• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Verlorene Bilder, verlore... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Happy-Book Kiel
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 17,23 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 13 Bilder anzeigen

Verlorene Bilder, verlorene Leben - Jüdische Sammler und was aus ihren Kunstwerken wurde Gebundene Ausgabe – Illustriert, 15. Januar 2009

7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, Illustriert
"Bitte wiederholen"
EUR 39,95
EUR 39,95 EUR 27,08
66 neu ab EUR 39,95 4 gebraucht ab EUR 27,08

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Verlorene Bilder, verlorene Leben - Jüdische Sammler und was aus ihren Kunstwerken wurde + Der gestohlene Klimt: Wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte
Preis für beide: EUR 56,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 265 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: komplett aktualisierte Neuauflage 2014 (15. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045302
  • ISBN-13: 978-3938045305
  • Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 2,5 x 28,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«ein leidenschaftliches Aufklärungsbuch» (taz (ET 12.05.14))

15 Biografien, sorgfältig recherchiert und fesselnd aufgeschrieben. ((Stern))

Ein wichtiger Sammelband mit Fallstudien ((Die Zeit))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Melissa Müller, geb. 1967 in Wien, begann bereits während des Studiums der Germanistik und BWL in Wien, für verschiedene Magazine und Tageszeitungen zu schreiben. Zahlreiche, international erfolgreiche Veröffentlichungen, u.a. »Das Mädchen Anne Frank. Die Biographie«, »Bis zur letzten Stunde. Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben« sowie Dokumentationen, u.a. »Hitler und der Adel« (ARD/ORF). Monika Tatzkow, geb. 1954 bei Berlin, studierte Geschichte in Berlin und promovierte 1986 an der Akademie der Wissenschaften. 1992 gründete sie den Wissenschaftlichen Dokumentationsdienst für Offene Vermögensfragen in Berlin »Dr. Tatzkow und Partner«, seit 1998 mit Schwerpunkt NS-Raubkunst. Sie publizierte u.a. »Nazi Looted Art. Handbuch Kunstrestitution weltweit« (in Zusammenarbeit mit Gunnar Schnabel; 2007).Thomas Blubacher, geb. 1967 in Basel, studierte u.a. Theaterwissenschaft. Promotion 1997. Er arbeitet als Theaterregisseur und Autor. 2002 war er Writer-in-Residence in der Villa Aurora in Pacific Palisades (USA). Er verfasste Biografien über Gustaf Gründgens und die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn (»Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht?«; 2008). Gunnar Schnabel, geb. 1962, studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin, seit 1991 Rechtsanwalt in Berlin, Schwerpunkt offene Vermögensfragen, zahlreiche Publikationen zum Vermögens- und Grundstücksrecht; seit 1998 Schwerpunkt Kunstrestitution weltweit, Rechtsvertretung für Alteigentümer und aktuelle Besitzer.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 7 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffibaby am 30. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses wunderbare Buch gerade zu Ende gelesen und würde mich freuen, wenn es noch viele weitere Leser findet. Man erfährt darin von sehr interessanten Menschen, ihren Lebenswegen und Schicksalen, ihrer Begeisterung für die Kunst. Und man erfährt von der Kaltschnäuzigkeit nicht nur im Hitlerstaat, sondern auch im Nachkriegsdeutschland, wo die berechtigten Ansprüche der betrogenen Sammler und ihrer Erben einfach ignoriert oder mit unfairen Mitteln abgewehrt wurden. Das Buch ist sehr schön gemacht, toll bebildert und ein wirkliches Erlebnis. Man muss nichts von Kunst verstehen und sich nicht mal besonders für Geschichte interessieren, um Freude an diesem interessant und spannend geschiebenen Buch zu haben. Sehr zu empfehlen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der spektakuläre Fund der Gurlitt-Sammlung hat den größten Kunstraub der Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen. Die Nationalsozialisten hatten von jüdischen Besitzern rund 650.000 Kunstwerke enteignet. Seit dem Zweiten Weltkrieg bemühen sich Geschädigte und Erben bis heute um die Rückgabe ihrer „verlorenen Bilder“, meist jedoch nur mit mäßigem Erfolg, denn nach wie vor kennt Deutschland keine rechtsverbindliche Grundlage für die Rückerstattung von Beutekunst.

Wenn heute darüber gestritten wird, warum jüdische Erben nicht schon früher, vor Ablauf von Fristen, die Kunstwerke ihrer Vorfahren zurückgefordert haben, dann muss man sagen: Wie hätten sie das machen sollen, wo doch Sammler und Museumsdirektoren jahrelang die Kunstwerke bewusst in Depots und Kisten vor den früheren Eigentümern versteckt hielten? Nur wenigen Anspruchstellern gelang es, einzelne Gemälde, Zeichnungen oder Skulpturen aufzufinden.

