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Das Vermächtnis des Braumeisters. Ein Hansekrimi. Tatort Einbeck Taschenbuch – Oktober 2007

3 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jürgen Ebertowski hat die Geschichte als unterhaltsame Melange aus Reiseroman, Krimi und Burleske in "Taugenichts"-Manier angesetzt. Herausgekommen ist ein Leseabenteuer, nicht nur für Biertrinker. (DIE WELT/ Mai 2003)

"Der erste Bierkrimi" - so nennt der Berliner Japanologe und Krimi-Autor Jürgen Ebertowski, sein Buch "Das Vermächtnis des Braumeisters". Ebertowski schreibt spannend, witzig und gestattet einen tiefen Blick in (Un-)Sitten und Gebräuche im Übergang von Mittelalter zur frühen Neuzeit im Hanseraum. Der Krimi macht Spaß - und Durst. (BILD am Sonntag/ Mai 2003)

Die erdachten Figuren agieren in einem genau recherchierten historischen Umfeld. Der rustikale Umgangston jener Zeit wurde nachempfunden, auf die Original-Sprache jedoch bewusst verzichtet. Faktenreich und spannend unterhält dieser Krimi, auch Nicht-Einbecker. (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung/ April 2003)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Ebertowski, 1949 in Berlin geboren, ist einer Vielzahl von Lesern durch seine zahlreichen Bücher bekannt, beispeilsweise "Unter den Linden Nummer Eins" (1999), "Das Kreuz des Samurai" und "Aikido Speed" (beide im Jahr 2000 erschienen). Ebertowski studierte Japanologie und lebter viele Jahre in Japan, wo er als Sprachlehrer für das Goethe-Institut in Tokio tätig war.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Ebertowski gelingt hier ein ganz guter Mix aus Krimi, historischem Roman und Einblicken in die Braukunst der Hanse im frühen 16. Jh. (auch ein bisschen "Schmachtstoff" ist dabei). Ein recht unterhaltsames Werk, für diejenigen, die sich für historische Krimis interessieren. Abzüge bei den Sternen gab's, weil es meiner Meinung nach auf diesem Gebiet Besseres gibt (gerade aus England - aber das ist auch eine ganz persönliche Vorliebe - und aus Spanien).
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Format: Taschenbuch
Bei dem Titel und Lesen der Inhaltsangabe erwartet man ein spannendes Buch über das Geheimnis des Bierbrauens. Tatsächlich erlebt man aber die Machenschaften eines Schurken der übelsten Sorte und da alles vorhersehbar ist, hält sich die Spannung bis zum Ende recht flach.
Zudem wird sehr viel über Einbeck und Umgebung geschrieben - was für einen Ortsfremden sicher recht uninteressant ist.
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