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Verletzende Worte: Die Grammatik sprachlicher Missachtung
 
 
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Verletzende Worte: Die Grammatik sprachlicher Missachtung [Broschiert]

Steffen K. Herrmann , Sybille Krämer , Hannes Kuch

Preis: EUR 30,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Da es im Verhältnis zum omnipräsenten Begriff der Performanz zum Thema der verletzenden Sprache noch wenig Texte gibt, ist es umso erfreulicher, dass in diesem Buch nun gleich fünfzehn TheoretikerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort kommen um den verletzenden Worten auf den Leib zu rücken." Beate Hausbichler, fiber, 12 (2007) "Im Überblick bietet sich ein breites inhaltliches und methodisches Spektrum [..], sodass zahlreiche Impulse zum Weiterdenken und Anstöße für Diskussionen und Kritik gewonnen werden können." Katharina Bauer, Ethica, 16/2 (2008)

Kurzbeschreibung

Worte verletzen und kränken. Woher aber kommt diese Verletzungsmacht? Während in der deutschsprachigen Philosophie Sprache meist als Gegenmittel zur Gewalt begriffen wird, hat die US-amerikanische Debatte um 'hate speech' gezeigt, dass das Sprechen Gewalt nicht nur androhen oder verhindern, sondern selbst eine Form von Gewaltausübung sein kann. Wie nun sind sprachliche Verletzung, Ausgrenzung und Missachtung zu erklären und zu verstehen? Aus der Sicht verschiedener Disziplinen untersuchen die Beiträge dieses Bandes, welcher Logik, Grammatik und Rhetorik unser verletzendes Sprechen gehorcht.
Mit Beiträgen von u.a. Pierre Bourdieu, Penelope Brown/Stephen Levinson, Harold Garfinkel und Rae Langton.

Über den Autor

Steffen K. Herrmann, M. A., studierte Philosophie, Soziologie und Literatur in Frankfurt am Main und Berlin. Promoviert mit einer Arbeit über 'Symbolische Verletzbarkeit. Über Anerkennung und Missachtung' zur Gewalt der Sprache im Anschluss an Hegel und Levinas.Sybille Krämer ist Professorin für Philosophie an der FU Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin.Hannes Kuch (M.A.) studierte Philosophie an der FU Berlin und arbeitet an einem Forschungsprojekt zur 'Sprache der Gewalt'.
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