In dem vorliegenden Bild-Text-Band, der jetzt in einer aktualisierten Neuauflage erscheinen ist, werden anhand von fünfzehn Beispielen die Geschichten von Kunstwerken, die nach 1933 ihren jüdischen Besitzern entzogen wurden, bis in die Gegenwart verfolgt. Die beiden Autorinnen Melissa Müller und Monika Tatzkow wollen dabei dem Vergessen entgegenwirken. In den Biographien erzählen sie von Sammlern, die als Förderer, Bewahrer, Wegbereiter oder einfach als Liebhaber der Kunst wesentlich zur Wertschätzung der Moderne beigetragen haben. Ihre Sammeltätigkeit wurde von einem besonderen Bildungs-bewusstsein getragen und etablierte so ein neues kulturelles Selbstverständnis.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe
Die Berliner Historikerin Monika Tatzkow befasst sich seit vielen Jahren mit der sogenannten Provenienzforschung, das heißt, der Frage, wo die unzähligen Kunstwerke geblieben sind, die im Rahmen der Massenvernichtung von Juden durch die Nazis ihren ehemaligen rechtmäßigen Eigentümern geraubt wurden und die nach wie vor einer Rückgabe an die Rechtsnachfolger der ehemaligen Eigentümer harren. Während die offiziellen politischen Verhandlungen um diese Werke seit Jahren auf der Stelle treten, hat Monika Tatzkow im Auftrag ihrer Mandanten sehr viel herausgefunden. Eingang haben diese Erkenntnisse gefunden in viele Schriftsätze, die seitdem die Rechtsvertreter der Eigentümer mit den heutigen vermeintlichen Besitzern, oft Museen und staatliche Einrichtungen, führen, sondern sie hat ihre Forschungsergebnisse auch in ein Buch einfließen lassen, das sie zusammen mit der Wiener Publizistin Melissa Müller im kleinen Elisabeth Sandmann Verlag veröffentlicht hat.

Dieser Band würdigt in einer angemessenen Weise die große private jüdische Sammlerkultur vor dem Zweiten Weltkrieg und erinnert schmerzlich daran, dass alle diese Sammler, von denen 15 in diesem Buch vorgestellt werden, nach 1933 enteignet, beraubt und vertrieben und oft auch ermordet wurden. Ihre wertvollen Sammlungen wurden derweil von deutschen Galeristen und Auktionshäusern gewinnbringend verkauft.

Der vorliegende Bildband ist nicht nur ein Geschichtsbuch, sondern auch eine soziologisch-politische Dokumentation bis in die aktuelle Gegenwart.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Buchtitel ist beklemmend. Wenn ich mir dann auch noch das Kurzwort von Louis Begley lese, ist es fast schon grotesk. >> Eine herzzerbrechende und fesselnde Geschichte über die brutale und sinnlose Zerstörung einer außerordentlich gebildeten Gesellschaftsschicht wohlhabender Juden aus Deutschland und Österreich und deren geraubter, großer Kunstsammlungen.Eine Welt, die verloren ist und die nie wieder auferstehen wird. << Es ist schon erstaunlich, das die Nationalsozialisten 650.000 Kunstwerke von jüdischen Besitzern enteigneten. In diesem Buch, der als Neuauflage erschienen ist, werden fünfzehn Schicksale jüdischer Besitzer erzählt. Mehr als sechzig Jahren nach Kriegsende werden die aktuellen Forderungen und die Rückgabe dieser Raubkunstwerke laut. Die brutale Vorgehensweise der Nazis, bei ihrer Raubjagd, so wie sie es nannten entarteter Kunst, war brutal. Die jüdischen Eigentümer, hatten kaum eine Chance ihre Bilder und Gemälde zu verstecken. Sie wurden meistens bei Freunden untergebracht oder mussten unter ihrem eigentlichen Wert verkauft werden. auf 265 Seiten, sind gute Biographien, jüdischer Familien. Das imposante Bildmaterial versetzt den Leser und den Betrachter in eine andere Welt. Nämlich in eine Welt der jüdischen Familien, deren Schicksale und Geschichten lebendig waren. Das Buch ist im Elisabeth Sandmann Verlag München erschienen. Das Titelbild ist wirklich ein spektakuläres. Leere Bilderrahmen, Kunstwerke die von Soldaten weggetragen werden. Schlussfolgerung >> Verlorene Bilder-Verlorene Leben <<.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen