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Vergesst Auschwitz!: Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage Gebundene Ausgabe – 12. März 2012


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504522
  • ISBN-13: 978-3813504521
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,1 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„(…) eine schneidende Entrüstung, eine polemische Intervention, die die feuilletonistischen Spitzen des Jungen Deutschland geradezu stumpf aussehen lassen.“ (Deutschlandfunk "Andruck")

„(…) Brillant geschrieben, mit zynischer Rhetorik gewürzt und in seinen Beweisketten nachdenklich machend (…).“ (Badische Zeitung)

„Broders Buch ist scharfzüngig, polemisch. Aber die Beispiele machen nachdenklich.“ (Hörzu)

„Broders polemische Abrechnung mit unserer Erinnerungskultur ‚Auschwitz‘ ist die deutsche Metapher schlechthin.“ (Der Neue Tag)

„Eine scharfzüngige Abrechnung mit Anpassern und politisch Überkorrekten.“ (Schweizerzeit (CH))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henryk M. Broder, geboren 1946 in Kattowitz, gehört zu den bekanntesten Publizisten Deutschlands, ist Mitbegründer des politischen Blogs „achgut.de“ und schreibt für die „Welt“. Er lebt in Berlin und Virginia/USA.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte Dorner am 7. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Herr Broder spricht mir aus der Seele, der neue Antisemitismus wird nur befördert und was noch schlimmer ist, die ultrarechte Scene. Jede weitere Reise von Herrn Gauck ( Griechenland ) mit der über die Köpfe der unbeteiligten Generationen hinweg zelebrierten Betroffenheit beweist doch die Ritualisierung , so wie der Sprachgebrauch schon lange in feste Sätze gehauen ist. Leider muss auch die Stigmatisierung bestimmter Themen durch die Medien in diesem Kontext erwähnt werden.
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63 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...das erkennt Henryk M. Broder am Ende seines Buchs -Vergesst Auschwitz!- sehr gut. Ist Henryk M. Broder fair? Da ist bei der Antwort Vorsicht geboten. Ich mag Henryk M. Broder, seit ich ihn(aus Publikationen und Film- und Fernsehauftritten) kenne. Der Mann ist intelligent, herrlich quer denkend und clever. In den letzten Jahren ertappte ich mich jedoch hier und da bei dem Gedanken, dass die Altersmilde um Henryk M. Broder einen weiten Bogen gemacht hat. Wenn der Journalist jemanden ins Visier nimmt, dann kann jedes Wort zur Fallgrube und jeder Satz zu einem dunklen Verlies werden. Gerade in Themenbereichen wie dem Holocaust oder Israel, ist das ein Kinderspiel. Da lauern vermintes Gebiet, Stolperstricke, Selbstschussanlagen und Heckenschützen an jeder Ecke. Ich hoffe trotzdem, eine Rezension zu Broders Buch schreiben zu können, ohne mich dabei in einem swimmingpoolgroßen Fettnäpfchen zu ersaufen.

Da ist zunächst einmal der Titel. Der ist ziemlich reißerisch. Autor und Verlag sei das erlaubt, aber der Titel weckt Erwartungen, die das Buch nicht erfüllt. Broder deckt nicht die antisemitische Grundhaltung im Nachkriegsdeutschland auf, oder zeigt einen Weg aus dem Dilemma der Nachkriegsgeborenen, die um das deutsche Schicksal nicht herum kommen können(das eigentlich auch gar nicht wollen). Vielmehr nutzt Broder seinen Text, um mit einigen, seiner Meinung nach, "ewig Gestrigen" abzurechnen. Ob das "Die Linke" ist oder der KenFM Moderator Ken Jebsen. Da ist Broder gnadenlos und oft auch tief verletzend. Für mich wurde das klar, als ich sah, dass Broder glatte 15 Seiten Email-Reaktionen auf seinen Konflikt mit Jebsen hin, in das Buch packte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Lanckohr am 21. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hier bekommt man genau das, was man von Henryk M. Broder erwartet: keine Kompromisse und erst recht keine Rücksicht auf Empfindlichkeiten. Man muss nicht mit allen vorgetragenen Thesen und Positionen einverstanden sein, gute Denkanstöße finden sich allerdings in Massen. Warum soll politische Literatur nicht auch unterhaltsam sein?
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132 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Helmig am 13. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Henryk Modest Broder macht seinem Namen mal wieder alle Unehre: pointiert, provokant und bissig entlarvt er die Parallelgesellschaft des Gutdeutschen. Das ritualisierte Gedenken an Auschwitz hat nichts mehr mit den Opfern, sondern nur noch mit der Selbstdarstellung einer antifaschistischen Laientruppe zu tun, die ihre Existenz zumeist auf einem hohlen Betroffenheitspopanz aufgebaut hat. Die Verlogenheit zeigt sich auch daran, dass der heutige Antisemitismus inzwischen im Gewande des Antizionismus auftritt. Führend sind hier vor allem linke Gruppen, die sich selbst von jedem Judenhass freigesprochen haben und im Sinne der Völkerverständigung die Ein-Staaten-Lösung ohne Israel im Nahen Osten anstreben. Unbedingt kaufen!
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36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 1. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Henryk M. Broder erklärte erst kürzlich in einem Stern-Online-Interview, ein "Kotzer" und kein Dichter zu sein: Er sauge alles in sich auf und kotze es dann heraus. Kein Wunder also, dass alles, was mit diesem Mann zu tun hat, polarisiert. So geht es mir auch im Falle seines neuesten Werkes. Wie so oft schwanke ich bei Herrn Broders Werken zwischen Bewunderung und großer Verärgerung. Was Broder als eindeutiger Verdienst anzurechnen ist, ist die Tatsache, dass er ganz klar und mit unnachgiebiger Stimme die hässliche Fratze des zeitgenössischen Antisemitismus demaskiert und ebenso deutlich herausstellt, dass es sich bei Antisemitismus keineswegs um ein Relikt vergangene Tage, sondern um ein Phänomen handelt, das seit '45 vielleicht aktueller denn je ist. Ebenso deutlich wird herausgearbeitet, was Antisemitismus eigentlich ist. Dass dieser eben keine Vorurteils-Sammlung ist, sondern eine Art "Geisteskrankheit", die förmlich jeden befallen kann. Und Broder zeigt auch die typischen Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus, die vor allem in der Form der "Israel-Kritk" zum Ausdruck kommen. Der Broderschen Logik zu folgen, kann es (meiner Meinung nach richtigerweise) für jeden Menschen, der sich zu den Idealen von Aufklärung, freiheitlich-demokratischer Grundordnung und Rechtsstaatlichkeit bekennt, eigentlich nur die Wahl geben, sich eindeutig mit Israel solidarisch zu erklären. Aber gleichzeitig wird hier ein dünnes Eis betreten.Lesen Sie weiter... ›
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