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Verlorene Bilder, verlorene Leben - Jüdische Sammler und was aus ihren Kunstwerken wurde [Illustriert] [Gebundene Ausgabe]

Melissa Müller , Monika Tatzkow , Thomas Blubacher , Gunnar Schnabel
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 39,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Januar 2009
Im größten Kunstraub aller Zeiten vereinnahmte das Naziregime etwa 600 000 Kunstwerke aus jüdischem Besitz. Wer waren die Sammler, die beraubt wurden, und wo sind ihre Bilder heute? Die aktualisierte Neuauflage dieses international gelobten und in mehrere Sprachen u bersetzten Standardwerks gibt darauf präzise Antworten und zeigt in einem neuen, brisanten Kapitel die Verstrickungen des Kunsthandels mit dem NS-Regime auf, die den Kunstmarkt bis heute immer wieder erschüttern nicht allein durch das spektakuläre Auftauchen der »Sammlung Gurlitt«.

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Verlorene Bilder, verlorene Leben - Jüdische Sammler und was aus ihren Kunstwerken wurde + Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine? - Mein Großvater, der Kunsthändler Paul Rosenberg
Preis für beide: EUR 59,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (15. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045302
  • ISBN-13: 978-3938045305
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 21,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Von den Nationalsozialisten enteignet, von uns vergessen: Ein Buch erzählt von den Schicksalen jüdischer Kunstsammler- und davon, wie man nach 1945 mit ihnen umging (faz)

15 Biografien, sorgfältig recherchiert und fesselnd aufgeschrieben. (Stern)

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Forderungen nach Rückgabe von Raubkunstwerken ist es ein immens wichtiges Buch. Reich illustriertem Werk Müller und Tatzkow legen nicht nur dar, wie im Dritten Reich Kunstwerke beschlagnahmt, gestohlen, eingezogen, zwangsverkauft oder versteigert wurden. Sie schildern auch, wie sich Geschädigte nach 1945 mit meist mäßigem Erfolg um die Rückgabe ihrer verlorenen Bilder bemühten. (Dresdner Neueste Nachrichen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Melissa Müller, geb. 1967 in Wien, begann bereits während des Studiums der Germanistik und BWL in Wien, für verschiedene Magazine und Tageszeitungen zu schreiben. Zahlreiche, international erfolgreiche Veröffentlichungen, u.a. »Das Mädchen Anne Frank. Die Biographie«, »Bis zur letzten Stunde. Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben« sowie Dokumentationen, u.a. »Hitler und der Adel« (ARD/ORF). Monika Tatzkow, geb. 1954 bei Berlin, studierte Geschichte in Berlin und promovierte 1986 an der Akademie der Wissenschaften. 1992 gründete sie den Wissenschaftlichen Dokumentationsdienst für Offene Vermögensfragen in Berlin »Dr. Tatzkow und Partner«, seit 1998 mit Schwerpunkt NS-Raubkunst. Sie publizierte u.a. »Nazi Looted Art. Handbuch Kunstrestitution weltweit« (in Zusammenarbeit mit Gunnar Schnabel; 2007).Thomas Blubacher, geb. 1967 in Basel, studierte u.a. Theaterwissenschaft. Promotion 1997. Er arbeitet als Theaterregisseur und Autor. 2002 war er Writer-in-Residence in der Villa Aurora in Pacific Palisades (USA). Er verfasste Biografien über Gustaf Gründgens und die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn (»Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht?«; 2008). Gunnar Schnabel, geb. 1962, studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin, seit 1991 Rechtsanwalt in Berlin, Schwerpunkt offene Vermögensfragen, zahlreiche Publikationen zum Vermögens- und Grundstücksrecht; seit 1998 Schwerpunkt Kunstrestitution weltweit, Rechtsvertretung für Alteigentümer und aktuelle Besitzer.


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Räuber kennen keine Scham. Ihre Gier ist ihnen alles. 28. November 2011
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Melissa Müller und Monika Tatzkow thematisieren in diesem Buch jüdische Kunstsammler und was aus ihren Kunstwerken wurde, nachdem diese ihnen während der Nazi-Zeit geraubt worden sind.

