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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand Gebundene Ausgabe – 6. Januar 2012

50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (6. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426784661
  • ISBN-13: 978-3426784662
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 16 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard Wisnewski studierte Politikwissenschaften in München. Immer wieder erregte er durch seine Recherchen über Terrorismus Aufsehen - 1992 veröffentlichte er mit zwei Kollegen das Buch "Das RAF-Phantom". Der darauf beruhende Spielfilm (Regie: Dennis Gansel) gewann u.a. den Grimme-Preis. Danach arbeitete er als freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR. 2003 drehte Wisnewski mit dem Filmemacher Willy Brunner die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001, die in einem großen Sender ausgestrahlt wurde (WDR). Gleichzeitig erschien sein Standardwerk "Operation 9/11", das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Seitdem schrieb er zahlreiche Bücher zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. 2007 rief er sein äußerst erfolgreiches Jahrbuch "verheimlicht - vertuscht - vergessen" ins Leben, das seitdem jährlich erscheint. Im Dezember 2013 erscheint erstmals sein Jahrbuch "ungeklärt - unheimlich - unfassbar" über die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Mitarbeit bisher bei (Auswahl):

Frankfurter Nachrichten, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchener Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., P.M. Perspektive, P.M. Historisches Ereignis, Stern, News (Österreich), Facts (Schweiz), Ergo, prima m. Carina, Züricher Tagesanzeiger (Schweiz), Die Woche, Die Weltwoche (Schweiz), Compact, Wochenpost, SDR, WDR, ARD, ZDF, Verlage Knaur, Knesebeck, Lamuv, Kopp

Themen:

insbesondere Wissenschaft, Technik, Geschichte, Politik

Bibliografie:

Das Brot des Siegers, Lamuv-Verlag, 1985 (mit Heller, Grefe, Pater)
Das RAF-Phantom, Knaur-Verlag, 1992, erweitert 1997 und 2008 (mit Landgraeber, Sieker)
Operation RAF, Knaur-Verlag, 1994 (mit Landgraeber, Sieker)
Die Fernsehdiktatur, Knesebeck Verlag 1995
Operation 9/11, Knaur Verlag, 2003, erweiterte Neuauflage 2011
Mythos 9/11, Knaur Verlag 2004
Lügen im Weltraum, Knaur Verlag, 2005; Kopp Verlag 2010
Verschlußsache Terror, Knaur Verlag, 2006
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat, Kopp Verlag 2009
Verheimlicht- Vertuscht - Vergessen, Knaur Verlag 2007-2014
Das Titanic-Attentat, Knaur Verlag, 2012
ungeklärt - unheimlich - unfassbar, Knaur Verlag, 2013

Vorträge/Gespräche auf DVD:

9/11 und Phantomterrorismus 2005
Geheimakte 11. September - Wie der Globus gekidnapped wurde 2006
Die Klima-Religion - Eine total unbequeme Wahrheit 2007
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat 2009
Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord, 2010

Filmografie:

Die Zerstörung der RAF-Legende, ARD-Brennpunkt, 1992 (mit Landgraeber, Sieker, Wagener)
Ein mann zum Beschatten - Privatdetektive in Deutschland, ZDF, 1994 (mit Banuls, Heller)
Wie ein Sechser im Lotto - Schatzsucher in Deutschland, WDR, 1996 (mit Brunner)
Lufttaxis, WDR, 1997 (mit Brunner)
Die tollkühnen Hagelpiloten in ihren fliegenden Kisten, ZDF, 1997 (mit Brunner)
Mit dem Wind nach Venedig, ZDF, 1998 (mit Brunner)
Am Himmel gibt es keine Bremsspuren, WDR, 1999 (mit Brunner)
Gletscherflieger im ewigen Eis der Alpen, ZDF, 1999 (mit Brunner)
Versicherungsfall Globus, ZDF, 2000 (mit Brunner)
Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner)
Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner)
Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

Außerdem mehrere Beiträge für das Fernsehmagazin Monitor

Im Jahr 2000 gab es den Grimme-Preis für den auf dem Buch "Das RAF-Phantom" basierenden Fernsehfilm "Das Phantom" (Regie: Dennis Gansel)

2008 erhielt Gerhard Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für Aufdecker

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 8. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor lässt in diesem Buch nochmal Monat für Monat die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Auf der ersten Seite jedes Kapitels sind im Telegrammstil die 5-10 wichtigsten Nachrichten aufgelistet, die in dem jeweiligen Monat Schlagzeilen machten. Etwa die Hälfte davon sind im Buch dick gedruckt und werden im weiteren Kapitel näher erläutert.

Die Auswahl der wichtigsten Nachrichten eines Monats ist recht subjektiv. Beispielhaft der Monat Februar 2011. Zu den noch allgegenwärtigen Ereignissen zählt sicher die Guttenberg-Affäre. Dann gab es im Februar Ereignisse, die auch tagelang die Titelseiten füllten, die aber fast schon wieder ein wenig vergessen sind. So etwa der Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak. Und dann werden für Februar im Buch auch Nachrichten aufgezählt, die man vielleicht nie wirklich wahrgenommen hat, wo sich einem die Bedeutung auch nicht wirklich erschliesst. Das war für mich z.B. die Nachricht, dass am 3.2.2011 der 1.Landesparteitag der Partei "Die Freiheit" in Berlin stattgefunden hat.

