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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2012 nicht in der Zeitung stand. [Kindle Edition]

Gerhard Wisnewski
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Verheimlicht – vertuscht – vergessen" beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski führt souverän durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2012. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild der Wirklichkeit gegeben haben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als »objektive« Berichterstattung präsentieren.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Gerhard Wisnewski studierte Politikwissenschaften in München. Immer wieder erregte er durch seine Recherchen über Terrorismus Aufsehen - 1992 veröffentlichte er mit zwei Kollegen das Buch "Das RAF-Phantom". Der darauf beruhende Spielfilm (Regie: Dennis Gansel) gewann u.a. den Grimme-Preis. Danach arbeitete er als freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR. 2003 drehte Wisnewski mit dem Filmemacher Willy Brunner die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001, die in einem großen Sender ausgestrahlt wurde (WDR). Gleichzeitig erschien sein Standardwerk "Operation 9/11", das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Seitdem schrieb er zahlreiche Bücher zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. 2007 rief er sein äußerst erfolgreiches Jahrbuch "verheimlicht - vertuscht - vergessen" ins Leben, das seitdem jährlich erscheint. Im Dezember 2013 erscheint erstmals sein Jahrbuch "ungeklärt - unheimlich - unfassbar" über die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Mitarbeit bisher bei (Auswahl):

Frankfurter Nachrichten, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchener Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., P.M. Perspektive, P.M. Historisches Ereignis, Stern, News (Österreich), Facts (Schweiz), Ergo, prima m. Carina, Züricher Tagesanzeiger (Schweiz), Die Woche, Die Weltwoche (Schweiz), Compact, Wochenpost, SDR, WDR, ARD, ZDF, Verlage Knaur, Knesebeck, Lamuv, Kopp

Themen:

insbesondere Wissenschaft, Technik, Geschichte, Politik

Bibliografie:

Das Brot des Siegers, Lamuv-Verlag, 1985 (mit Heller, Grefe, Pater)
Das RAF-Phantom, Knaur-Verlag, 1992, erweitert 1997 und 2008 (mit Landgraeber, Sieker)
Operation RAF, Knaur-Verlag, 1994 (mit Landgraeber, Sieker)
Die Fernsehdiktatur, Knesebeck Verlag 1995
Operation 9/11, Knaur Verlag, 2003, erweiterte Neuauflage 2011
Mythos 9/11, Knaur Verlag 2004
Lügen im Weltraum, Knaur Verlag, 2005; Kopp Verlag 2010
Verschlußsache Terror, Knaur Verlag, 2006
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat, Kopp Verlag 2009
Verheimlicht- Vertuscht - Vergessen, Knaur Verlag 2007-2014
Das Titanic-Attentat, Knaur Verlag, 2012
ungeklärt - unheimlich - unfassbar, Knaur Verlag, 2013

Vorträge/Gespräche auf DVD:

9/11 und Phantomterrorismus 2005
Geheimakte 11. September - Wie der Globus gekidnapped wurde 2006
Die Klima-Religion - Eine total unbequeme Wahrheit 2007
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat 2009
Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord, 2010

Filmografie:

Die Zerstörung der RAF-Legende, ARD-Brennpunkt, 1992 (mit Landgraeber, Sieker, Wagener)
Ein mann zum Beschatten - Privatdetektive in Deutschland, ZDF, 1994 (mit Banuls, Heller)
Wie ein Sechser im Lotto - Schatzsucher in Deutschland, WDR, 1996 (mit Brunner)
Lufttaxis, WDR, 1997 (mit Brunner)
Die tollkühnen Hagelpiloten in ihren fliegenden Kisten, ZDF, 1997 (mit Brunner)
Mit dem Wind nach Venedig, ZDF, 1998 (mit Brunner)
Am Himmel gibt es keine Bremsspuren, WDR, 1999 (mit Brunner)
Gletscherflieger im ewigen Eis der Alpen, ZDF, 1999 (mit Brunner)
Versicherungsfall Globus, ZDF, 2000 (mit Brunner)
Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner)
Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner)
Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

Außerdem mehrere Beiträge für das Fernsehmagazin Monitor

Im Jahr 2000 gab es den Grimme-Preis für den auf dem Buch "Das RAF-Phantom" basierenden Fernsehfilm "Das Phantom" (Regie: Dennis Gansel)

2008 erhielt Gerhard Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für Aufdecker

