Kurzbeschreibung
Nie wieder einen Mann! Helen hat die Nase voll von Männerkatastrophen. Ausgerechnet mit dem aalglatten, schleimfreundlichen Starfriseur Fabian soll sie verkuppelt werden. Aber der sieht viel zu umwerfend aus, um auch nur eine Idee davon zu haben, was wahre Liebe ist! Gutaussehende Männer sind sowieso alle schwul.
Auf der Promiparty, auf der Helen ihre neue Frisur ausführt, erfährt sie, dass alle ihre Vorurteile zutreffen. Doch leider hat Fabian, der Maestro der Haarspitzen, ihr bereits zu tief in die Augen geschaut ... Für immer verloren, unsterblich verliebt in einen schwulen Mann, denkt Helen. Andererseits wollte sie ja ohnehin keinen Mann fürs Bett. Da ist ein schwuler Freund doch gerade das Richtige ...
Flott, spritzig, frech! Wunderbar leichte Kost nach einem anstrengenden Tag. (Leserstimme)
204 Seiten als Druckausgabe
Jetzt auch als Taschenbuch im spiritbooks Verlag erschienen!
Cover-Änderung seit November 2012.
Auf der Promiparty, auf der Helen ihre neue Frisur ausführt, erfährt sie, dass alle ihre Vorurteile zutreffen. Doch leider hat Fabian, der Maestro der Haarspitzen, ihr bereits zu tief in die Augen geschaut ... Für immer verloren, unsterblich verliebt in einen schwulen Mann, denkt Helen. Andererseits wollte sie ja ohnehin keinen Mann fürs Bett. Da ist ein schwuler Freund doch gerade das Richtige ...
Flott, spritzig, frech! Wunderbar leichte Kost nach einem anstrengenden Tag. (Leserstimme)
204 Seiten als Druckausgabe
Jetzt auch als Taschenbuch im spiritbooks Verlag erschienen!
Cover-Änderung seit November 2012.
Buchrückseite
Nie wieder einen Mann! Helen hat die Nase voll von Männerkatastrophen. Ausgerechnet mit dem aalglatten, schleimfreundlichen Starfriseur Fabian soll sie verkuppelt werden. Aber der sieht viel zu umwerfend aus, um auch nur eine Idee davon zu haben, was wahre Liebe ist! Gutaussehende Männer sind sowieso alle schwul. Auf der Promiparty, auf der Helen ihre neue Frisur ausführt, erfährt sie, dass alle ihre Vorurteile zutreffen. Doch leider hat Fabian, der Maestro der Haarspitzen, ihr bereits zu tief in die Augen geschaut ... Für immer verloren, unsterblich verliebt in einen schwulen Mann, denkt Helen. Andererseits wollte sie ja ohnehin keinen Mann fürs Bett. Da ist ein schwuler Freund doch gerade das Richtige ...
