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Verhängnis

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Irons, Juliette Binoche, Miranda Richardson, Rupert Graves, Ian Bannen
  • Komponist: Zbigniew Preisner
  • Künstler: Louis Malle, Peter Biziou, David Hare, John Bloom
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. August 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B3IM9Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.691 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Macht der Gefühle treibt drei Menschen in ein Inferno sexueller Obsession. Der verheiratete Stephen Fleming (JEREMY IRONS) verliebt sich in Anna (JULIETTE BINOCHE), die Verlobte seines eigenen Sohnes. In der Offenbarung, die er mit ihr erlebt, riskiert er das Glück seiner Karriere und seine Zukunft. Sein Sohn Martyn ist ahnungslos. Die mysteriöse Anna, die nichts mehr zu verlieren hat, und ständig auf der Suche nach Abenteuer und Sex ist, entfesselt eine verhängnisvolle Affäre mit blutigen Konsequenzen.

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Die Faszination bei Verhängnis ist genau die gleiche, die Sie bei einem Verkehrsunfall haben. Sie sehen ihn und wissen, dass es nicht aufzuhalten ist. Sie wissen, dass etwas Unerfreuliches passieren wird, aber Sie können sich nicht von der Szene der Zerstörung lösen. Im Fall dieses hochgelobten Dramas, das der Dramatiker David Hare nach dem Roman von Josephine Hart adaptierte, resultiert die Zerstörung aus einer Kollision von sexueller Anziehungskraft zwischen einem britischen Regierungsbeamten (Jeremy Irons) und der Verlobten seines Sohnes (Juliette Binoche). Blind gegenüber dem Schmerz, den sie anderen und sich selbst zufügen, beginnen sie eine leidenschaftliche Affäre, die ausschließlich auf dieser impulsiven Anziehungskraft und den versteckten Emotionen beruht, die allein durch ihr physisches Begehren Leben erhält. Wie erwartet führt dies zum emotionalen Zusammenbruch aller Beteiligten.

Die Geschichte liefert viele verschiedene Interpretationsmöglichkeiten des Filmtitels und eine brillante Darstellung Miranda Richardsons (als Irons Frau), die auf purem Hass und Ärger über seinen Betrug basiert. Dieses kraftvolle Drama, unter der Regie von Louis Malle (Auf Wiedersehen, Kinder), greift niemals auf schmutzige Details oder überflüssigen Nervenkitzel zurück. Es ist vielmehr so, dass Malle und seine hervorragenden Schauspieler die Wege erforscht haben, auf denen die Macht von Sexualität die Rationalität der Logik übertrifft, wenn die gegenseitige Anziehungskraft stärker ist als die Fähigkeit des Einzelnen, der Versuchung zu widerstehen. Verhängnis macht klar, dass so eine Affäre immer mit hohen Verlusten für alle Beteiligten verbunden ist. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

186 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. April 2010
Format: DVD
Auf der Rückseite der DVD-Beschreibung steht zu lesen: "Stephen Fleming ist Staatssekretär im britischen Parlament: beruflich erfolgreich, aber gelangweilt in seinem Familienidyll. Doch dann lernt er die neue Freundin seines Sohnes kennen und stürzt sich in eine verhängnisvolle Affäre. Als der Sohn die beiden in flagranti ertappt, kommt es zur Katastrophe."

Hätte ich mich ausschließlich von dieser Kurzbeschreibung zum Kauf des Films beeinflussen lassen, hätte ich ihn gewiss nicht erstanden, sondern ihn als banalen Quatsch abgetan. Die Tatsache, dass Juliette Binoche die weibliche Hauptrolle im Film inne hat und Louis Malle der Regisseur ist, ließ mich aufhorchen und machte mich neugierig.

Anna (Juliette Binoche) ist die Freundin des Sohnes, von der in der Kurzbeschreibung die Rede ist. Sie ist schön, ihre Augen sind geheimnisvoll und genau dieser geheimnisvolle Blick ist es, der den Staatssekretär in Bann schlägt. Anna hat Trauer im Blick. In diese Traurigkeit hat sich der sensible, äußerst sympathische Sohn Flemings verliebt und zwar so sehr, dass er Anna heiraten, sie gewissermaßen retten möchte. Anna liebt Flemings Sohn, wie ihre Mutter vermutet, weil er ihrem toten Bruder sehr ähnlich ist. Demnach liebt sie ihren toten Bruder in Fleming jun. und diese neue Liebe ist eine bloße Obsession.

