallen an den Geschichten zu finden. Es sind vollkommen eigenständige Erzählungen, für die letztendlich gilt, was Jane Jolen schon im Vorwort zu den Die Erben des Rings sagte: Wir wollten “die Art von Geschichten produzieren, denen Tolkien selbst zugetan gewesen wäre und an denen er seine Freude gehabt hätte.”

Inhalt: Kerstin Gier: Jeremy Ohneland und der Drache Alexander Huiskes: Trommeln in der Tiefe Dietmar Schmidt: Der Seelenstein Rainer Schumacher: Es gibt keine Abenteuer Helmut W. Pesch: Das Lied der Welle Ruggero Leò: Der Sohn des Kesselflickers Frank Rehfeld: Die Insel der Elben Winfried Czech: Das vierte Ei des Drachen April Dillinger: Finrael der Dunkle Horst von Allwörden: Ein reines Herz Ralph Sander: Mohaara Wolfgang Hohlbein: Die Jäger Timothy Stahl: Im Geiste des Meisters oder: Die Wunderschmiede

Klappentext

"Nach dem HERRN DER RINGE war die Welt der Fantasy nicht mehr dieselbe", hieß es auf dem Klappentext zum Vorgängerband dieser Anthologie: DIE ERBEN DES RINGS, herausgegeben von Martin H. Greenberg (Bastei Lübbe Band 13 803). In jenem Band verbeugten sich anglo-amerikanische Autorinnen und Autoren vor dem großen Erzähler. Doch nicht nur im englischsprachigen Raum hat Tolkien seine Spuren hinterlassen, auch die deutsche Fantasy-Landschaft wurde und wird von ihm geprägt.

Auf die ein oder andere Weise kommt niemand, der sich mit dem Genre beschäftigt, an dem Namen Tolkien vorbei. Er hat ein Standardwerk geschaffen, das nach wie vor Maßstäbe setzt. Als Fantasy-Autor schreibt man entweder "wie Tolkien" oder "anders als Tolkien" - was an sich noch keine Wertung beinhaltet, aber zeigt, dass man dem Vergleich an sich einfach nicht entkommen kann. Und ist es verwunderlich? Findet man in Tolkiens Werk doch beinahe alles, was das Bild der Fantasy in diesem Jahrhundert geprägt hat: von Zauberern, Elfen, Zwergen und Drachen über keltische Mythen und Legenden bis hin zu epischen Schlachtengemälden und anderen genretypischen Motiven und Themen wie zum Beispiel die Queste, die Frage nach der Natur von Gut und Böse, nach Freundschaft und Edelmut.

Dies sind auch die Themen, die die Autoren dieses Bandes aufgreifen. Es sind überwiegend junge Talente, und auch sie sind auf die ein oder andere Weise von Tolkien geprägt oder beeinflusst worden - nicht unbedingt nur vom KLEINEN HOBBIT und dem HERRN DER RINGE. Auch die Abenteuer des BAUERN GILES VON HAM und die NOTION CLUB PAPERS über die versunkene Welt Númenor aus den nachgelassenen Schriften haben ihre Fantasie angeregt. Der aufmerksame Leser wird die unterschiedlichsten Anspielungen auf Tolkien finden, oft mit einem Augenzwinkern, aber immer voller Respekt. Doch man muss die Werke Tolkiens nicht kennen, um Gefallen an den Geschichten zu finden. Es sind vollkommen eigenständige Erzählungen, für die letztendlich gilt, was Jane Jolen schon im Vorwort zu den ERBEN DES RINGS sagte: Wir wollten "die Art von Geschichten produzieren, denen Tolkien selbst zugetan gewesen wäre und an denen er seine Freude gehabt hätte."

Für gute Unterhaltung also sorgen u.a.: KERSTIN GIER, HELMUT W. PESCH, WOLFGANG HOHLBEIN, FRANK REHFELD, TIMOTHY STAHL und viele andere.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Vermächtnis des Rings ist eine Sammlung von Erzählungen von Autoren, die von Tolkien beeinflußt wurden, keine Sammlung von Erzählungen, die Tolkiens Geschichten fortsetzen oder auf ihm aufbauen. Wer so etwas erwartet, wird von dem Buch enttäuscht sein.
Es sind aber trotz allem Geschichten voller Phantasie, die Tolkien-Fans gefallen werden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gar nicht so übel 22. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es handelt sich hier um eine Ansammlung völlig unterschiedlicher Fantasy-Geschichten, alle sehr originell und auf ihre Weise gut. Ich glaube wirklich, dass manche davon Tolkien höchstpersönlich gefallen hätten. Mir gefielen vor allem die ersten beiden Geschichten - sie sind allerdings mit Abstand die besten und allein ihretwegen lohnt sich der Kauf des Buches.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das vermächtnis des Rings 25. Januar 2002
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als ich hörte, Daß W.Hohlbein an einem Buch "zu Ehren Tolkiens" mitbeteiligt war, dachte ich, hier kann man nicht's falsch machen. Schade - selten habe ich mich so getäuscht. Selbst wenn - für meinen Geschmack - eine Geschichte mal in die Nähe von lesenswert kam, endete sie praktisch mitten drin. Mit dem "Herrn der Ringe" hat das Buch - außer daß ab und an das Wort "RING" in den Geschichten fällt - rein gar nichts gemein. Tolkien wird sich (wenn er von dem Buch erfährt) im Grabe umdrehen! - Sorry, ist aber meine private Meinung, besonders wenn man sonst begeisterter Hohlbein + Tolkien Leser ist!
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