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Verhängnis

Jeremy Irons , Juliette Binoche , Louis Malle    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Preis für alle drei: EUR 18,95

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Irons, Juliette Binoche, Miranda Richardson
  • Regisseur(e): Louis Malle
  • Komponist: Zbigniew Preisner
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. August 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B3IM9Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 910 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Macht der Gefühle treibt drei Menschen in ein Inferno sexueller Obsession. Der verheiratete Stephen Fleming (JEREMY IRONS) verliebt sich in Anna (JULIETTE BINOCHE), die Verlobte seines eigenen Sohnes. In der Offenbarung, die er mit ihr erlebt, riskiert er das Glück seiner Karriere und seine Zukunft. Sein Sohn Martyn ist ahnungslos. Die mysteriöse Anna, die nichts mehr zu verlieren hat, und ständig auf der Suche nach Abenteuer und Sex ist, entfesselt eine verhängnisvolle Affäre mit blutigen Konsequenzen.

Produktbeschreibungen

Die Macht der Gefühle treibt drei Menschen in ein Inferno sexueller Obsession. Der verheiratete Stephen Fleming (Jermey Irons) verliebt sich in Anna (Juliette Binoche), die Verlobte seines eigenen Sohnes. In der Offenbarung, die er mit ihr erlebt, riskiert er das Glück seiner Karriere und seine Zukunft. Sein Sohn Martyn (Rupert Graves) ist ahnungslos. Die mysteriöse Anna, die nichts mehr zu verlieren hat und ständig auf der Suche nach Abenteuer und Sex ist, entfesselt eine verhängnisvolle Affäre mit

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intimes Meisterwerk von Louis Malle 6. Juli 2005
Format:DVD
Den letzten Film von Malle als erotischen Film zu klassifizieren, ist nur sehr oberflächlich schlüssig. Es gibt zwar Sexszenen, aber diese haben eine narrative Funktion und sind ganz sicher nicht dazu da, den Zuschauer anzuregen oder gar zu erregen. Es handelt sich um ein Drama mit komplexen Charakteren und Szenen, die für mich einfach unvergesslich sind, was an den Dialogen, der dezenten Musik (Z. Preisner) und vor allem an den fulminanten Darstellern liegt. Jeremy Irons ist in einer typischen Irons-Rolle zu sehen. Er ist der Prototyp des einsamen, arrivierten Mannes, dem etwas entscheidendes fehlt, dessen Einsamkeit im Grunde unerklärlich ist. Das alles liegt in seinem Gesicht. Im Grunde müsste er ein glücklicher Mensch sein. Warum gerade Anna Barton in ihm ein nie dagewesenes Gefühlschaos auslöst, bleibt ein Geheimnis (wir nehmen es hin, denn wie sollte man das erklären?). Die Sex-Szenen gleichen Ringkämpfen, sind wenig zärtlich, eher ein Aufbäumen. Eine Julitte Binoche wie diese hat man noch nie gesehen, wird man auch nicht wieder sehen. Diese Figur ist von allen anderen Charakteren, die sie bislang dargestellt hat, Lichtjahre entfernt. Und selbst der kurze Auftritt von Peter Stormare als Peter zeigt, dass ein Schauspieler in weniger als vier Minuten eine Figur schaffen kann, die vielgestaltige Konturen besitzt, eine Geschichte mitbringt, Ausstrahlung hat. Natürlich ist "Verhängnis" kein wirklich guter Titel, "Damage" (im Original) wohl auch nicht. Es sind die Blicke der Figuren (ins Leere, aneinander vorbei, zueinander), die mehr erzählen als Worte. Die Szene mit Natasha Richardson zu Hause in der Küche, nachdem das denbkar Schlimmste passiert ist, gehört zum Besten, was ich überhaupt jemals im Kino gesehen habe. Hier stimmt jede Nuance, und kein unnötiger Verstärker durch Musik. Die Zurückhaltung von Preisner, der vor allem Solo-Instrumente einsetzt, ist ein Glücksfall. Die psychologisierende Ebene (Annas Geschichte) ist aus meiner Sicht schlüssig und nicht zu simpel wie in vielen amerikanischen Filmen. Neben M. Butterfly, Dead Ringers, Brideshead Revisited (TV) und die erste halbe Stunde von Lolita (der als Gesamtwerk dann doch leider den falschen Ton anschlägt) der beste Film mit Jeremy Irons, der seit Ende der neunziger Jahre immer seltener ein glückliches Händchen bei seiner Rollenwahl hatte.
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161 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension: Wozu Leidenschaft führen kann. 25. April 2010
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Auf der Rückseite der DVD-Beschreibung steht zu lesen: "Stephen Fleming ist Staatssekretär im britischen Parlament: beruflich erfolgreich, aber gelangweilt in seinem Familienidyll. Doch dann lernt er die neue Freundin seines Sohnes kennen und stürzt sich in eine verhängnisvolle Affäre. Als der Sohn die beiden in flagranti ertappt, kommt es zur Katastrophe."

