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Vergiss mein nicht!
 
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Vergiss mein nicht!

Jim Carrey , Kate Winslet , Michel Gondry    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jim Carrey, Kate Winslet, Kirsten Dunst
  • Regisseur(e): Michel Gondry
  • Komponist: Jon Brion
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00067GJGG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.805 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton sind artgerecht, die Extras durchschnittlich in Qualität und Quantität.

Bild: Die Optik gibt sich sehr bewegungsstabil auch in dunklen Szenen (00.03.45, Mann in dunkler Jacke). Schnelle Kamerabewegungen laufen geschmeidig ab (00.17.40, Fahrt auf Puppentheater) und zeigen kein Ruckeln. Artefakte treten als leichte Mattscheibeneffekte (stehende Rauschmuster) in Hintergründen auf. Hintergründe wirken wegen eines feinkörnigen Grundrauschens zuweilen etwas unruhig (00.13.33, Wand). Die Farben sind vom Sättigungsgrad her sehr gut bearbeitet, leiden aber etwas unter dem Rauschen. Die Schärfe ist ebenfalls etwas durch das Rauschen gehemmt und könnte noch konturierter agieren.

Ton: Der englische Ton tritt insgesamt etwas dynamischer und kraftvoller auf als der deutsche. (00.01.30, Titelmusik). Die Kulisse ist in beiden Fassungen weiträumig und stimmungsvoll direktionalisiert (00.05.03, Funkverkehr Polizei). Die Musik ist sensibel bearbeitet und arbeitet mit einer breiten Transparenz (00.14.30, sanft perkussiver Score). Zuweilen sind die deutschen Stimmen einen Hauch zu aufdringlich gegenüber der Kulisse (00.02.00, Männerstimme im Auto).

Extras: Sehr benutzerfreundlich ist, dass der Raubkopien-Spot vorspulbar ist. Sinnvoll ist auch, dass der Menüaufbau übergangen werden kann. --movieman.de

Produktbeschreibungen

DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Highlight.

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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brilliant, unerwartet, immer wieder sehenswert!, 31. August 2004
Ein wirklich schräger Film, denkt man am Anfang und man braucht schon einige Minuten, um sich daran zugewöhnen, wenn man Filme dieser Art nicht gewöhnt ist. Er stammt aus der gleichen Feder wie "Being John Malkowitch" und wer diesen Film gesehen hat, kann sich in etwa denken, was ihn bei "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" erwartet.
Gehirnwäsche der etwas anderen Art...sämtliche Erinnerungen an die verflossene Liebe werden aus dem Gehirn der Betroffenen entfernt, damit sie nicht weiter unter ihren Liebeskummer leiden müssen. Nun, das könnte klappen, kann man sich denken, aber eins zeigt uns dieser Film: der Vestand läßt sich vielleicht kontrollieren, aber die Gefühle nicht. So ist es kein Wunder, dass Joel (Jim Carrey) und Klementine (Kate Winslet) sich nach ihrer gescheiterten Beziehung und eine Gehirnwäsche später wieder treffen und wieder ineinander verlieben.
Der Film glänzt durch viele skurrile Szenen und ungewöhnliche Bilder. Wer hier eine Komödie erwartet, liegt falsch, auch wenn Jim Carrey auf der Hauptdarsteller-Liste steht. In diesem Film zeigt uns Carrey mal wieder sein ganzes Können und dass er schon längst nicht nur der Blödel-Typ aus vergangenen Komödien ist, sondern mittlerweile auch zu seinem unglaublich guten, ernsthaften Schauspieler herangereift ist. In diesem Film verkörpert er den Charakter des unter starken Liebeskummer leidenden und zu tiefst deprimierten und schüchternen Joel einfach nur perfekt und man kann gar nicht anders, als mit ihm mitzutrauern und mitzuleiden. Aber auch Kate Winslet liefert uns in diesem Film eine unglaubliche schauspielerische Leistung ab als die ziemlich impulsive und durchgeknallte Klementine, die Joel mit ihrer Art einfach nur bezaubert und für sich gewinnt. Freude und Leid wechseln in ihrem Charakter ebenso häufig wie ihre Haarfarben und man hat es als Mann sicher nicht leicht an ihrer Seite, weshalb es auch sehr oft Streit gab bei Joel und ihr, vor allem, als von ihrer Seite der Wunsch nach Familie laut wurde. Daran ist die Beziehung das erste Mal dann auch gescheitert, aber der zweite Anlauf läßt wie gesagt nicht lange auf sich warten, denn die Liebe findet ihren Weg...