Man sieht an dieser beispielhaften Aufzählung aber schon, dass die Themenauswahl etwas willkürlich ist. Auf jeden Fall kommt man aber ins Staunen, wie viel in einem Jahr passiert, und wie viel man davon schon wieder nach kurzer Zeit fast vergessen hat. Manchmal bekommt man sogar Lust, ein Thema nochmal rückwirkend zu vertiefen aufgrund aktueller, ähnlicher Ereignisse. Hier wäre die schon erwähnte Guttenberg-Affäre zu nennen, die ja im Zusammenhang mit seinem Comback und der Diskussion um den Bundespräsidenten wieder ins Schlaglicht gerückt ist.
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74 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Groobyan am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Wisnewski sammelt die nachprüfbaren Fakten aus Pressemeldungen und fügt sie mit eigenen Recherche-Ergebnissen zusammen. Er ist sich auch nicht zu schade, die Beteiligten/Beschuldigten, wie bspw. Human Rights Watch bzgl. Libyen, auf Lügen offen anzusprechen. Diese Korrespondenz findet man auch im Buch. Er erklärt die (dann offensichtlichen) Zusammenhänge und zeigt so ein Bild, das sich vollkommen anders darstellt, als die Massenmedien es uns glauben machen wollen. Im Grunde präsentiert das Buch zu den behandelten Themen alle relevanten Daten, so wie es eigentlich Aufgabe der Massenmedien gewesen wäre.

Das Buch liest sich sehr flüssig und ist in einer lockeren Sprache geschrieben. Vor allem aber ist es äusserst spannend, man kann nicht aufhören zu lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, einige Male musste ich laut lachen.

Gestört hat mich, dass einige Themen m.E. zu kurz kommen. Das Ende des ein oder anderen Kapitels kam mir etwas zu abrupt. Aber es ist nunmal ein Jahrbuch... daher rechtfertigt das für mich keinen Punktabzug.

Eines der interessantesten und vor allem explosivsten Kapitel dürfte das über den Fall Kampusch sein.
In den deutschen Medien haben wir, ausser "Befreiung nach jahrelanger Gefangenschaft" nicht sehr viele Informationen darüber erhalten. Dass (und vor allem warum!) dieser Fall in Österreich zu einer ausgewachsenen Staatskrise führte, war mir zuvor nicht bekannt.

Auch im Falle des Attentats auf Utoya werfen die zusammengetragenen Informationen des Buchs ein vollkommen neues Licht auf diesen "Terroranschlag". Die Fakten, Zeugenaussagen und "Ermittlungspannen", die Herr W.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuro am 6. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Während ich vom Jahrbuch 2011 sehr überzeugt war, bin ich vom neuen eher enttäuscht. Einerseits fehlen bedeutende Skandale oder besser Politkrimis aus dem letzten Quartal des Jahres 2011 (Christian Wulff, Zwickauer Terrorzelle), andererseits ergeht sich Gerhard Wisnewski zunehmend in Vermutungen (Anders Breivik doch kein Einzeltäter?) und Polemik (EUSSR). Interessant sind die Ausführungen zu den Revolutionen in Nordafrika, Natascha Kampusch und Ai Weiwei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matt Skudder am 14. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Fazit: Super Buch für politisch interessiert (Occupy?/ Anonymous?), da fluffig geschrieben auch was für die junge Generation. Autor rutscht manchmal in Polemik ab - Inhalt bleibt jedoch schlüssig.

Ich habe mir Anfang August das Buch im Laden gekauft, als mein Erstes von diesen Autor. Nach den ersten 120 Seiten muss ich sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin. Es hat mir insbesondere in Hinblick auf die USA die Augen geöffnet. Natürlich war mir bewusst, dass es sich bei denen nicht um einen vorzeige Staat handelt, aber die Ausmaße des geo-strategischen "Game of Thrones" sind mir vorher nicht so bewusst gewesen und ja es lässt einen schaudern. Mein zusammenfassender Gedanke war: "Wir sind Ameisen und gnade uns, wenn wir unter die falschen Stiefel geraten.".

Ich konnte alle Argumente von Herrn Wisneswski nachzuvollziehen und denke er hat gut recherchiert (Quellen sind jedoch ungenügend angegeben - meist keine Seitenzahlen/ Autoren bei Zeitschriftenartikeln und bei Internetquellen wird nur die Domain genannt).

Keiner von uns kann den Wahrheitsgehalt irgend einer der politischen/ medialen Seiten beweisen. Das Buch wirft jedoch ein neues Licht auf geschehendes und argumentiert nachvollziehbar logisch, damit regt es zum DENKEN an. Ich sehe als eine Bereicherung meines Wissen.

Einige der anderen Rezensionen bemängelten den engen Fokus, ich kann dazu nur sagen, dass genau das geliefert wurde, was im Inhaltsverzeichnis steht und sogar noch etwas mehr. Aber meine Vorgänger verglichen wohl mit älteren Büchern aus dieser Reihe, was ich nicht tun kann.
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