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Verlorenes Weltwunder - Das Bernsteinzimmer: Die Suche nach einem Mythos in Mitteldeutschland [Taschenbuch]

Mario Morgner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. Mai 2011
1980 erklärte Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR, die Jagd nach dem verschollenen Schatz zum offiziellen, geheim zuhaltenden Vorgang mit dem Decknamen “Puschkin”. Die Suche nach verschollenen Kunstgegenständen des Zweiten Weltkrieges war in der ehemaligen DDR Sache der Staatssicherheit. Das Ministerium war von Anfang an in die Suche involviert. Ein eigener Bereich unter dem stellvertretenden Minister für Staatssicherheit Gerhard Neiber wurde dafür eingerichtet. Mit der Suche wurde Oberstleutnant Dr. Paul Enke unter von Oberst Hans Seufert beauftragt. Vorrangig ging es dem Ministerium um das Auffinden des 1945 verschwundenen Bernsteinzimmers Das vorliegende Buch stellt eine Auswertung der Suche des Ministeriums und der Akte “Puschkin” dar.Das Original des Bernsteinzimmers, das 1716 der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. an Zar Peter I. verschenkte, ließ Zarin Elisabeth später im Katharinenpalais bei Petersburg errichten und mit weiteren Schnitzereien, Spiegeln und Möbeln vervollkommnen. Von Wehrmachtssoldaten 1941 sichergestellt und in Kisten verpackt, wurde es nach Königsberg gebracht. Hier verliert sich mit dem Untergang der Ostpreußens 1945 die Spur des Bernsteinzimmers. Vielen Legenden umwittertes Schicksal der wertvollen Paneele bis heute. Weder Wissenschaftler noch Geheimdienste oder die zahllosen "Schatzsucher" konnten den Verbleib bisher aufklären.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (30. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842364091
  • ISBN-13: 978-3842364097
  • Größe und/oder Gewicht: 1,2 x 14,6 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.030 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Es geht kaum besser ! 20. Juni 2013
Von Bernd
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auch wenn ab und an kleine Ungenauigkeiten in Stil und Grammatik vorkommen, was ein Erbsenzähler oder
Deutschlehrer vermutlich anmerken könnte, handelt es sich vermutlich um das beste Buch seit Enkes
Bernsteinzimmer Report.
Es ist deshalb so bedeutsam weil es offenkundig die Restakte Puschkin sehr genau wiedergibt -
zumindest soweit sie dem Verfasser glaubwürdig und interessant erscheint und damit auch über die
in Enkes Bernsteinzimmer Report enthaltenen, gewollten Ungenauigkeiten definitiv hinausgeht.
Dabei verzichtet MM auf Effekthascherei und wilde eigene Thesen.
Seine Darstellung entspricht demzufolge einem Sachbuch und ist kein Roman mit phantasievoller Story.
Auch wenn die Auswahl aus 40 Aktenbänden des Aktenkonvoluts Puschkin sicherlich hätte weiter gefasst
werden können um noch diese oder jene These zu erwähnen, ist nach meiner Überzeugung alles wesentliche
gesagt, um dem Leser eigene Schlussfolgerungen zu ermöglichen.
Dabei kommen auch einige Spuren neu hinzu über die nach meinem Kenntnisstand zumindest in Deutschland
bislang noch nicht berichtet wurde.

Insgesamt : Ein wichtiges Sachbuch zum Themenkreis Bernsteinzimmer (Puschkin),
trotz des etwas höheren Preises jederzeit zu empfehlen und wirklich lesenswert - und wesentlich besser
als die Masse der "Bernsteinzimmer Lektüre".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verlorenes Weltwunder 9. April 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Aufschlussreiche Darstellung des Geschehens um das Verschwinden des Bernsteinzimmers.Mein 1914-geborener Vater hat es
noch als Angehöriger der 269.Infanterie-Division/Panzergruppe 4 an Ort und Stelle gesehen und mir davon berichtet.
Sein Ausspruch:"Wir Landser hatte keine Möglichkeit ,dort etwas verschwinden zu lassen !".
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