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Verkauft, versklavt, zum Sex gezwungen [Taschenbuch]

Lea Ackermann , Inge Bell , Barbara Koelges
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Juli 2005
Big Business mit Menschenhandel

Menschenhandel: Ein Verbrechen, das mitten unter uns geschieht. Vor allem Frauen und Kinder sind die Opfer. Aber kaum jemand nimmt Notiz davon. Dabei wird die »Ware Frau« offen zum Kauf angeboten – täglich in Zeitungsanzeigen, rund um die Uhr im Internet. Laxe Bestimmungen und eine nachlässige Rechtsauslegung machen es Schleppern und Schleusern leicht. Wer profitiert von dem lukrativen Geschäft? Wer sind die Freier, die die Nachfrage für das verbrecherische Angebot erst erzeugen? Diese sensible und zugleich mutige Reportage lässt Opfer zu Wort kommen, bringt erschreckende Details ans Tageslicht und zeigt: Wir können etwas tun. Wer diese unerträglichen Verbrechen an Frauen und Kindern nicht länger akzeptieren will, ist aufgefordert zu handeln.


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Preis für alle drei: EUR 34,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 3 (21. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466306914
  • ISBN-13: 978-3466306916
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sr. Dr. Lea Ackermann, geboren 1937, studierte Pädagogik, Psychologie und Theologie, war als Ordensschwester („Unsere liebe Frau von Afrika") 5 Jahre im Schuldienst in Ruanda tätig, anschließend 7 Jahre Bildungsreferentin bei Mission München und Dozentin an der Kath. Universität Eichstätt. 1985 ging sie nach Mombasa, Kenia, und engagierte sich für Frauen, die durch Verelendung und Sextourismus zu Prostituierten wurden. Daraus entstand die Idee, SOLWODI zu gründen, ein eingetragener Verein, der auf Spendenbasis arbeitet. 1988 Gründung von SOLWODI e.V. in Deutschland in Boppard-Hirzenach. Mittlerweile gibt es 12 Solwodi-Beratungsstellen (neben Boppard noch Augsburg, Bad Kissingen, Berlin, Braunschweig, Duisburg, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, München, Osnabrück, Passau),

Auszeichnungen: 1996 Bundesverdienstkreuz, 1998 Frau Europas, 2008 Ehrendoktorwürde der Universität Luzern,

2008 Romano Guardini Preis, 2009 Anton-Martini-Gedächtnispreis.

Inge Bell, geb. 1967, ist TV- und Radio-Journalistin. Ihre Themenschwerpunkte: Organisierte Kriminalität und Menschenrechte in Ost- und Südosteuropa. 2007 erhielt Inge Bell den Preis „Frau Europas“ für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit ihrem Mann lebt sie in München und Leipzig.

geb. 1964, ist Fachreferentin im Landesbibliothekszentrum Koblenz und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Solwodi.

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schein und Wirklichkeit 30. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Verkauft - versklavt - zum Sex gezwungen. Das gibt es in der heutigen Zeit doch gar nicht mehr...oder doch?! Lesen Sie die Berichte über moderne Sklaverei, lesen Sie, wie der moderne Sklavenmarkt funktioniert.
Das Buch erzählt viele Geschichten:
- Geschichten von Sexarbeiterinnen, die zum Teil mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt werden,
- von Zuhälter und der entsprechenden Unterstützungsmaschinerie,
- von Freiern, die Signale übersehen oder nicht erkennen wollen,
- von zum Teil korrupten Polizisten, die ebenfall die Hand aufhalten.
Dieses Buch zerstört den - zum Teil immer noch bestehenden - Mythos der "nymphomanen Oststute".
Darüber hinaus zeigt es die Gründe auf, warum die Situation für die Betroffenen immer noch sehr problematisch ist, unabhängig von den oftmals bestehenden Sprachschwierigkeiten.
Die gesetzliche Grundsituation nämlich ist kaum geeignet, hier wirklich Hilfe zu leisten. Gerade in dem Bereich der Sexsklaverei ist eine vernünftige Gesetzesänderung notwendig, die jedoch vom Prostituiertengesetz ausgehen und über die Nebengebiete erfolgen muss. Es darf nicht sein, dass eine Frau Angst vor den deutschen Behörden und einer drohenden Abschiebung haben muss. Die Ursachen können nur bekämpft werden, wenn den Betroffenen auch geholfen wird.
Dieses Buch bietet hier die entsprechenden Ansatzpunkte und zeigt den politischen Handlungsbedarf auf. Darüber hinaus finden sich auch hier Kontaktadressen, an die sich eine betroffene Frau wenden kann. Nur wenn diese Vorschläge vernünftig und mit Augenmaß umgesetzt werden, kann dieser Sumpf trockengelegt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lea Ackermann 2. Oktober 2013
Von Eidechse
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein trauriges und erschreckendes Buch, dass zum Nachdenken anregt. Wer und was alles dahintersteckt. Ein super tolles Buch das der Wahrheit ins Auge sieht.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut 3. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Taurig, aber wahr. Wir leben in einem Land, wo Menschen versklavt werden. Eine Pommesbude hat mehr Vorschriften, als ein Bordell. Jemand, der gerade noch wegen Menschenhandel im Gefängnis saß oder weil er Frauen zu Sex gezwungen hat, darf gleich nach seiner Entlassung wieder ein Bordell eröffnen. Wo leben wir??? Schaut da nicht länger weg!
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5.0 von 5 Sternen Sollte Jedermann lesen 9. September 2010
Format:Taschenbuch
Super Buch!!! Kann ich nur weiter empfehlen. Sollte jeder unbedingt Lesen damit die Irrtümer mal aufgedeckt werden.
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