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Verisäkeet
 
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Verisäkeet

30. Mai 2008 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2008
  • Label: Drakkar Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:25
  • Genres:
  • ASIN: B001UGII16
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.692 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mschillhuber" on 25. Januar 2006
Format: Audio CD
Was für ein Album! Wie kann man nur ein solch atmosphärisches Meisterwerk schaffen?! Eigentlich nur aufgrund positiver Kritiken gekauft (ich habe vorher NICHT reingehört), muss ich sagen, dass sich dieses Album einen Platz in meinem Herzen gesichert hat.
Doch der Reihe nach.
"Verisäkeet", was zu deutsch wohl so viel wie "Blutverse" heisst, fällt rein von der Optik her nicht besonders auf; das Cover ist zu 95% in einem schlichten schwarz gehalten, und nur ein gelber Moonsorrow - Schriftzug sticht hervor.
Ganz anders dagegen der Inhalt des Albums; im Gegensatz zur schlichten Hülle ist die Musik auf dieser CD einfach nur unbeschreiblich intensiv und vor allem episch.
Der Opener "Karhunkynsi" wird durch Vogelgezwitscher und -gekrächze eingeleitet, bevor leise im Hintergrund eine immer lauter werdende Geige einsetzt.
Plötzlich bricht eine Gitarrenwand los und kurz darauf brüllt ein Chor los, so als wären sie geradewegs mitten in einem Angriff und würden sich durch eben jenes Gebrülle gegenseitig aufpeitschen. Immer weiter geht es mit Gesang, Gitarrenfront, lautem Bass und intensiven Drumming, welche immer wieder durch kurze akkustische Passagen aufgelockert werden.
Dadurch wird das mitreissende Gefühl, was beim Anhören entsteht, nur noch verstärkt. Am liebsten würde man einfach einen tiefen Schluck aus seinem Methorn nehmen (aus der Flasche gehts auch, der Autor dieser Zeilen hats ausprobiert ;-)), die (Plastik-) Axt ziehen und mitgröhlen - wenn ide Texte nur nicht auf finnisch wären! Macht nix, dadurch gibts wenigstens einen kleinen Exoten - Bonus. Nach ca.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewök on 11. Januar 2007
Format: Audio CD
Vogelgezwitscher. Ein Lagerfeuer knistert im Hintergrund. Irgendwo erklingt leise eine Flöte. Die Blätter der Bäume über dir rauschen. Steckt nicht ein Waldkind ind jedem von uns? Genau diesen Nerv treffen Moonsorrow mit ihrem Album "Verisäkeet", denn alle Lieder dieser Scheibe orientieren sich an diesen Elementen. Doch keine Angst, "true pagan waldgeknister" a la Vinterikket ist das nicht, sondern vielmehr eine perfekte Komposition aus eingängien Melodien, tiefen Männergesang, innbrünstigem Kreischen und allerlei seltsamen instrumenten wie Maultrommel, Geige oder Akkordeon - ohne jedoch in Neofölkisches Mittelaltergedudel abzudriften, dazu ist die scheibe insgesammt viel zu tiefgehend. Dieses Meisterwerk möchte dem geneigten "Versteher" nur eines vermitteln: Stille. Tiefe, unendliche Stille eines finnischen Waldes, Stille wie sie in Deutschland oder sonst auf der Welt nirgends mehr zu finden ist - progressiv dazu wird durch jedes Lied aus absoluter Stille ein Epos nach dem Anderen geschaffen. Verisäkeet sind genau das, was der Name sagt: "Blutverse". Kein einfacher Text, kein verständlicher Text sondern die abgrundtiefe Ode an die Einsamkeit.
Schon der opener "Karhunkynsi" (deutsch: Bärentatze) ist eine Klasse für sich und netterweise wurde nicht mit einem 1.30min Standard-intro begonnen, nein die Übergänge sind hier flüssig und mit einer Spieldauer von 14 minuten orientiert sich dieses klasse lied, welches von doublebass und gitarren geprägt ist ganz an der Spiellänge der anderen songs. Darauf folgt "Haaska" (Kadaver). Wer sich die Mühe macht, den gesammten Text ins Deutsche zu übersetzen wird reich belohnt, denn hier war ein wahrer Poet am Werk.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von erasmus186 on 16. August 2006
Format: Audio CD
Ich halte es für einen Fehler Moonsorrow mit anderen Bands des Genres vergleichen zu wollen. Klar: Vergleichbar ist die nordisch-folkloristisch geprägte Instrumentierung im schwarzmetallischen Stil, doch da hören die Vergleiche auch schon auf. Während beispielsweise Finntroll eingängige und tanzbare Lieder produzieren, die ihre Wirkung in meist höchstens 5 Minuten entfalten, hat Moonsorrow eine andere Intention: Dieses Album hört man am Besten am Stück und möglichst nicht in Gesellschaft. "Verisäkeet" ist nämlich alles andere als eingängig und der wahre Wert dieser Scheibe offenbart sich erst nach einigen Durchläufen. So würde ich als kurzfristige Bewertung maximal drei Sterne ansetzen, doch wer dem Album einige Zeit widmet und sich den Hörgenuss nicht durch Ablenkung kaputt macht, wird sich von diesem Album nach Skandinavien entführen lassen und großartige 70 Minuten erleben. Man kann bei Verisäkeet nicht "mal eben zwischendurch" Jotunheim anmachen, wie man "mal eben" Trollhammaren hören kann. Das macht das Album für mich zum schwierigsten von Moonsorrow, aber einfach war Moonsorrow noch nie. Zu den Liedern im Einzelnen:

Karhunkynsi ist der eingängigste Track auf dem Album. Die Riffs sind simpel und leicht zugänglich. Zudem sind schwarzmetallische Einflüsse hier am deutlichsten, beispielsweise (sonst eher spärlich eingesetzte) Doublebass-Parts oder gar ein reinrassiger Blast.

Haaska ist für mich der stärkste Track auf dem Album: Episches Schlachten-Szenario verbunden mit skandinavischer Melancholie.
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