Ein wirklich ausgesprochen guter Film, einer der besten, den ich seit langem gesehen habe - und einer mit Tiefgang! Dieser Film hätte glatt noch mehr als 5 Sterne verdient, aber leider geht das hier ja nicht :-). Ich würde auch unbedingt empfehlen, den Film auf Englisch zu genießen, denn Jim Carreys deutsche Synchro-Stimme klingt einfach zu komödienhaft und dieser Film ist wie gesagt wirklich ernsthaft und Jim Carrey hat auch eine wirklich schöne und ausdrucksstarke Stimme, die man ja auch mal gehört haben soll. Zudem ist der Film auf Englisch problemlos zu verstehen, da soooo viel gar nicht geredet wird und mehr die bestechenden Bilder ihren Zweck erfüllen. Ach, einfach selbst ansehen und genießen!!!

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101 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Verkopfter Bildersturm mit Charme und Herz, 27. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht! (DVD)
Gut, der deutsche Titel klingt erstmal nach Kitsch (der US-Titel ist mit Eternal Sunshine of the Spotless Mind dafür noch sperriger) und dass Titanic Star Kate Winslet die weibliche Hauptrolle spielt lässt es nach üblem Schmachtfetzen riechen. Noch verwirrender werden die Mutmaßungen über Qualität und Inhalt, wenn man liest, dass die Hauptrolle von Jim Carry gespielt wird. Schnulze + Ace Ventura? Mitnichten! Vergiss Mein Nicht ist einer der cleversten Filme des Jahres.

Den grossen Unterschied zu Kitsch und Klamauk macht hier Drehbuchautor Charlie Kaufmann, der schon so aberwitzige Geniestreiche wie Adaption und Being John Malkovich geschrieben hat.

Die Story: Mit Hilfe einer neuen Technologie kann ein Unternehmen über Nacht unangenehme Erinnerungen völlig auslöschen. Ideal für Joel, der völlig mitgenommen ist, als er erfahren musste, dass seine Freundin Clementine (eine sehr impulsives, lebhafte Frau mit ständig wechselnden Haarfarben) ihn nach viel Beziehungsstress hat löschen lassen. Während der Prozedur erlebt Joel rücklaufend zum Tag ihres Kennenlernens nochmal alle gemeinsamen Momente, die sich immer wieder auflösen. Dabei erkennt er, dass er Clementine immer noch liebt und nicht loslassen will. In Schlaf versetzt kann er den Technikern (unter anderem Elijah Wood, Kirsten Dunst und Oscarpreisträger Tom Wilkinson) kein Abbruchsignal geben. Verzweifelt versucht er nun die Erinnerungen an Clementine zu bewahren und sie an allen Orten seiner Vergangenheit zu verstecken.

Einzigartig wird die bizarre Kopfstory durch die faszinierenden Bilder für die Auflösung der Erinnerung. Auf einem Bahnhof rennt das Paar durch eine Menschenmenge, die einer nach dem anderen "weggezappt" wird, in Räumen verschwinden Einrichtungsgegenstände und Details, Gesichter verschimmen und Häuser bekommen Risse und stürzen ein. Das alles wird dabei mit einem Minimum an Computereffekten inszeniert, damit es nicht so glattproduziert und künstlich aussieht wie die letzten Effektspektal aus Hollywood.

Doch das Herzstück des Films sind die genialen Dialoge, die zudem völlig frei sind von üblichen Kitsch-Sätzen. Zwar fällt es anfangs etwas schwer sich mit dem etwas trägen Joel oder der flippigen Clementine zu identifizieren, aber spätestens wenn der Trennungsschmerz zum Thema wird finden sich viele allzu bekannte Situationen und Gefühle wieder, die hier sehr packend und einfühlsam beschrieben sind.

Natürlich heisst bizarr auch hier schwerer verdaulich als das zuckrige Hollywood-Schmonzetten-Kino, aber ein bisschen Mitdenken ist bei so einer genialen Geschichte wirklich nicht zu viel verlangt. Vor allem weil die Gefühle vor diesem Hintergrund ehrlich und anrührend statt aufgesetzt daherkommen. Auf jeden Fall ein Film, den man mir nicht mehr so leicht aus dem Hirn brennen kann.