Die schrittweise Ausplünderung jüdischer Kunstsammlungen war Bestandteil der Politik der Nazis. Im Buch wird deutlich gemacht, dass der "Entzug" nicht nur einzelner Kunstwerke, sondern auch ganzer Sammlungen dem Muster folgte, dass Hitler bereits in "Mein Kampf" skizziert hatte.

Wie die Autorinnen bereits in der Einleitung unterstreichen, wurden in wenigen Jahren Lebensmittelpunkte, manifestiert in der gesellschaftlichen Anerkennung, dem Beruf, den familiären Verbindungen und auch im privaten Besitz für immer vernichtet. Dabei analysieren die Damen richtig, wenn sie konstatieren, dass die Juden ein historisch tradiertes Feindbild waren, mittels welchem sich die Profitgier des Nazi-Staates ideal verschleiern ließ.

Ab Mitte der 1930er Jahre wurden die Juden mit diskriminierenden, gesetzlich verordneten Abgaben gezielt in die Zahlungsunfähigkeit getrieben. Jüdische Kunstsammler verschleuderten aus Geldnot ihre Kunstsammlungen auf "Judenauktionen". Nach dem Novemberpogrom von 1938 beschlagnahmten die Nazis ungeniert jüdischen Kunstbesitz. Die verschiedenen Facetten des größten Kunstraubes aller Zeiten spiegeln sich in den 15 Biographien wieder, die in diesem Buch packend erzählt werden.

Neben den einzelnen überaus lesenswerten Berichten, warten eine Fülle von Fotos, Gemäldeablichtungen und Dokumente auf den Leser.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch! 30. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses wunderbare Buch gerade zu Ende gelesen und würde mich freuen, wenn es noch viele weitere Leser findet. Man erfährt darin von sehr interessanten Menschen, ihren Lebenswegen und Schicksalen, ihrer Begeisterung für die Kunst. Und man erfährt von der Kaltschnäuzigkeit nicht nur im Hitlerstaat, sondern auch im Nachkriegsdeutschland, wo die berechtigten Ansprüche der betrogenen Sammler und ihrer Erben einfach ignoriert oder mit unfairen Mitteln abgewehrt wurden. Das Buch ist sehr schön gemacht, toll bebildert und ein wirkliches Erlebnis. Man muss nichts von Kunst verstehen und sich nicht mal besonders für Geschichte interessieren, um Freude an diesem interessant und spannend geschiebenen Buch zu haben. Sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktualisierte Neuauflage 18. April 2014
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der spektakuläre Fund der Gurlitt-Sammlung hat den größten Kunstraub der Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen. Die Nationalsozialisten hatten von jüdischen Besitzern rund 650.000 Kunstwerke enteignet. Seit dem Zweiten Weltkrieg bemühen sich Geschädigte und Erben bis heute um die Rückgabe ihrer „verlorenen Bilder“, meist jedoch nur mit mäßigem Erfolg, denn nach wie vor kennt Deutschland keine rechtsverbindliche Grundlage für die Rückerstattung von Beutekunst.

Wenn heute darüber gestritten wird, warum jüdische Erben nicht schon früher, vor Ablauf von Fristen, die Kunstwerke ihrer Vorfahren zurückgefordert haben, dann muss man sagen: Wie hätten sie das machen sollen, wo doch Sammler und Museumsdirektoren jahrelang die Kunstwerke bewusst in Depots und Kisten vor den früheren Eigentümern versteckt hielten? Nur wenigen Anspruchstellern gelang es, einzelne Gemälde, Zeichnungen oder Skulpturen aufzufinden.

In dem vorliegenden Bild-Text-Band, der jetzt in einer aktualisierten Neuauflage erscheinen ist, werden anhand von fünfzehn Beispielen die Geschichten von Kunstwerken, die nach 1933 ihren jüdischen Besitzern entzogen wurden, bis in die Gegenwart verfolgt. Die beiden Autorinnen Melissa Müller und Monika Tatzkow wollen dabei dem Vergessen entgegenwirken. In den Biographien erzählen sie von Sammlern, die als Förderer, Bewahrer, Wegbereiter oder einfach als Liebhaber der Kunst wesentlich zur Wertschätzung der Moderne beigetragen haben. Ihre Sammeltätigkeit wurde von einem besonderen Bildungs-bewusstsein getragen und etablierte so ein neues kulturelles Selbstverständnis.
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