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Verlieb dich nie nach Mitternacht
 
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Verlieb dich nie nach Mitternacht [Gebundene Ausgabe]

Liza Kent
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Moments; Auflage: N .A. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937670033
  • ISBN-13: 978-3937670034
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.270.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Flucht vor der Polizei verschwindet ihr Freund spurlos, die Konten sind leer, Job und Wohnung gekündigt – die junge Maribel Weber steht vor den Trümmern ihres Lebens. Bringt der undurchsichtige Richard Pindall in dieser Situation Rettung oder Verderben? Als Maribel ihm durch eine ihr bis dahin verborgene Tür folgt, findet sie sich als Dienstmagd auf einem Gutshof Ende 1813 am deutschen Niederrhein wieder. Maribel muss erfahren, dass ihr Wissen aus dem 21. Jahrhundert wenig Wert besitzt in einer Welt, die geprägt ist von Kampf, Unterdrückung und dem verzweifelten Wunsch zu überleben. Während sie noch mit ihrem Schicksal hadert, ist Maribel längst Mittelpunkt einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte, die für die Ewigkeit bestimmt zu sein scheint ...

Der Verlag über das Buch

Ein faszinierender Zeitreise-Liebesroman für Fans von Diana Gabaldon und Suzanne Frank

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich aufgrund der außerordentlich guten Bewertungen zu diesem Roman entschieden und bin jetzt doch enttäuscht und verwundert. In diesem Buch geht alles irgendwie "hoppla-hopp":
die Hauptfigur "Maribel" lernt einen Mann kennen, der bereits
nach kürzester Zeit ihre "große Liebe" ist und als solche dann auch sofort Zugang zu ihrem Bankkonto erhält. Als ihr Geliebter
dann plötzlich auf mysteriöse Weise verschwindet und gleichzeitig ihr Konto leergeräumt hat, verliert sie (um das Unglück perfekt zu machen) zeitgleich auch noch Arbeitsstelle
und Wohnung. Daraufhin nimmt sie mal eben eine Stelle als Hausmeisterin an, obwohl sie keine Ahnung von dieser Tätigkeit hat und ist dann auch mal ganz schnell eben von einer Wohnung in die nächste gezogen. An Heiligabend (!) gerät sie durch einen Zeittunnel in ein anderes Jahrhundert und dort in den Konflikt zwischen zwei Männern zu stehen. Bei dem einen redet sie sich ständig ein, er könne ihr Geliebter in einer anderen Gestalt sein, den anderen, obwohl er ja ihre "große Liebe" ist, erkennt (bzw. erspürt) sie vorerst nicht.

Ganz besonders geärgert habe ich mich darüber, daß das Buch in sich nicht abgeschlossen ist; es bleibt zuviel noch offen. Die Tatsache, daß Wotan und Freya eine Wette abschließen, ist eine interessante Idee, aber zu oberflächlich abgehandelt.

Insgesamt: seichte, an der Oberfläche dümpelnde Unterhaltung, in holperigem Erzählstil.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fürchterlich 29. Januar 2007
Von Melody
Format:Taschenbuch
Von diesem Buch kann ich nur abraten. Es ist eins der wenigen Bücher, die ich nicht zuende gehen lesen habe - und ich bereue jeden Cent der 3¤ die ich für dieses Mängelexemplar ausgegeben habe.

Zunächst einmal aber 2 Dinge die mir positiv aufgefallen sind (ja es gibt tatsächlich 2 Kleinigkeiten): Die Idee mit Freya und Odin zu Beginn des Buches fand ich ganz witzig. Zum anderen ist dies endlich mal ein Roman aus dem 19. Jahrhundert der nicht an Königshöfen oder bei Adeligen spielt sondern auf einem Gutshof, bei dem ausserdem das Gesinde eine betrachtliche Rolle spielt. Schade, dass diese beiden, wie ich finde schönen Ansätze, durch die Handlung zu nichte gemacht werden.

Jetzt zum negativen Teil: Die Hauptperson Maribel verliert durch die Folgen eines Betrugs ihres Freundes Boris (den sie zwar erst einen Monat kennt aber dem sie natürlich schon ihre Bankzugangsdaten gegeben hat...) ihre Wohnung, ihr Kapital und ihre Arbeitsstelle. Aber statt wütend auf ihn zu sein, heult sie ihm die ganze Zeit nach!!Hallo? Welcher normale Mensch verhält sich bitte so? Allerdings fiel der Autorin wohl kein plausibeler Grund ein, warum Maribel ihre Arbeitsstelle verlieren sollte, also bekommt Maribel auf der Arbeit einen völlig überzogenen Hassanfall auf Männer - der überhaupt nicht zu ihrem vorherigen Verhalten passt - , woraufhin Kunden vergrault werden und sie gefeuert wird. Anschließend darf sie dann aber wieder Boris nachjammern...