Hätte ich mich ausschließlich von dieser Kurzbeschreibung zum Kauf des Films beeinflussen lassen, hätte ich ihn gewiss nicht erstanden, sondern ihn als banalen Quatsch abgetan. Die Tatsache, dass Juliette Binoche die weibliche Hauptrolle im Film inne hat und Louis Malle der Regisseur ist, ließ mich aufhorchen und machte mich neugierig.

Anna (Juliette Binoche) ist die Freundin des Sohnes, von der in der Kurzbeschreibung die Rede ist. Sie ist schön, ihre Augen sind geheimnisvoll und genau dieser geheimnisvolle Blick ist es, der den Staatssekretär in Bann schlägt. Anna hat Trauer im Blick. In diese Traurigkeit hat sich der sensible, äußerst sympathische Sohn Flemings verliebt und zwar so sehr, dass er Anna heiraten, sie gewissermaßen retten möchte. Anna liebt Flemings Sohn, wie ihre Mutter vermutet, weil er ihrem toten Bruder sehr ähnlich ist. Demnach liebt sie ihren toten Bruder in Fleming jun. und diese neue Liebe ist eine bloße Obsession.

Anna berichtet von ihre Grundbeziehung zu ihrem Bruder, der sich als 16 jähriger aus Liebe zu ihr die Pulsadern aufschnitt, nachdem er sah wie das fünfzehnjährige Mädchen von seinem Freund Peter geküsst wurde. In Verzweiflung schläft Anna noch am Tag des Selbstmordes mit Peter, der später ihr bester Freund wird, bei, offenbar nicht aus Lust oder Liebe, sondern m.E. um sich schuldiger am Tod ihre geliebten Bruders fühlen zu können.

Den smarten Perfektionisten Fleming lernt Anna auf einem Empfang kennen. Sie weiß, dass er der Vater ihres zukünftigen Mannes ist. Die beiden schauen sich in die Augen und von da an ist Fleming Anna willenlos verfallen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Fleming sich in seinem Familienidyll gelangweilt hat, bevor er Anna kennenlernte, sondern eher den, dass er sich glücklich schätzte einen perfekten privaten Rahmen für seinen perfekten Habitus als Staatssekretär zu besitzen. Fleming hat sein Leben völlig unter Kontrolle, ist verkopft, alles läuft in erfolgreichen Bahnen bis ihm die Frau seines Lebens begegnet. Er kann dieser Frau nicht widerstehen, obschon er ein solches Verhaltensmuster stets abgelehnt zu haben scheint, wie in einem Dialog mit seiner Frau zu Anfang deutlich wird.

Fleming als kalten Karrieristen zu verschubladen scheint mir falsch. In meinen Augen lernt dieser Mann die Wucht seiner Fähigkeit zur Leidenschaft das erste Mal richtig kennen, nachdem ihm Anna begegnet ist. Damit kann er nicht umgehen, wird zur somnabulen Ziehpuppe dieser Leidenschaftlichkeit, die ihn dazu veranlasst, Sohn und Ehefrau zu verraten. Er kann nicht anders.

Die heimlichen Begegnung zwischen ihm und Anna sind ein Fest der Sinne und ähnlich wortlos wie die Liebesszenen, die man aus Salz auf unserer Haut kennt. Die Liebe zwischen Mann und Frau wird dargestellt als ein bedingungsloser körperlicher Akt des Ineinander-Verschmelzen-Wollens, der in dieser Intensität nicht lebbar ist und deshalb in irgendeiner Form zur Katastrophe führen muss. Die Form die Malle gewählt hat, will ich an dieser Stelle nicht ausbreiten, um dem Zuschauer die Spannung nicht zu nehmen.

