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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Soll lesen, wer den Zeitgeistern auf die Schliche kommen will,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Das Buch ist genial. Habe auf schnelle und unterhaltsame Weise bedeutenden Erkenntniszuwachs in verschiedensten Bereichen erfahren. Speziell die Ausführungen zum Lissabon-Vertrag sind ein wahrer Segen! Hoffentlich lesen es viele viele Mitbürger!!!
In Sachen Gender, "Familienpolitik", etc. kenne ich mich aufgrund eigener politischer Betätigung sehr gut aus und kann Wisnewskis Analysen zu 100 % unterschreiben. Und wo ich den Schlussfolgerungen des Autors nicht folgen mochte, fühlte ich mich doch immer noch gut unterhalten. Empfehle dies Buch wärmstens weiter! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nicht Massenmedien, nicht Wisnewski - selber denken,
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Ob die Olympischen Spiele, der Tod von Jörg Haider oder der Georgien-Konflikt - Gerhard Wisnewski versucht einmal mehr ein ganz anderes Bild vergangener Geschehnisse zu liefern.
Dies sind nur einige Beispiele, bei denen der Autor eine alternative und interessante Sichtweise als die offizielle Version an den Tag legt. Wie schon bei anderen Werken des Schreibers findet der Leser oft nur eine wilde Ansammlung von schlüssigen Puzzlestücken, die aber am Ende leider nicht wirklich zusammenpassen. Auch wenn vieles logisch ist, hätte der Leser am Ende des Kapitels doch gerne gewusst warum zum Beispiel der Mossad Jörg Haider mit einem Hydraulik-Meißel liquidierte... und was hat das mit den zwei abstehenden Scheibenwischern zu tun? Wisnewski reißt leider auch all zu oft Themen an, die es theoretisch nicht in sein Buch geschafft hätten, da einfach nichts verheimlicht, vertuscht oder vergessen wurde. Ganz clever schwenkt er in seinen Ausführungen vom aktuellen Thema der Überschrift in eine andere Angelegenheit und am Ende findet der Leser in einem vermeintlichen Transrapid-Kapitel doch nur wieder Ausführungen über die Finanzkrise. Aus dem Thema "Karlspreis geht an Angela Merkel" wird dann ganz schnell ein Kapitel über Mittelalter-Lügen - vielleicht auch interessant aber dennoch täuschende Füllthemen oder nur verdeckte Verweise auf andere Bücher Wisnewskis. Dass der Leser mit diesen teilweisen doch abstrusen Alternativ-Ausführungen immer einverstanden ist, ist nicht immer sicher. Aber in heutigen Zeiten ist es wichtig, was in Medien und Co. verbreitet wird, nicht immer auch zu glauben, sondern dieses genauer unter die Lupe zu nehmen und in Zukunft Ungereimtheiten zu entdecken. Als Anstoß dient dieses Buch allemal. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hervorragend,
Von markusloewe (Leipzig, Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2008 nicht in der Zeitung stand (Taschenbuch)
Anders kann man dieses Buch kurz und zusammenfassend nicht kennzeichnen, und hierzu gehört auch der Preis,den man bezahlen muß, für den Inhalt, den man geboten bekommt. Das Buch gehört in die Hand eines jeden, der sich mit Politik beschäftigt und nicht allein hinnehmen möchte, was ihm die öffentlichen Medien servieren, sondern der gewillt ist, zu hinterfragen und eine Erscheinung einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchte. Hierzu gibt Gerhard Wisnewski genügend Anhalt, und man ist erstaunt, wie vielfältig und kompliziert doch die Erscheinungen unserer Welt sind und wie oberflächlich, Interessen orientiert wir oftmals informiert werden. Ist unsere Medien-Berichterstattung eigentlich noch objektiv und neutral oder gehorcht sie nicht auch schon bestimmten politischen und wirtschaftlichen Interessen? Am Beispiel 11.September 2001 hat Wisnewski seine Meisterschaft in der Analyse von Hintergründen deutlich gezeigt, und dieses konsequent kritische Denken wendet er überall an. Mag auch er vielleicht in einigen Dingen nicht immer Recht haben und Gefahr laufen, selbst ein wenig zum Opfer seiner kritischen Betrachtung zu werden, aber wer weiß denn heut überhaupt noch, was wahr und was nicht wahr ist. Die ideologische Korruption der Öffentlichkeit hat doch leider Formen angenommen, daß kaum noch jemand in der Lage ist, die Wahrheit zu erkennen. Gerade aus diesem Grunde sollte man ein solches Büchlein besitzen und natürlich auch lesen, und das jedes Jahr.
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