Nachdem der Hauptperson nun ihre ganze Lebensgrundlage inklusive ihrem Geld genommen wurde - Freunde zu denen sie gehen kann hat sie nicht, was mich ehrlich gesagt nicht verwundert -, ist sie nicht etwa deprimiert oder plant was sie jetzt tun soll, nein, natürlich geht sie erst mal in das teuerste Restaurant der Stadt um nochmal ordentlich Geld auszugeben. Glücklicherweise bekommt sie schnell ein Angebot als Hausmeisterin, das sie annimmt, obwohl sie null Ahnung hat. Wer würde denn den Job eines Hausmeisters, der doch gewisse technische Fähigkeiten vorraussetzt einer völlig ahnungslosen Frau abieten?

Irgendwann auf der Suche nach Boris landet die gute Maribel dann im Jahr 1813. Ich hoffte wirklich, dass das Buch besser werden würde. Leider gabs eine herbe Entäuschung. Statt sich erstmal in die neue, unbekannte Situation einzufinden und zu beobachten tritt die Hauptperson in jedes Fettnäpfchen, das sich ihr bietet. Sie ist unfähig zu bemerken, dass in anderen Jahrhunderten andere Gebräuche und Sitten herrschen. Hier findet sie auf einmal ihren Stolz wieder, von dem in der Situation mit Boris nicht ein Quäntchen zu spüren war, und müpft gegen alles und jeden auf. Dies tut sie in schrecklich dummer Elefant-im-Porzellanladen-Manier, dass sich mir die Nackenhaare gesträubt haben. Spätestens jetzt gab ich die Hoffnung auf, doch noch irgendwann ein Fünkchen Sympathie für diese Person empfinden zu können - es half nicht mal, dass sie ab und an auch versuchte Menschen im 19 Jh. zu helfen - und hörte entnervt auf zu lesen.

Meine Empfehlung: Hände weg!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steffis Bücherkiste HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der erste Zeitreiseroman der bekannten Autorin Marte Cormann (die hier unter Liza Kent schreibt) hat mir sehr gut gefallen. Besonders der historische Teil hat es mir angetan, denn die Autorin vermag die Atmosphäre eines alten deutschen Gutshofs hervorragend rüber zu bringen. Man fühlt sich tatsächlich in die Zeit zurück versetzt und das Leben auf einem Hof einmal aus der Sicht der Bediensteten zu erleben, ist ebenfalls etwas besonderes.
Ein bißchen länger hätte der Roman für meinen Geschmack sein können, denn so war der Roman am Anfang etwas schnell und oberflächlich. Maribel ist nämlich erst vier Wochen mit ihrem neuen Freund zusammen, der schließlich mit ihrem ganze Geld verschwindet. Nur welche Frau ist so naiv und gibt einem neuen Freund nach vier Wochen sämtliche Bankpasswörter? Da hätte man die Beziehung doch einfach etwas länger machen können. Und mit den beiden männlichen Hauptfiguren habe ich mich etwas schwer getan. Sie sind beide sehr mysteriös. Der eine unnahbar, der andere ein wilder Kerl und man weiß irgendwie nicht so recht, wer denn nun der bessere für Maribel ist. Mir war auch bis zum Ende nicht klar, wer von den zweien denn nun ihr Geliebter aus der Gegenwart ist. Von daher kann ich nur sagen, das der Roman clever und spannend gemacht ist.
Pfiffig fand ich, das die Autorin nicht mit zwei sondern mit drei Erzählebenen arbeitet und das das Ende auf der einen Seite den Roman befriedigend abschließt, einen jedoch auf der anderen Seite nägelkauend auf die Fortsetzung warten lässt.
Mir scheint, die Autorin fühlt sich richtig zu Hause im historischen Genre und ich hoffe, sie verweilt dort ein bißchen länger, denn ihre frechen Frauenromane haben mir nicht alle gefallen. Als Liza Kent hat sie aber auf jeden Fall einen ersten Fan! :-)
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