Vergiss mein nicht! 2004

Amazon Instant Video

(117)
Trailer ansehen

Joel will mit Hilfe eines Wissenschaftlers seine Verflossene Liebe vergessen. Doch der Eingriff ist nur von kurzem Erfolg, denn er verliebt sich erneut in die nun aber für ihn unbekannte Clementine.

Darsteller:
Jim Carrey, Kate Winslet
Laufzeit:
1 Stunde 43 Minuten

Vergiss mein nicht!

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Romantik
Regisseur Michel Gondry
Darsteller Jim Carrey, Kate Winslet
Nebendarsteller Kirsten Dunst, Mark Ruffalo, Elijah Wood, Tom Wilkinson, Thomas Jay Ryan, Jane Adams, David Cross, Ryan Whitney, Lola Daehler, Debbon Ayer, Deirdre O'Connell
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 31. August 2004
Format: DVD
Ein wirklich schräger Film, denkt man am Anfang und man braucht schon einige Minuten, um sich daran zugewöhnen, wenn man Filme dieser Art nicht gewöhnt ist. Er stammt aus der gleichen Feder wie "Being John Malkowitch" und wer diesen Film gesehen hat, kann sich in etwa denken, was ihn bei "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" erwartet.
Gehirnwäsche der etwas anderen Art...sämtliche Erinnerungen an die verflossene Liebe werden aus dem Gehirn der Betroffenen entfernt, damit sie nicht weiter unter ihren Liebeskummer leiden müssen. Nun, das könnte klappen, kann man sich denken, aber eins zeigt uns dieser Film: der Vestand läßt sich vielleicht kontrollieren, aber die Gefühle nicht. So ist es kein Wunder, dass Joel (Jim Carrey) und Klementine (Kate Winslet) sich nach ihrer gescheiterten Beziehung und eine Gehirnwäsche später wieder treffen und wieder ineinander verlieben.
Der Film glänzt durch viele skurrile Szenen und ungewöhnliche Bilder. Wer hier eine Komödie erwartet, liegt falsch, auch wenn Jim Carrey auf der Hauptdarsteller-Liste steht. In diesem Film zeigt uns Carrey mal wieder sein ganzes Können und dass er schon längst nicht nur der Blödel-Typ aus vergangenen Komödien ist, sondern mittlerweile auch zu seinem unglaublich guten, ernsthaften Schauspieler herangereift ist. In diesem Film verkörpert er den Charakter des unter starken Liebeskummer leidenden und zu tiefst deprimierten und schüchternen Joel einfach nur perfekt und man kann gar nicht anders, als mit ihm mitzutrauern und mitzuleiden.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Deitermann am 27. Oktober 2004
Format: DVD
Gut, der deutsche Titel klingt erstmal nach Kitsch (der US-Titel ist mit Eternal Sunshine of the Spotless Mind dafür noch sperriger) und dass Titanic Star Kate Winslet die weibliche Hauptrolle spielt lässt es nach üblem Schmachtfetzen riechen. Noch verwirrender werden die Mutmaßungen über Qualität und Inhalt, wenn man liest, dass die Hauptrolle von Jim Carry gespielt wird. Schnulze + Ace Ventura? Mitnichten! Vergiss Mein Nicht ist einer der cleversten Filme des Jahres.
Den grossen Unterschied zu Kitsch und Klamauk macht hier Drehbuchautor Charlie Kaufmann, der schon so aberwitzige Geniestreiche wie Adaption und Being John Malkovich geschrieben hat.
Die Story: Mit Hilfe einer neuen Technologie kann ein Unternehmen über Nacht unangenehme Erinnerungen völlig auslöschen. Ideal für Joel, der völlig mitgenommen ist, als er erfahren musste, dass seine Freundin Clementine (eine sehr impulsives, lebhafte Frau mit ständig wechselnden Haarfarben) ihn nach viel Beziehungsstress hat löschen lassen. Während der Prozedur erlebt Joel rücklaufend zum Tag ihres Kennenlernens nochmal alle gemeinsamen Momente, die sich immer wieder auflösen. Dabei erkennt er, dass er Clementine immer noch liebt und nicht loslassen will. In Schlaf versetzt kann er den Technikern (unter anderem Elijah Wood, Kirsten Dunst und Oscarpreisträger Tom Wilkinson) kein Abbruchsignal geben. Verzweifelt versucht er nun die Erinnerungen an Clementine zu bewahren und sie an allen Orten seiner Vergangenheit zu verstecken.
Einzigartig wird die bizarre Kopfstory durch die faszinierenden Bilder für die Auflösung der Erinnerung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von victor caspak am 20. Januar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt Filme, die kann man nicht beschreiben. Man zerrt die Leute am besten einfach ins Kino und wartet grinsend im Hintergrund und hofft, daß sie sehen, was man gesehen hat. Da diese Variante sehr mühevoll und kostspielig ist, bleibe ich beim Schreiben und der uralten Frage, wie sehr ein Film vom Drehbuch oder vom Regisseur abhängt.
Beim Drehbuchautor Charlie Kaufmann werde ich das Gefühl nicht los, daß die Regisseure seinem Rhythmus gehorchen. Ob Being John Malkovich oder Adaptation - es sind Filme, die genetisch miteinander verbunden sind und uns die Welt aus einem schrägen Blickwinkel präsentieren. Alles scheint möglich und dennoch vollkommen unmöglich.
Bisher waren die Innenwelten der Menschen und ihre Schwierigkeiten Kaufmanns Thema, jetzt wird der Ball den Beziehungen zugespielt. Daß dafür ausgerechnet Jim Carrey die Hauptrolle übernimmt, wird viele davon abschrecken ins Kino zu gehen. Ganz besonders nachdem es dem Verleih gelungen ist, diesem Film einen der dämlichsten Titel aller Zeiten zu verpassen. Wie jemand von dem wunderbaren Originaltitel zu Vergiß mein nicht! kommen konnte, ist nachzuvollziehen und dennoch nicht zu entschuldigen. Auch auf diese Weise kann man Regisseur Michel Gondrys zweites Werk verhunzen, das eigentlich den Stempel originellster und innovativster Film des Jahres tragen müßte.
Der Alptraum einer jeden Beziehung ist oft nicht das Zusammenbrechen derselben, sondern die Nachwehen. Wie soll man sie überstehen? Wie geht es danach weiter? Und wie zum Teufel vergesse ich einen Menschen, den ich so sehr geliebt habe?
Um diese Frage zu beantworten, benutzt dieser Film Elemente für die Spielberg viel Geld zahlen würde.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen