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Vergiss mein nicht: Roman [Gebundene Ausgabe]

Karin Slaughter , Teja Schwaner
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (263 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2004
Samstagabend in Heartsdale, Georgia. Auf einem Parkplatz droht die 13-jährige Jenny den drei Jahre älteren Herzensbrecher Mark zu erschießen. Behutsam versucht Polizeichef Tolliver, die Situation zu entschärfen. Doch er muss Jennys Leben opfern, um Marks Hinrichtung zu verhindern. Er ist entsetzt und fassungslos. Noch entsetzter ist allerdings seine Exfrau, die als Pathologin Jennys Leiche obduzieren muss: Sie macht eine Entdeckung, die schockierender ist als alles, was sie bisher gesehen hat ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380520731X
  • ISBN-13: 978-3805207317
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (263 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Ein weites Feld tut sich auf für die Gerichtsmedizinerin Sara Linton in "Belladonna", "Zerstört" und anderen Thrillern der "Grant-County"-Reihe. Daneben stammen viele Einzelgeschichten und die "Atlanta"-Reihe mit dem Ermittler Will Trent aus Slaughters Feder. Für den Leser bietet sich eine Riesenauswahl, um sich ununterbrochen unter Spannung zu halten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auf der Rollschuhbahn in Heartsdale, Georgia, läuft „Dancing Queen“, als die Pathologin Dr. Sara Lincoln inmitten flachsender Kinder ihre Runden dreht. Klar, dass sie mitsingt, ausgelassen, wie sie ist. Es ist der erste Abend mit ihrem Ex-Mann Jeffrey Tolliver, und Lincoln hat beschlossen, diesen Samstag in fröhlich und harmonisch ausklingen zu lassen.

Dass es dann doch anders kommt in der US-amerikanischen Kleinstadt, ist nicht die Schuld von Tolliver, von dem sich Lincoln einst entfremdet hatte. Denn plötzlich eskaliert die Situation, als die 13-jährige Jenny den drei Jahre älteren Mark -- einen fast schon überirdisch schönen Casanova, „Young and sweet, only seventeen“, ganz wie im Song -- mit einer Waffe bedroht: und keinen Zweifel daran lässt, dass sie nach dem Mord auch sich selbst richten möchte. Als die Versuche des Ortspolizisten, die Situation zu entschärfen, scheitern, sieht sich Tolliver gezwungen, das verzweifelte Mädchen zu erschießen. Damit aber weitet sich die Tragödie erst recht zu einem schauerlichen Szenario. Denn auf der Toilette wird ein totes Neugeborenes entdeckt. Es scheint von Jenny und Mark zu stammen, der Fall geklärt. Aber die Obduktion der Leiche fördert ein grausames Geheimnis zu Tage, das selbst Lincoln den Atem raubt...

Seit ihrem Romandebüt Belladonna gehört die US-amerikanische Autorin Karin Slaughter zur ersten Garde der Thrillerspezialisten. Mit Vergiss mein nicht hat sie sich selbst übertroffen. Hochspannung pur. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Karin Slaughters Geschichten liest die Schauspielerin Iris Böhm so eindringlich, daß man keinen vernünftigen Gedanken zustande bringt, bis man alle CDs zu Ende gehört hat." Die Welt am Sonntag -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übles Thema - gut umgesetzt 8. April 2007
Von Marie
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Belladonna ist dies der zweite Roman von Karin Slaughter den ich gelesen habe. Und es war gute Unterhaltung. Das Thema Kindermissbrauch mit Inzest war sehr grauslig und es kommt bei dem Gedanken daran einem die Galle hoch, aber spannend geschrieben. Auch die Verweise auf Belladonna, wo Lena vergewaltigt wurde, fand ich interessant. Interessant zu sehen, wie diese Vergewaltigung einen Menschen kaputt macht. Karin Slaughter ist eine gute Mischung aus Spannung, Krimi und private Einblicke in das Leben der Cops gelungen. Ein Minuspunkt: Nach den ersten Seiten ist die Spannung etwas abgeflacht, der Roman wurde kurz langatmig - die Spannung kam aber ab der zweiten Hälfte wieder auf. Alles in allem ein gutes Buch!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, fesselnd, einfach gut! 17. Februar 2006
Von Berghutze
Format:Taschenbuch
Ein tolles Buch!
