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Vergiss mein nicht: 6 CDs Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: Gekürzte Lesung. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899037812
  • ISBN-13: 978-3899037814
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,4 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Ein weites Feld tut sich auf für die Gerichtsmedizinerin Sara Linton in "Belladonna", "Zerstört" und anderen Thrillern der "Grant-County"-Reihe. Daneben stammen viele Einzelgeschichten und die "Atlanta"-Reihe mit dem Ermittler Will Trent aus Slaughters Feder. Für den Leser bietet sich eine Riesenauswahl, um sich ununterbrochen unter Spannung zu halten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auf der Rollschuhbahn in Heartsdale, Georgia, läuft „Dancing Queen“, als die Pathologin Dr. Sara Lincoln inmitten flachsender Kinder ihre Runden dreht. Klar, dass sie mitsingt, ausgelassen, wie sie ist. Es ist der erste Abend mit ihrem Ex-Mann Jeffrey Tolliver, und Lincoln hat beschlossen, diesen Samstag in fröhlich und harmonisch ausklingen zu lassen.

Dass es dann doch anders kommt in der US-amerikanischen Kleinstadt, ist nicht die Schuld von Tolliver, von dem sich Lincoln einst entfremdet hatte. Denn plötzlich eskaliert die Situation, als die 13-jährige Jenny den drei Jahre älteren Mark -- einen fast schon überirdisch schönen Casanova, „Young and sweet, only seventeen“, ganz wie im Song -- mit einer Waffe bedroht: und keinen Zweifel daran lässt, dass sie nach dem Mord auch sich selbst richten möchte. Als die Versuche des Ortspolizisten, die Situation zu entschärfen, scheitern, sieht sich Tolliver gezwungen, das verzweifelte Mädchen zu erschießen. Damit aber weitet sich die Tragödie erst recht zu einem schauerlichen Szenario. Denn auf der Toilette wird ein totes Neugeborenes entdeckt. Es scheint von Jenny und Mark zu stammen, der Fall geklärt. Aber die Obduktion der Leiche fördert ein grausames Geheimnis zu Tage, das selbst Lincoln den Atem raubt...

Seit ihrem Romandebüt Belladonna gehört die US-amerikanische Autorin Karin Slaughter zur ersten Garde der Thrillerspezialisten. Mit Vergiss mein nicht hat sie sich selbst übertroffen. Hochspannung pur. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Karin Slaughters Geschichten liest die Schauspielerin Iris Böhm so eindringlich, daß man keinen vernünftigen Gedanken zustande bringt, bis man alle CDs zu Ende gehört hat." Die Welt am Sonntag

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 8. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Belladonna ist dies der zweite Roman von Karin Slaughter den ich gelesen habe. Und es war gute Unterhaltung. Das Thema Kindermissbrauch mit Inzest war sehr grauslig und es kommt bei dem Gedanken daran einem die Galle hoch, aber spannend geschrieben. Auch die Verweise auf Belladonna, wo Lena vergewaltigt wurde, fand ich interessant. Interessant zu sehen, wie diese Vergewaltigung einen Menschen kaputt macht. Karin Slaughter ist eine gute Mischung aus Spannung, Krimi und private Einblicke in das Leben der Cops gelungen. Ein Minuspunkt: Nach den ersten Seiten ist die Spannung etwas abgeflacht, der Roman wurde kurz langatmig - die Spannung kam aber ab der zweiten Hälfte wieder auf. Alles in allem ein gutes Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 am 26. August 2007
Format: Taschenbuch
Im Nachfolger von "Belladonna" bekommen es Dr. Sara Linton, ihr Ex-Mann, der Polizist Jeffrey Tolliver sowie dessen Kollegin, die Überlebende des Belladonna-Killers Lena Adams (die noch immer schwer mit den Folgen des damals Erlebten zu kämpfen hat), mit einer 13-jährigen Schülerin zu tun, die ohne erkennbaren Grund einen Mitschüler erschießen will und davor nur durch den eigenen Tod abgehalten werden kann. Als daraufhin in einer nahe gelegenen Toilette ein ertränktes, neugeborenes Baby gefunden wird, scheint die Angelegenheit zu einem zwar tragischen, aber mehr oder weniger alltäglichen Ende zu tendieren. Dies ändert sich erst, als Sara Linton die Schülerin obduziert und dabei seltsame Entdeckungen macht...

