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Verkommen - Thriller Broschiert – 21. März 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag (21. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521401
  • ISBN-13: 978-3865521408
  • Originaltitel: Depraved
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.402 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bryan Smith schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dat_Phio am 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf
Dies ist nun mehr meine erste Rezesion die ich überhaupt schreibe.

Der Plot des Buches hatte mich stark angesprochen. Nachdem ich auch die die guten Rezesionen hierzu gelesen hatte musste ich dieses Werk einfach kaufen.

Der Beginn des Buches erinnerte mich stark an Filme wie "Wrong Turn" und "1001 Maniacs", weshalb ich die ersten 100 Seiten wortwörtlich verschlang.
Mehrere Charaktere die irgendwie alle zufällig in einem Hinterwäldlernest landeten, irgendwo im nirgendwo. Der Autor verlor keine Zeit damit dem Leser zu offenbaren das man es hier mit mehreren inzestiös geprägten Einwohner bzw. Sippen zu tun hat, die sich nebenbei noch Kannibalen sind und ihre Opfer zugerne folterten und missbrauchten.
Soweit der, meiner Meinung nach, noch interessante Teil. Nachdem nun einer nach dem anderen verschleppt wurde mutiert die ganze Handlung leider zu einem schlechten Porno :(
Der Mittelteil des Buches ließt sich eher als schlüpfriger Schmuddelroman.
Auf den letzten 100 Seiten begannen sich nun die Ereignisse zu überschlagen. Dieser Teil protzte gerade zu von Gewalt, Rache und ganz ganz viel Blut was eigentlich auch dem Leser versprochen wurde. Das Ende... naja Geschmackssache..

Mein Fazit hieraus:
Sollte man Probleme haben das mehrere Personen bzw. Handlungsstränge unabhängig voneinander laufen, am besten einen Bogen um dieses Buch machen.
Der Autor verwendet hier bewusst eine sehr derbe Sprache gespickt mit jeder Menge Schimpfwörter, um sexuelle Handlungen und Gewalttaten stark zu verdeutlichen.
Ferner sind sexuelle Handlungen und Handlungen derartig genau und derbe beschrieben das so mancher sich vermutlich ekeln wird, also nichts für schwache Gemüter.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2012
Als Jessica ihren Vergewaltiger Hoke in einem verlassenen Waldstück hinrichten will erscheint plötzlich eine Gruppe degenerierter Hinterwäldler. Sie verschleppen Hoke und jagen Jessica, die sich den mordlüsternen Gestalten entziehen kann. Was Jessica nicht weiß, ist, dass die Einwohner von Hopkins Bend eine verschworene Gemeinschaft sind und die inzestuösen Bewohner suchen dringend nach Frischfleisch für den großen Festtagsschmaus. Das müssen auch Megan Phillips und ihr Freund Pete Miller feststellen, als sie an einem Rastplatz nahe Hopkins Bend halt machen. Pete gerät in die Fänge der pervers veranlagten Familie Preston und wird auf dem Anwesen der Sippe in einen Zwinger gesperrt, in dem bereits ein Opfer der Prestons auf den großen Festtagsschmaus wartet. Megan gelingt zunächst die Flucht, die jäh endet, als Deputy Hal sie aufgreift. Doch das Gesetz in Hopkins Bend ist alles andere als ein Freund und Helfer. Auch für Megan beginnt ein Alptaum von beispielloser Grausamkeit. Währenddessen macht Hoke die Bekanntschaft mit dem sinistren Garner, der von sich behauptet die Kinchers, eine rückständige Familie von schrecklichem Aussehen, verflucht zu haben. Und dann ist da noch Abby Maynard, eine junge Frau, die von ihrer Familie verachtet wird, weil sie als einzige noch keine Kinder bekommen hat. Stoisch erträgt sie die Demütigungen ihrer Mutter und ihrer Schwester, bis sie eines Tages den Entschluss fast zu fliehen. Helfen soll ihr ausgerechnet die Beute, die für den großen Festtagsschmaus herhalten soll.

'Verkommen' ist das erste ins Deutsche übersetzte Buch des amerikanischen Horror-Schriftstellers Bryan Smith.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olly am 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf
Die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, da ich viele Horrorthriller lese, gerne auch welche der härteren Sorte.
Aber dieses Buch hat mich insgesamt sehr enttäuscht. Während der erste Teil noch sehr ansprechend und gut zu lesen war, ging es mit fortlaufender Handlung immer weiter bergab mit meiner Begeisterung. Die Figuren sind meiner Meinung nach durch die Bank weg unglaubwürdig, handeln nicht nachvollziehbar und bleiben für mich völlig austauschbar, da viel zu wenig zeit genommen wurde, die verschiedenen Figuren hinreichend vorzustellen und zu entwickeln.
Auch der Schreibstil des Autors kann mich nicht wirklich begeistern. Bestimmte Phrasen wiederholen sich immer und immer wieder. Und das - wie ein anderer User hier sehr treffend schrieb - Abdriften der Story hin zu einem schlechten Porno, ist einfach viel zu viel des Guten. Ich hab nichts dagegen, wenn sexuelle Elemente in die Story einfließen, aber hier wirkt es einfach viel zu gewollt und ist im Großen und Ganzen auch total unnötig.

Der Vergleich mit Jack Ketchum in der Produktbeschreibung ist auf jeden Fall ein schlechter Witz! Auf das Niveau wird der Autor bestimmt nicht kommen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CrazyWriter am 25. März 2012
Bryan Smith ist einer der neuen Autoren, welche ich 2012 für mich ausprobieren wollte. Alleine die Titel seiner Bücher, welche erscheinen werden - VERKOMMEN, SEELENFRESSER und TODESGEIL - entsprechen genau meinem Lesegeschmack. VERKOMMEN war nun im März 2012 das erste, welches ich mir nach Erscheinen auch sofort zu Gemüte führte.

Die Geschichte rund um Jessica und den Einwohnern des Ortes Hopkins Bends beginnt gleich rasend schnell, sodass dem Leser nicht lange Zeit bleibt, sich zu orientieren, denn schon ist er mitten drin. Der Klappentext verrät demnach absolut nicht zu viel, im Gegenteil: Hier wird nur die Ausgangslange beschrieben.
Was nun auf den kommenden 350 Seiten folgt ist ein wahrer Trip durch die Vorhöllen.

Bryan Smiths Schreibstil lässt sich super gut und flüssig lesen. Ich hatte keinerlei Probleme mich in seine Geschichte hineinzufinden. Er schreibt klar und bildlich, was mir sehr gut gefallen hat. Sein Stil erinnerte mich etwas an einen Laymon, allerdings schreibt Smith nicht so "einfach" drauf los, sondern durchdenkt seine Handlungen und Charaktere mehr. Hier findet demnach also kein stumpfes Abschlachten statt, sondern Smith führt den Leser durch eine fremde Welt der Angst und Grausamkeit, aus der er nicht mehr hinaus will.

Viele, viele Charaktere lässt der Autor hier eine Rolle spielen. Nach und nach kristallisiert sich aber heraus, auf wen man mehr Augenmerk legen muss.
Denkt man, die Idee von Inzucht und Kannibalismus in düsteren Wäldern sei nicht neu, wird man hier allerdings überrascht.
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