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von es
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet, denn ich bin schon Stammleserin dieses Jahrbuches von Gerhard Wisnewski. Für alle, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen, sind die Thesen von Gerhard Wisnewski mindestens eine Bereicherung, bei vielen angesprochenen Themen finde ich mich als Leser in meinen Zweifeln bestätigt. Schwerpunkte dieses Buches über das Jahr 2012 sind logischer Weise die Lage in Syrien, im Krisengebiet Nahost und Iran. Der Autor hat, um sich selber ein Bild zu machen, im April 2012 den Iran 10 Tage lang bereist und dabei auch den iranischen Präsidenten getroffen.
Es geht natürlich auch um die sogenannten "Döner"morde (Wen es auch verwundert, dass aus einer völlig ausgebrannten Wohnung brisante Beweismittel an den Tag gelangen, der wird sich hier bestätigt fühlen), es geht um die Frage, warum Christian Wulff wirklich zurücktreten mußte, um den Organspendeskandal (dort rutscht mir persönlich der Autor beim Thema Hirntod ein bißchen in das Niveau von Verschwörungstheorien ab), natürlich fehlt auch nicht die USA Präsidentschaftswahl mit Hurrikan Sandy.
Was mir bei Wisnewski immer wieder gefällt ist, dass er keine unumstößlichen Behauptungen aufstellt, sondern mir mit seinen Recherchen die Möglichkeit gibt, selber Dinge in Frage zu stellen und mein bisheriges Nachrichtenwissen in Frage zu stellen. Insofern bin ich nicht gezwungen, all seinen Theorien zuzustimmen, das macht dieses Buch für mich besonders.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wisnewskis Bester 15. Januar 2013
Von dm
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist schwierig Gerhard Wisnewskis Buch hier so zu bewerten ohne auf die Seite einzugehen, die er vertritt. Auf dieser Seite stehen Viele, die zwar nicht immer am selben Strang ziehen und auch nicht immer in dieselbe Richtung, aber im Grunde genommen haben sie dieselbe Botschaft. In der Schule lernen wir heute an allem zu zweifeln. Wir zweifeln (kritisch-konstruktiv) an Wissenschaftlichem. Wir zweifeln (kritisch-destruktiv) an Religiösem, aber eigenartigerweise zweifeln wir nicht an der 'Realität', wie sie uns dargebracht wird.

In diesem Bereich ist Wisnewskis (jüngster) Rückblick angesiedelt und meiner Meinung nach ist dieser sein bis heute bester: Er hat Sarkasmus und zynische Bemerkungen zurückgefahren und sich selber etwas aus dem Geschehen herausgenommen. Dadurch wirkt er ernster. Wenn ich diesen Rückblick lese, lese ich nicht mehr wie die 'Realität' auf Wisnewski einwirkt sondern lese wie sie alle betrifft und das schätze ich.

Für die, die diese Reihe nicht kennen: Seine Aussagen mögen vielleicht fantastisch klingen, doch für jemanden, der von der anderen Seite schaut, ist die 'offizielle' Realität genauso fantastisch. Doch völlig unabhängig davon wie man zu Wisnewski oder seinem Buch steht: Der Inhalt ist es definitiv Wert, dass man sich mit ihm auseinandersetzt, denn die Themen sind von bedeutender Tragweite.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch nie so einen geballten Unsinn gelesen 8. April 2014
Von Ninella
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Leider bin ich auf den Verfasser hereingefallen. Er fing ganz nett an, mit den Muggeln, aber dann wurden seine Tiraden unlesbar. Am perfiedesten fand ich die Kapitel über die Raumfahrt. Die Hündin Laika war niemals im Strahlungsgütel der Erde. Alles Weitere ist übelste Fantasie. Auch die Kapitel, wo es heisst::" Russen gut Amis schlecht" spotten jeder Beschreibung.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das andere Jahrbuch 2013 21. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Auch dieses Jahr habe ich wieder mit Spannung auf das Erscheinen des neuen Jahrbuchs von Gerhard Wisnewski gewartet. Das Jahrbuch 2013 ist ein informativer Begleiter ins neue Jahr, der die Ereignisse des alten Jahres noch einmal Revue passieren lässt, allerdings unter anderen Vorzeichen: Gerhard Wisnewski hinterfragt kritisch die Berichterstattung der Mainstream-Medien, beleuchtet Hintergründe neu, zeigt ebenso Widersprüche und Absurditäten wie unvermutete Verbindungen und Beziehungen auf und präsentiert verblüffende Informationen, egal ob es sich um die große internationale Politik wie den Krieg in Syrien oder um kleine Nachrichten aus „Vermischtes“ wie die über das 14-jährige „Segel-Genie“ Laura Dekker handelt. Er beschäftigt sich mit dem Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff ebenso wie mit den zum Unwort des Jahres erklärten „Döner Morden“, den Gefahren der Schweinegrippeimpfung, den politischen Implikationen der Erzeugnisse der Filmindustrie in Hollywood, dem Friedensnobelpreis für die EU, der Mars-Mission – um nur einige Bespiele zu nennen.