Es ist sehr spannend (und zwar bis zum Schluss!) und hat eine mitreißende Story.
Man kann sich gut in die verschiedenen Personen hineinfühlen und -versetzen da die Charaktere gut und detailliert (nicht aber ausschweifend) dargestellt werden.
Es ist "flüssig" geschrieben, sodass man in einen Lesefluss kommt, den man nicht mehr unterbrechen will :-).
Die Sätze sind recht kurz, unverblümt die Sprache, naja: Einfach genau richtig, um es locker und in allen Alltagssituationen zu lesen [wie im Bus, auf dem Sofa, vor dem Kochtopf, auf dem Klo ;-)...].
Es beginnt damit, dass ein junges Mädchen erschossen wird, als es die Waffe auf einen Jungen richtet und droht, diesen zu erschießen. Bei ihrer Obduktion wird dann etwas schockierendes festgestellt (was, sollte man schon selber lesen :-) ), dass die Hauptcharaktere (eine Kinderärtzin, der Polizeichef und eine Polizistin) das ganze Buch über beschäftigen wird. Es wird abwechselnd aus den drei Perspektiven erzählt, und wenn diese "zusammenlaufen", ist es besonders spannend.
Jeder Charakter erlebt außerdem eine eigene "Nebenstory", die das Buch zusätzlich spannend macht, wie ich finde. Man kann das Buch gut "separat" lesen, es gehört aber eigentlich in eine Reihe.
Teil 1: Belladonna, Teil 2: Vergiss mein nicht, Teil 3: Dreh dich nicht um und Teil 4: Schattenblume, soweit ich weiß, sind das bislang alle.
Ich habe mit diesem Buch angefangen, da eigentlich nichts auf eine "Vorstory" hinweist (erst dezente Fingerzeige in der Geschichte), wie ich feststellen musste. Ich habe von den anderen Bänden erst durch Amazon erfahren.
Zu den Bewertungen nach dem Motto "das ist mir zu pervers" o.ä.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wurde kein “Tabu- Thema” ausgelassen 17. August 2007
Format:Taschenbuch
Es wurde kein “Tabu- Thema” ausgelassen. Von Vergewaltigung, Kreuzigung, Kinderpornografie und Inzest ist alles vorhanden. Vielleicht wäre ein bisschen weniger mehr gewesen. Es erzählt von Verbrechen, die tatsächlich geschehen, bei denen man geneigt ist wegzuschauen, weil sie einem zu grausam erscheinen. Es rüttelt einen wach und hält einem vor Augen in was für einer Welt wir leben. Das Buch lässt einen Bilder vor dem innerem Auge erscheinen, die man sich lieber nicht vorstellen mag. Das Buch ist so geschrieben, dass man es in einem Zug durchlesen kann (ich selbst habe 6 Tage für die 446 Seiten gebraucht). Es gibt keine Abschnitte die sich „zäh“ lesen lassen. Handlung folgt auf Handlung. Die Entwicklung des Buches ist nicht vorhersehbar. Die einzelnen Schicksale werden sehr genau beschrieben, so fällt es leicht sich auf das Geschehen einzulassen und mitzufühlen. Für zarte Gemüter ist es nicht geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Spannung des Erstlingswerks (beinah) gehalten 26. August 2007
Format:Taschenbuch
Im Nachfolger von "Belladonna" bekommen es Dr. Sara Linton, ihr Ex-Mann, der Polizist Jeffrey Tolliver sowie dessen Kollegin, die Überlebende des Belladonna-Killers Lena Adams (die noch immer schwer mit den Folgen des damals Erlebten zu kämpfen hat), mit einer 13-jährigen Schülerin zu tun, die ohne erkennbaren Grund einen Mitschüler erschießen will und davor nur durch den eigenen Tod abgehalten werden kann. Als daraufhin in einer nahe gelegenen Toilette ein ertränktes, neugeborenes Baby gefunden wird, scheint die Angelegenheit zu einem zwar tragischen, aber mehr oder weniger alltäglichen Ende zu tendieren. Dies ändert sich erst, als Sara Linton die Schülerin obduziert und dabei seltsame Entdeckungen macht...