Anna berichtet von ihre Grundbeziehung zu ihrem Bruder, der sich als 16 jähriger aus Liebe zu ihr die Pulsadern aufschnitt, nachdem er sah wie das fünfzehnjährige Mädchen von seinem Freund Peter geküsst wurde.
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 6. Juli 2005
Format: DVD
Den letzten Film von Malle als erotischen Film zu klassifizieren, ist nur sehr oberflächlich schlüssig. Es gibt zwar Sexszenen, aber diese haben eine narrative Funktion und sind ganz sicher nicht dazu da, den Zuschauer anzuregen oder gar zu erregen. Es handelt sich um ein Drama mit komplexen Charakteren und Szenen, die für mich einfach unvergesslich sind, was an den Dialogen, der dezenten Musik (Z. Preisner) und vor allem an den fulminanten Darstellern liegt. Jeremy Irons ist in einer typischen Irons-Rolle zu sehen. Er ist der Prototyp des einsamen, arrivierten Mannes, dem etwas entscheidendes fehlt, dessen Einsamkeit im Grunde unerklärlich ist. Das alles liegt in seinem Gesicht. Im Grunde müsste er ein glücklicher Mensch sein. Warum gerade Anna Barton in ihm ein nie dagewesenes Gefühlschaos auslöst, bleibt ein Geheimnis (wir nehmen es hin, denn wie sollte man das erklären?). Die Sex-Szenen gleichen Ringkämpfen, sind wenig zärtlich, eher ein Aufbäumen. Eine Julitte Binoche wie diese hat man noch nie gesehen, wird man auch nicht wieder sehen. Diese Figur ist von allen anderen Charakteren, die sie bislang dargestellt hat, Lichtjahre entfernt. Und selbst der kurze Auftritt von Peter Stormare als Peter zeigt, dass ein Schauspieler in weniger als vier Minuten eine Figur schaffen kann, die vielgestaltige Konturen besitzt, eine Geschichte mitbringt, Ausstrahlung hat. Natürlich ist "Verhängnis" kein wirklich guter Titel, "Damage" (im Original) wohl auch nicht. Es sind die Blicke der Figuren (ins Leere, aneinander vorbei, zueinander), die mehr erzählen als Worte.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pippilotta am 2. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Darf ein Mann sich in die Frau seines Sohnes verlieben und sie sich zu eigen machen?
Er tut es und das Drama nimmt seinen Lauf.
"Verhängnis" ist ein Psychodrama der Sonderklasse. Man kann als Zuschauer nicht umhin, seine eigenen Moralverstellungen zu hinterfragen. Man fragt sich, ob es so sein darf, oder ab man es selbst anders machen würde.
So ging es mir zumindest dabei.
Am Ende bewahrheiteten sich meine schlimmsten Befürchtungen.
Nichstdestotrotz ein überaus sehenswerter Film. Oder gerade weil er einen während des Anschauens an sich zieht und in Stücke zu reißen droht?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernie Ess am 13. Januar 2014
Format: DVD
Eine skandalöse Leidenschaft, Vater und Frau seines Sohnes, viel triebhafter, schicksalsbeladener Sex, gute, schöne Schauspieler.

Leider ist der Film zu "schwer", alles trieft zu sehr vor Bedeutung und vermeintlichem Tiefsinn. Jeremy Irons hat denselben dauerbetroffenen und zwangslüsternen Gesichtsausdruck wie auch im Remake von Lolita. Armes Opfer seiner Begierde. Aber auch Anna trägt schwer an ihrem Leben, und alle geben ständig bedeutungsschwere (aber irgendwie auch törichte) Sätze von sich. Nicht die Schuld der Schauspieler, aber des bemühten Drehbuchs.

Was diesem Film fehlt, ist etwas Leichtigkeit, eine kühle Brise oder Humor, so wie bei den Franzosen. Annas Mutter strahlt ein wenig davon aus - zu wenig. Unter dem Strich bleibt alles anstrengend, vom ersten bis zum letzten Augenblick.
Gegen Ende - letztes Wiedersehen zwischen Jeremy Irons und der jungen, arg strengen Juliette Binoche - noch ein wenig Werther, und im Finale ein paar bedeutungsschwangere Sätze über das Leben an sich. Edel und blutleer.

Das alles ist - nicht direkt schlecht - aber mir zu prätenziös und sicher nichts, was man sich wirklich noch einmal ansehen möchte.

2-3 Sterne....
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