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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand
 
 
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Wisnewski
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (6. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426784661
  • ISBN-13: 978-3426784662
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 10,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard Wisnewski
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Verheimlicht – vertuscht – vergessen" beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski führt souverän durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2011. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild der Wirklichkeit gegeben haben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als »objektive« Berichterstattung präsentieren.

Über den Autor

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie weiter? 6. Mai 2012
Von Kuro
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Während ich vom Jahrbuch 2011 sehr überzeugt war, bin ich vom neuen eher enttäuscht. Einerseits fehlen bedeutende Skandale oder besser Politkrimis aus dem letzten Quartal des Jahres 2011 (Christian Wulff, Zwickauer Terrorzelle), andererseits ergeht sich Gerhard Wisnewski zunehmend in Vermutungen (Anders Breivik doch kein Einzeltäter?) und Polemik (EUSSR). Interessant sind die Ausführungen zu den Revolutionen in Nordafrika, Natascha Kampusch und Ai Weiwei.
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59 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schockierend! 7. Januar 2012
Von Arno Nhym
Format:Gebundene Ausgabe
Herr Wisnewski sammelt die nachprüfbaren Fakten aus Pressemeldungen und fügt sie mit eigenen Recherche-Ergebnissen zusammen. Er ist sich auch nicht zu schade, die Beteiligten/Beschuldigten, wie bspw. Human Rights Watch bzgl. Libyen, auf Lügen offen anzusprechen. Diese Korrespondenz findet man auch im Buch. Er erklärt die (dann offensichtlichen) Zusammenhänge und zeigt so ein Bild, das sich vollkommen anders darstellt, als die Massenmedien es uns glauben machen wollen. Im Grunde präsentiert das Buch zu den behandelten Themen alle relevanten Daten, so wie es eigentlich Aufgabe der Massenmedien gewesen wäre.

Das Buch liest sich sehr flüssig und ist in einer lockeren Sprache geschrieben. Vor allem aber ist es äusserst spannend, man kann nicht aufhören zu lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, einige Male musste ich laut lachen.

Gestört hat mich, dass einige Themen m.E. zu kurz kommen. Das Ende des ein oder anderen Kapitels kam mir etwas zu abrupt. Aber es ist nunmal ein Jahrbuch... daher rechtfertigt das für mich keinen Punktabzug.

Eines der interessantesten und vor allem explosivsten Kapitel dürfte das über den Fall Kampusch sein.
In den deutschen Medien haben wir, ausser "Befreiung nach jahrelanger Gefangenschaft" nicht sehr viele Informationen darüber erhalten. Dass (und vor allem warum!) dieser Fall in Österreich zu einer ausgewachsenen Staatskrise führte, war mir zuvor nicht bekannt.

Auch im Falle des Attentats auf Utoya werfen die zusammengetragenen Informationen des Buchs ein vollkommen neues Licht auf diesen "Terroranschlag". Die Fakten, Zeugenaussagen und "Ermittlungspannen", die Herr W. hier gesammelt hat, legen einen Schluss nahe, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

So sehr es einem unbedarften Leser die Unfassbarkeit dieser Enthüllungen verbietet, sie zu glauben, so sehr zerrt ihre Plausibilität den Leser wieder in die andere Richtung.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens ans Herz legen, der wissen möchte, was um ihn herum geschieht.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SCHADE - ZU VIEL VERGESSEN 8. Februar 2012
Von B. Hagen
Format:Gebundene Ausgabe
Glauben Sie alles was in der Zeitung steht? Mit dieser Frage verspricht uns der Author Enthüllungen zu Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2011, auch wenn der Buchtitel (2012 - Das andere Jahrbuch) etwas irreführend klingt!

Wie er selbst in der Einführung bemerkt, gab es in den vergangenen Jahren kein Jahr mit soviel Klärungspotential.
Leider gelingt es ihm diesmal aber nicht, eine gelungene Mischung zu finden, meiner Meinung nach dominieren die Themen "Nordafrika" und "Euro-Krise", zu denen es zwar ein paar interessante Zusatzinformationen gibt, aber wirklich Enthüllendes ist nicht dabei.

Hingegen werden andere sehr intensive Themen des letzten Jahres völlig übergangen, wobei gerade hier die Rolle der Massenmedien sehr gut aufgeschlüsselt werden könnten:

(1) Reaktorunfall in Fukushima - wohl ein zu "heisses Eisen", doch wer es bislang noch nicht mitbekommen hat, die vielen Toten waren Opfer des Tsunamis. Nur blieb nach Wochen der Gehirnwäsche ausschliesslich der Zusammenhang "Atomkatastrophe - viele Tote", die Medienhysterie wurde angeheizt und politisch ausgeschlachtet, dabei hauptsächlich in Deutschland... Übrigens, der Author spielt ja gerne darauf an, dass mit CERN, Erdbeben gezielt ausgelöst werden können, sieht er hier keine weiteren Zusammenhänge, außer, dass US-Flugzeugträger Japan Hilfe aufgezwungen haben?
(2) Energiewende - als Folge der Medienhysterie haben wir nun den "Atomausstieg" und eine scheibchenweise Zerschlagung der Schwerindustrie in Deutchland. Hier hätte ich mir Hintergründe und auch Antworten gewünscht, weshalb z.B. die Subventionen in die Solarindustrie hauptsächlich nach China abwandern und warum ausgerechnet England neue Kernkraftwerke plant und baut... achja, auch interessant, die Rolle von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar in Talkshows...
(3) EHEC-Epidemie - auch hier kann ich mich gut an die manipulative Medienberichterstattung und Gurken im Supermarkt für 0,19¤ erinnern, nur was steckte wirklich dahinter? wem hat es etwas gebracht? warum werden nach wie vor alle Versuche zur Einführung der "Bürgerversicherung" im Gesundheitswesen von der Politik abgelehnt? Schade, auch hier wäre viel aufzuklären gewesen.
(4) E10 Biosprit - in einem Nebensatz erwähnt, doch leider keine Enthüllungen. Dass ihn keiner tankt, weil die Einführung zu holprig war, daran kann sich wohl jeder Nicht-Diesel-Fahrer erinnern, eventuell hat man auch mal gehört, dass Biosprit umweltschädlich ist und die Weltmarktpreise für Korn und Mais explodieren lässt. Welcher Unfug wird hier mit Subventionen betrieben?
(5) Gutten Plag - auf Guttenberg geht der Author immerhin ein, aber nicht etwa auf die Hintergründe, die Herrn Fischer-Lescano, Hernn Leyendecker und Frau Ypsilani verbinden. Schade, wäre ein interessantes Thema gewesen, ebenso die Erfolgsstory der Piratenpartei...

Zum Schluss noch ein positiver Punkt (daher auch zwei Bewertungspunkte), der Beitrag zum Tatort und über das "Gender Mainstreaming" ist sehr gelungen. In diesem Abschnitt wird prima gezeigt, wie unterschwellige Manipulation über die Massenmedien funktioniert. Auch im Tatort aus Wien vom vergangenen Sonntag konnte man die "Botschaft" wieder sehr gut erkennen, wie natürlich auch in jeder Daily Soap!
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