Gerhard Wisnewski bleibt immer überparteiisch, was zählt sind ausschließlich Fakten und Tatsachen, die oft zu überraschenden, aber durchaus überzeugenden Schlussfolgerungen zusammengeführt werden.

Ein wirkliches Nachdenkbuch für alle, die mehr wissen wollen!
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4.0 von 5 Sternen Was alles in einem Jahr passiert 14. Januar 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Woran wird man sich in 10 oder 20 Jahren noch in Bezug auf 2012 erinnern? Wharscheinlich nicht allzu viel, angesichts der Flut von Nachrichten, die tagtaglich über uns hereinbricht, und die alten verdrängt. Deshalb ist es gut, dass es Jahresrückblicke wie den von Herrn Wisnewski gibt, die manch schon in Vergessenheit geratene Ereignisse wieder in Erinnerung rufen und dafür sorgen, dass sie vielleicht doch irgendwie im Gehirn gespeichert bleiben.

Das Buch ist in nachvollziehbarer Weise nach Monaten geordnet, also für jeden Monat gibt es ein Kapitel. Jedes Kapitel wird mit einem Foto der Hauptgeschichte für den jeweiligen Monat eingeleitet. Im Februar war das etwa der Wullf-Rücktritt und im April der 100. Jahrestag des Titanic-Untergangs. Neben dieser Hauptstory gibt dann für jeden Monat noch mehrere kleinere Artikel. Manchmal reicht schon das Stichwort, um den "Ach-ja" - Effekt auszulösen. Um bei den Monaten Februar und April zu bleiben, war das für Februar z.B. der Facebook-Börsengang und für April der Prozessbeginn gegen Anders Breivik, dem Attentäter von Oslo und Utoya. Es gibt allerdings auch Geschichten, die komplett an mir "vorbeigerauscht" sind, die ich also gar nicht mitbekommen hatte. Für Februar war das z.B. die Schlagzeile: "Jugendlich leiden nach Schweinegrippeimpfung an Narkolepsie" oder für April die Schlagzeile: "Günther Grass - Israel Einreiseverbot".

Fazit: Ein schöner, informativer Rückblick auf das vergangene Jahr, der hilft, manch Ereignisse, die einem schon irgendwie entfallen waren, wieder aufzufrischen und so vor dem Vergessen zu retten. Manchmal bekommt man sogar Lust, ein Thema nochmal rückwirkend zu vertiefen aufgrund aktueller, ähnlicher Ereignisse.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mehr, mehr, mehr davon!!!
Extrem spannend! Weil der Autor auch nur aus Fleisch und Blut sein dürfte, drängt sich schon die Frage auf: Sind unsere Mainstreamschreiberlinge wirklich so geistig... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. K. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für den Laien
Obgleich wir feststellen konnten, dass viele Themen eigentlich schon alte Hüte sind, ist es doch immer wieder erschreckend, dass hin und wieder doch wieder etwas Licht ins... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Iris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer zu empfehlen.
Ich habe bereits alle Bücher dieser Reihe von Wisnewski gelesen. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie wenig Wisnewski Rücksicht auf die "Political... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von carlos32 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Haarsträubend
Das Ansinnen des Autors, die Menschen zu mehr kritischem Denken anzuregen und dazu zu bringen, alles zu hinterfragen, ist durchwegs positiv zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von simplicissimus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Medien ignorieren ihren Auftrag
Wichtige Ereignisse, die die Welt verändern, werden vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, weshalb? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Peter Meurer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nur angelesen und verschenkt.
Ich habe dieses Buch nur kurz überflogen, aber ich fand es ganz witzig. Wir haben es an einen aufmerksamen Zeitungsleser verschenkt, der bis dahin an die Medien- Wahrheiten... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von d. grass veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder bundesbürger lesen !!!
Was hier steht, ist einfach wichtig zu wissen, damit man nicht alles glaubt was man so in den nachrichten aufgetischt bekommt.
Vor 19 Monaten von Bernhard Freiseis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank an all die "unbequemen" Journalisten
Bleibt zu hoffen, dass diese unter dem Tisch gekehrten Informationen verbreitet werden. Ich kann diese Bücher, die jährlich erscheinen, wärmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Löwenherz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen
Top recherchiert, spannend geschrieben, für jeden am Tagesgeschehen Interessierten, der auch zwischen den Zeilen zu lesen gewohnt ist ein unbedingtes Muss!!!!
Vor 19 Monaten von Falk Schmelzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitgeschichtliche Info
Aus Interesse an der Zeitgeschichte habe ich das Buch gewählt.
Ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Brigitte Queder veröffentlicht
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