Da es dem Buch nicht an Spannung mangelt und man sich als Leser bis zu einem gewissen Punkt immer wieder fragt, worauf alles hinausläuft, möchte ich hier nicht zu viel verraten, worum es letztendlich bei der Auflösung des Falles geht. Zwar kommt die Story, je weiter sie voranschreitet, etwas zu "dick aufgetragen" daher, das ändert jedoch nichts daran, dass man dennoch erwartungsvoll darauf wartet, welche Abgründe noch aufgetan werden. Anders als bei "Belladonna" ist die Autorin hier nicht mehr um jeden Preis darauf aus, alle Einzelheiten explizit zu beschreiben, was bei dieser Thematik wohl auch nicht gerade verkaufsfördernd wirken würde.
Selbst die vielen Ausflüge in das Privatleben der Protagonisten wirken hier nicht störend, da diese nicht unverhältnismäßig ausgedehnt werden und die eigentliche Handlung dadurch auch nicht vernachlässigt wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Fortsetzung geglückt
Eine spannende Fortsetzung zum ersten Teil von Karin Slaughters Beladonna.
Schöne Charaktere und eine Story die auch nach dem 10. mal lesen nicht unspannend wird.
Vor 2 Monaten von Henning veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen
Super Buch. Lieblings Autorin. Fesselnde Geschichte. Was will man mehr :)
Ich hab das Buch mal wieder auf ein paar Tage zu Ende gelesen, da es echt ein spannendes Buch ist.
Vor 2 Monaten von Elain veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse!
Auch wenn ich das Ende etwas...sagen wir lau fande, war es ingesamt trotzdem ein echt super Buch. ich kann es nur weiterempfehlen :)
Vor 4 Monaten von Tami. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Irgendwie mehr Spannung erwartet - Gute Unterhaltung
Die Story an sich ist sehr interessant, das Buch ließ sich fast in einem Zug durchlesen so spannend waren einige Passagen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Buchliebhaber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ist eben Karin Slaughter, was soll man da sagen?
Immer gut, immer spannend und immer zum Mitfiebern.
Kaufen und selber lesen!
Vor 5 Monaten von Stefanie Tiedemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Wie alle Krimis, die ich bisher von Karin Slaughter gelesen habe ist auch dieser spannend und gut und unheinlich schnell durchgelesen. Qualität des Buches in Ordnung
Vor 6 Monaten von ma veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr gewesen...
denn was die Charaktere alles so an schrecklichen Ereignissen, Unfällen, Todesfällen erleben mussten, war einfach nur unwahrscheinlich und unrealistisch. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von britta veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das darf doch nicht wahr sein.
Eigentlich ist selbst für eine Rezension zu viel Aufmerksamkeit an dieses Buch verschwendet.
Fade,langweilige, schlecht konstruierte Geschichte, an einigen Stellen nur... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael Krüger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbar, hmmmmm
Wer sich mit
- Kindesmißbrauch,
- Vergewaltigung von Kindern auf voyeuristischen Bildzeitungsniveau
- und ganz vielen Toten,
- nochmal Vergewaltigungen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Madareise07 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine Zeitverschwendung
Das Buch ist ein wenig langatmig hier und da und hat eine recht vorhersehbare Handlung, ist aber trotzdem nicht schlecht.
Vor 8 Monaten von Anna veröffentlicht
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