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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Magisches Plädoyer für die Erinnerung, 22. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht! (DVD)
Noch bevor die DVD das Hauptmenue erreicht, kann man schon einen Werbespot der Firma Lacuna sehen, der für sein Produkt wirbt - das Eliminieren unerwünschter Erinnerungen ohne chirurgischen Eingriff. Auf diese Werbung geht im Film Clementine ein, die ihre 2-jährige Beziehung zu Joel gründlich vergessen will. Der will sich eigentlich versöhnen und muss verzweifelt feststellen, dass Clementine ihn nicht mehr kennt und 3 Tage nach der Trennung sogar wieder einen mysteriösen neuen Freund hat. Als er von der Löschung erfährt, revanchiert er sich und lässt nun seinerseits Clementine aus seinem Gedächtnis löschen. Als er aber die Erinnerungen während der Löschaktion wiedersieht, beschließt er, sich zu wehren und versucht, die Erinnerungen an Clementine zu behalten.

So weit so klar. Doch so geradlinig ist der Film ganz und gar nicht. Stattdessen spielt er mit Zeitebenen, Perspektiven und Nebengeschichten, die nach sich ziehen, dass man den Film mehrmals sehen möchte. Schon die fast 20-minütige Anfangssequenz, die das Kennenlernen des Paares zeigt und ganz plötzlich abbricht, um einen verzweifelten Joel zu zeigen, beweist das. Hat man den Film gesehen, sollte man den Anfang gleich noch mal sehen, da hier plötzlich Dinge auffallen, die man zuerst gar nicht wahrgenommen hat. (Wieso reagiert Clementine so allergisch auf das Wort "Nett"? Warum kennt Joel das Lied 'Oh my darling Clementine' nicht? Wer ist dieser eigenartige Kerl, der an Joels Autotür klopft?)

Der größte Teil des Films findet in Joels Kopf statt, aber auch die Nebengeschichten von Clementine und einigen Mitarbeitern der Firma Lacuna kommen nicht zu kurz. Joel, der während der Löschaktion bewusstlos auf seinem Bett liegt, befindet sich nicht unbedingt in den besten Händen. Da räumen die Lacuna-Löscher Stan und Patrick schon mal den Kühlschrank leer und konsumiert die später hinzukommende Lacuna-Sekretärin Mary mit ihrem 'Freund' Stan Joints und Chips neben dem regungslos daliegenden Klienten, bevor sie zu anderen Dingen übergehen, während Patrick inzwischen zu seiner neuen Freundin gegangen ist, die aus irgendwelchen Gründen sehr verzweifelt zu sein scheint und dem Zuschauer doch ziemlich bekannt vorkommt.

So werden die Ethikfragen, die der Film stellt, nicht direkt formuliert, sondern können aus den Geschehnissen abgeleitet werden. Welche Ethik hat eine Firma, in der die Löscher schon mal an das Eigentum der Klienten gehen? Bei der die freundliche Werbung des Lacuna-Erfinders Dr. Mierzwak, dass man Seitensprünge vergessen kann, zum Ende des Films eine ganz andere Bedeutung annimmt? Bei der statt des angepriesenen inneren Friedens eine innere Leere und ein unergründliches Verlustgefühl auftreten? Die Erinnerung ist zwar gelöscht, doch irgendetwas bleibt noch über von der Beziehung der spontanen, kommunikativen und flippigen Clementine zu dem introvertierten, aber versteckt kreativen Joel. Bringt sie ihn dazu, auch eine abenteuerliche Seite an sich zu entdecken, so sagt er genau die richtigen Dinge zu ihr. Dagegen stehen ihre Gefühle, eingesperrt zu werden und gelangweilt zu sein neben seinen Gefühlen der Eifersucht und des Genervtseins von ihrer oft anstrengenden Art.