Da es dem Buch nicht an Spannung mangelt und man sich als Leser bis zu einem gewissen Punkt immer wieder fragt, worauf alles hinausläuft, möchte ich hier nicht zu viel verraten, worum es letztendlich bei der Auflösung des Falles geht. Zwar kommt die Story, je weiter sie voranschreitet, etwas zu "dick aufgetragen" daher, das ändert jedoch nichts daran, dass man dennoch erwartungsvoll darauf wartet, welche Abgründe noch aufgetan werden. Anders als bei "Belladonna" ist die Autorin hier nicht mehr um jeden Preis darauf aus, alle Einzelheiten explizit zu beschreiben, was bei dieser Thematik wohl auch nicht gerade verkaufsfördernd wirken würde.
Selbst die vielen Ausflüge in das Privatleben der Protagonisten wirken hier nicht störend, da diese nicht unverhältnismäßig ausgedehnt werden und die eigentliche Handlung dadurch auch nicht vernachlässigt wird.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berghutze am 17. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Ein tolles Buch!
Es ist sehr spannend (und zwar bis zum Schluss!) und hat eine mitreißende Story.
Man kann sich gut in die verschiedenen Personen hineinfühlen und -versetzen da die Charaktere gut und detailliert (nicht aber ausschweifend) dargestellt werden.
Es ist "flüssig" geschrieben, sodass man in einen Lesefluss kommt, den man nicht mehr unterbrechen will :-).
Die Sätze sind recht kurz, unverblümt die Sprache, naja: Einfach genau richtig, um es locker und in allen Alltagssituationen zu lesen [wie im Bus, auf dem Sofa, vor dem Kochtopf, auf dem Klo ;-)...].
Es beginnt damit, dass ein junges Mädchen erschossen wird, als es die Waffe auf einen Jungen richtet und droht, diesen zu erschießen. Bei ihrer Obduktion wird dann etwas schockierendes festgestellt (was, sollte man schon selber lesen :-) ), dass die Hauptcharaktere (eine Kinderärtzin, der Polizeichef und eine Polizistin) das ganze Buch über beschäftigen wird. Es wird abwechselnd aus den drei Perspektiven erzählt, und wenn diese "zusammenlaufen", ist es besonders spannend.
Jeder Charakter erlebt außerdem eine eigene "Nebenstory", die das Buch zusätzlich spannend macht, wie ich finde. Man kann das Buch gut "separat" lesen, es gehört aber eigentlich in eine Reihe.
Teil 1: Belladonna, Teil 2: Vergiss mein nicht, Teil 3: Dreh dich nicht um und Teil 4: Schattenblume, soweit ich weiß, sind das bislang alle.
Ich habe mit diesem Buch angefangen, da eigentlich nichts auf eine "Vorstory" hinweist (erst dezente Fingerzeige in der Geschichte), wie ich feststellen musste. Ich habe von den anderen Bänden erst durch Amazon erfahren.
Zu den Bewertungen nach dem Motto "das ist mir zu pervers" o.ä.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.P.Serena am 28. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe auch schon den ersten Teil von Karin Slaughters "Grant County"-Serie gelesen und "Vergiss mein nicht" steht seinem Voränger "Belladonna" in nichts nach.

Die Bücher sind hervorragend und prägnant geschrieben, gerade die häufigen Dialoge und die Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Hauptpersonen lassen diese plastischer, einfach viel realer erscheinen.

Slaughter nimmt kein Blatt vor den Mund und zeichnet auch die grausigsten Details in aller Deutlichkeit nach.

Das mag auf einige abschreckend wirken, ich finde es eher ehrlich, denn die Täter in Karin Slaughters Romanen bewegen sich am Rande oder stark außerhalb unseres Vorstellungsvermöges und nur in dieser sehr deutlichen Sprache ist es überhaupt möglich ihre Psyche zu erfassen.

Die Geschichten, die sie beschreibt sind nicht oberflächlich zu lesen und gehen einem bis ins Mark.

Slaughter beschäftigt sich mit den tiefsten Abgründen der Verbrecherwelt und der menschliche Psyche, das macht ihre Romane lesenswert. So lesenswert, dass ich das Buch trotz seiner gut 500 Seiten bis zum Ende nicht aus der Hand legen konnte.

Ich werde auch ihre anderen Bücher lesen und kann nur jedem Empfehlen dies auch zu tun.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man sehr viele der Anspielungen in den Romanen nur dann wirklich verstehen kann, wenn man sie alle gelesen hat, da die Geschichten trotz stets anderer Thematik stark ineinander übergehen.
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