Nicht nur die Folgen dieser Liebe, sondern auch diese Liebe selbst verändern Fleming, der auf diese Weise zu sich selbst findet und die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen lernt, weil alles an Bedeutung verliert, wenn man dieses Gefühl irgendwann einmal kennen gelernt hat.

Die Sexszenen fand ich übrigens nicht skandalös, sondern sehr feinsinnig dargestellt, sowohl von Juliette Binoche als auch von Jeremy Irons. Alle Beteiligten sind Opfer ihrer Gefühle. Einen Schuldigen gibt es m.E. nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Hier ist Anna." - "Geben Sie mir Ihre Adresse. Ich werde in einer Stunde da sein."
Mit diesen Worten beginnt der in die Jahre kommende, verheiratete englische Staatssekretär Stephen Fleming eine Affäre - und obendrein noch mit der Geliebten seines eigenen Sohnes. Das ist ethisch verwerflich, aber was soll man machen, wenn es einen erwischt hat ? Der Attraktivität und Liebesbedürftigkeit der süßen Dame verfallen, steuert der entflammte Fleming sein Lebensschiff etappenweise auf die Sandbank...

Bei diesem Erotikdrama kommt in keiner Minute Langeweile oder Abscheu auf. Es ist hochinteressant, die Gesichtsausdrücke der Protagonisten zu lesen und ihr Innenleben zu ergründen. Die intelligenten Dialoge enthalten einprägsame Sätze("Ich kann nicht weiter sehen als bis zu dir.", "Du würdest etwas bekommen, was du schon längst besitzt."). Die nackten Liebesszenen überraschen durch Phantasie und Authentizität. Jeremy Irons und Juliette Binoche kommen sich vor der Kamera erschreckend nahe.
Eindringlich und bedrückend schildert Louis Malle in seinem vorletzten Film Stationen eines menschlichen Niedergangs. Für die weibliche Hauptrolle dieser Josephine Hart-Verfilmung hatte sich Isabelle Adjani gemeldet, aber der Regisseur lehnte ab. Und tatsächlich kann ich mir für die Rolle der liebeshungrigen, klug-zerbrechlichen Verführerin keine Passendere vorstellen als die elegante Juliette Binoche.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Verhängniss
Der Film ist vom Thema gut gemacht, mir persönlich mir persönlich war es zu viele Sexszenen. Teilweise etwas langsam und schleppend.
Vor 12 Tagen von Ruth Timmermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassig!
Dieser Film ist nicht nur höchst dramatisch, sondern die Gefühle und Reaktionen aller Darsteller restlos nachzuempfinden! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Renate Schley veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine Pornoqualität
Knisternde Erotik kann man sich beim Schauen dieses Film gut vorstellen. Ich bin kein Freund von "normalen" Rein- und Raus - Geschichten, dennoch konnte dieser Film mich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von U. Busch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön !
Dieser Film ist einfach ein Traum.
Jeremy Irons in seiner vielleicht besten Rolle. Ein absolutes Muss.
Bitte Taschentücher bereit legen.
Vor 1 Monat von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verhängnis
Hier brillieren Jeramy Irons und Juliette Binoche hervorragend! Ein sehr guter Film. Lohnt sich, sich ihn öfter anzusehen. Einfach super!
Vor 2 Monaten von Ursula Konieczny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verhängnis
Weil ich den Film schon kannte, habe ich ihn gekauft, um ihn immer mal wieder anzuschauen, da er mir außerordentlich gut gefällt! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gabi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen starke Magnete
Die Magnete sind klein aber oho.
Ich schreibe keine Romane.
Ich schreibe keine Romane.
Ich schreibe keine Romane.
Ich schreibe keine Romane.
Vor 4 Monaten von Armin Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verhängnis
Der Film "Verhängnis" ist bei weitem nicht so prickelnd, wie er sich auf dem Cover gibt, eigentlich eher enttäuschend und nicht besonders sehenswert
Vor 4 Monaten von Dr. Markus Rueckert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht so meins
Der erste Film mit Juliette Binoche, der nicht hielt, was ich mir von ihm versprach. Ziemlich vorhersehbar, merkwürdige Stimmung, fraktale Erzählstruktur.
Vor 4 Monaten von Conny veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen laaaaangweilig
ein echt langweiliger Film ...... nicht nochmal anzusehen
Das Cover verspricht mehr,als der Film hergibt . Eine Enttäuschung auf der ganzen Linie
Vor 4 Monaten von Betti Kerber veröffentlicht
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