Die schauspielerischen Leistungen sind dabei vollkommen überzeugend. Jim Carrey wurde von Regisseur Michel Gondry ausgewählt hat, weil er Einsamkeit so gut darstellen kann. Und wirklich überzeugt er in Verzweiflung, Verliebtheit, Depression, Angst und Hoffnung, ohne in die gewohnte Albernheit umzuschlagen. Nicht einmal seine Darstellung als Kind wirkt überzogen. Kate Winslet dagegen darf sich hier mal richtig austoben und viele Seiten zeigen, ausgeflippte, lustige, freundliche, nervende, aber auch verzweifelte und geschlagene Seiten. Viel Spielfreude zeigen auch die anderen Darsteller, wie Elijah Wood als schmieriger Loser, der sich hinter der Maske eines anderen verstecken muss, um anzukommen, Mark Ruffalo als nicht so ganz zuverlässiger Löscher Stan, Kirsten Dunst als Mary, die ihren Chef verehrt, nämlich Dr. Mierzwak, der, von Tom Wilkinson überzeugend dargestellt, seine starken und schwachen Seiten herzeigen muss. Schöne Kleinigkeiten (z. B. die Frau im Wartezimmer, die offenbar die Existenz ihres Hundes 'Buster' vergessen will) runden den Film ab.

Die DVD wartet mit diversen Extras auf. Da ist vor allem einmal der Audiokommentar mit Regisseur Michel Gondry und Autor Charlie Kaufman, den man nur über den Audioschalter der Fernbedienung bzw. über Sprach- und Tonauswahl anwählen kann. Leider ist der Kommentar nicht untertitelt, was die Problematik, den starken Akzent des Regisseurs zu verstehen, noch verstärkt. Bei guten Sprachkenntnissen erfährt man aber viele interessante Kleinigkeiten, z. B. dass Kate Winslet das Improvisieren liebt, während Kirsten Dunst damit eher Probleme hat oder dass Probleme mit dem Wetter einen Film mitunter verbessern können oder wie die Musik eingesetzt wird (die im Übrigen bis auf das Ende sehr passend und sparsam eingesetzt wird und den Film nicht übertönt). Weitere Extras: Darstellerinfos zu den 4 Hauptdarstellern, ein sehr interessantes Making Of (auf Englisch ohne Untertitel) mit vielen Interviews und Szenenausschnitten (die auch zeigen, dass Jim Carrey seine alberne Seite offenbar in den Pausen auslebte), ein Gespräch mit Michel Gondry und Jim Carrey (wiederum viele Szenenausschnitte, Englisch, nicht untertitelt, ganz toll: Probenausschnitte mit Carrey und Winslet), ein Musikvideo, ein Lacuna-Werbespot (Englisch), 4 herausgeschnittene Szenen und ein Filmtipp. Außerdem gibt es noch eine Trailershow für 5 Filme.

Negatives? Einige Ungereimtheiten fallen schon auf. Wer z. B. würde beim Erhalt der Karte, die einen auffordert, Personen auf Vergessenes nicht mehr anzusprechen, wirklich den Mund halten? Die deutsche Synchronisation ist zwar gut, aber im Original ist es einfach besser. Wenn Clementine am Telefon fragt, ob sie Joel fehlt, bedeutet seine Antwort 'Das tust du' eben nicht, dass sie jetzt (vom Wortlaut her) verheiratet sind, während (nach "Do you miss me") "I do" tatsächlich den Bund der Ehe besiegeln würde. Aber sowas lässt sich nicht vermeiden. Die fehlende Untertitelung als weiteren Negativpunkt habe ich schon erwähnt. Lediglich der Film selbst ist mit deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte ausgestattet.

Ansonsten kann ich über den Film wirklich nicht meckern, deshalb auch die volle Sternenzahl. Ach ja, und der Originaltitel? Wer den Film im Original sieht, erkennt den Titel im von Kirsten Dunst zitierten Gedicht Alexander Popes. Es handelt sich übrigens um 'Eloisa to Abelard', auch ein unglückliches Liebespaar, in dem die erzählende Eloisa den berühmten Briefwechsel mit dem ehemaligen Geliebten beginnt, auch um die Erinnerung am Leben zu erhalten. Mit der Zeile "Eternal sunshine of the spotless mind" beneidet sie die unbedarfte Frau, die ohne Schuld, aber auch ohne Leidenschaft ist. Liest man aber das ganze Gedicht, so erkennt man auch den hohen Wert, der der Erinnerung zugemessen wird. In diesem Sinne ist der Film ein Plädoyer für die Wichtigkeit der Erinnerung auch an die dunklen Seiten des Lebens.

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