Pressestimmen
Jürgen Ebertowski hat die Geschichte als unterhaltsame Melange aus Reiseroman, Krimi und Burleske in "Taugenichts"-Manier angesetzt. Herausgekommen ist ein Leseabenteuer, nicht nur für Biertrinker. (DIE WELT/ Mai 2003)
"Der erste Bierkrimi" - so nennt der Berliner Japanologe und Krimi-Autor Jürgen Ebertowski, sein Buch "Das Vermächtnis des Braumeisters". Ebertowski schreibt spannend, witzig und gestattet einen tiefen Blick in (Un-)Sitten und Gebräuche im Übergang von Mittelalter zur frühen Neuzeit im Hanseraum. Der Krimi macht Spaß - und Durst. (BILD am Sonntag/ Mai 2003)
Die erdachten Figuren agieren in einem genau recherchierten historischen Umfeld. Der rustikale Umgangston jener Zeit wurde nachempfunden, auf die Original-Sprache jedoch bewusst verzichtet. Faktenreich und spannend unterhält dieser Krimi, auch Nicht-Einbecker. (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung/ April 2003)
"Der erste Bierkrimi" - so nennt der Berliner Japanologe und Krimi-Autor Jürgen Ebertowski, sein Buch "Das Vermächtnis des Braumeisters". Ebertowski schreibt spannend, witzig und gestattet einen tiefen Blick in (Un-)Sitten und Gebräuche im Übergang von Mittelalter zur frühen Neuzeit im Hanseraum. Der Krimi macht Spaß - und Durst. (BILD am Sonntag/ Mai 2003)
Die erdachten Figuren agieren in einem genau recherchierten historischen Umfeld. Der rustikale Umgangston jener Zeit wurde nachempfunden, auf die Original-Sprache jedoch bewusst verzichtet. Faktenreich und spannend unterhält dieser Krimi, auch Nicht-Einbecker. (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung/ April 2003)
Kurzbeschreibung
Das Trinkgelage des Osloer Kaufmanns Sigmund Beiersen sind Legenden, das Bier fließt in Strömen. Doch Beiersen ärgert sich: über den Erfolg der Einbecker und ihre, wie er findet, unverschämten Preise. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn es keinen Weg gäbe, die geheime Bier-Rezeptur an sich zu bringen. Der Teufel heißt Heribert von Habelstein, Stadthauptmann von Oslo und Saufkumpan Beiersens. Er ist nur allzu gern bereit, den Plan, den sich Beiersen und sein Ältester ausgedacht haben, in die Tat umzusetzen. Thorsten Beiersen soll, als Waisenknabe getarnt, in das Haus des Einbecker Brau- und Gildemeisters Kerner eingeschleust werden und das Braurezept stehlen - koste es, was es wolle. Zunächst scheint das Komplott zu gelingen, doch Sigmund Beiersen hat die Rechnung ohne die Liebe gemacht und die geheimen Pläne seines angeblichen Freundes Habelstein...
Über den Autor
Jürgen Ebertowski, 1949 in Berlin geboren, ist einer Vielzahl von Lesern durch seine zahlreichen Bücher bekannt, beispeilsweise "Unter den Linden Nummer Eins" (1999), "Das Kreuz des Samurai" und "Aikido Speed" (beide im Jahr 2000 erschienen). Ebertowski studierte Japanologie und lebter viele Jahre in Japan, wo er als Sprachlehrer für das Goethe-Institut in Tokio tätig war.