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Vergessene Welt: Jurassic Park
 
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Vergessene Welt: Jurassic Park

Jeff Goldblum , Julianne Moore , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,76 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Bulgarisch, Arabisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Türkisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 15. September 2005
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000A4T606
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.714 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Dr. Ian Malcolm soll, gemeinsam mit seiner Freundin, der Paläontologin Sarah, dem Fotografen Nick und dem Logistik-Experten Eddie auf der Insel Sorna das Verhalten von Sauriern studieren, die dort entgegen allen wissenschaftlichen Theorien überlebt haben. Zunächst verläuft alles nach Plan. Die Tiere lassen sich problemlos beobachten. Da tauchen der Großwildjäger Tembo und sein Team auf, die für einen Zoo einige Urechsen fangen sollen. In ihrer Ruhe gestört, setzen sich die Urzeittiere zur Wehr. Aus den Jägern werden Gejagte...

Produktbeschreibungen

Vier Jahre nach dem Desaster im Jurassic Park haben Dinosaurier unbemerkt auf einer nahegelegenen Insel überlebt und können sich frei bewegen. Doch jetzt droht eine noch viel größere Gefahr - ein Plan, die Dinosaurier einzufangen und auf das Festland zu bringen. John Hammond (Richard Attenborough), der die Kontrolle über seine Gesellschaft ′InGen′ verloren hat, sieht eine Chance, seine Fehler aus der Vergangenheit wiedergutzumachen und sendet eine Expedition, geleitet von Ian Malcolm (Jeff Goldblum), zur Insel, bevor der beauftragte Jagd-Trupp dort ankommt. Die zwei Gruppen stehen sich in extremer Gefahr gegenüber und müssen sich im Wettlauf gegen die Zeit zusammenschließen, um

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rex Kong 29. Dezember 2010
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Steven Spielberg beweist in diesem Fortsetzungsfilm, dass er als einer von ganz wenigen Autorenkino mit Blockbusteraction verbinden kann. Einerseits ist er dem klassischen Abenteuerkino ehrfurchtsvoll verhaftet, um es gleichzeitig auf eine spektakuläre Spitze zu treiben (aber auch vor dessen Simplifizierungen, Filmfehlern und geballtem Schwachsinn nicht zurückzuschrecken). Andererseits bringt er auch in seine flachen Filme - und "The Lost World" ist unglaublich flach - sehr persönliche Spielberg-Themen hinein und findet Bilder zu deren Umsetzung. Mit anderen Worten: In der Haupthandlung schwankt "The Lost World" zwischen packenden und dämlichen Szenen und bringt allenfalls drei Sterne. Aber ganz im Sinne der französischen Autorenpolitik lohnt ein Blick auf scheinbar Nebensächliches, sodass man noch in einem schwächeren Spielberg-Film den Regisseur als Autor entdecken kann. Im konkreten Fall: Das Kind und der abwesende Vater sowie in diesem Zusammenhang der Einsatz der Farbe Rot. Sie ist mit Kelly, der Tochter von Ian Malcolm (Jeff Goldblum) assoziiert, die als farbige Tochter eines weißen Vaters unter Weißen schon auf eine Disparität zwischen Vater und Tochter hinweist. Nichtsdestoweniger ist Spielberg wie gewohnt ganz auf der Seite des Kindes und lässt dieses Mädchen mit unverstelltem, unverdorbenem, neugierigem Blick Dinge erkennen, die den Großen verschlossen sind. Und in ihrer roten Kleidung wirkt sie fast wie das Mädchen in Rot aus "Schindlers Liste", so gewagt der Vergleich auch sein mag: Rot ist Blut ist nicht nur Tod, sondern hier vor allem Leben, Anteilnahme, ein starker Wille, ein großes Herz, ein wacher Geist. Mit diesem muss Kelly indes ein paar Dinge zu viel herausreißen, was auf die andere Seite, die stellenweise Blödsinnigkeit von "The Lost World" hinweist: Die Erwachsenen bauen nämlich eindeutig zu viel Mist, hier hat Spielberg die Charakterzeichnung arg übertrieben und wird ungewohnt und ungewollt lächerlich. Einverstanden, wir haben uns gewöhnt an die blöden, fiesen Jäger und Geschäftemacher mit ihren Betonköppen, deren Beton aber selbstverständlich weich genug ist, um sogleich von hungrigen Sauriermäulern geknackt zu werden. Aber auch die Guten, die Wissenschaftler, die Naturliebhaber schießen diesmal einen Bock nach dem anderen. Bei einem Kameraklick nicht daran zu denken, dass der Film zurückspulen könnte, um durch das Geräusch gefährliches Getier auf die Fotografin zu lenken, ist schon ziemlich gedankenlos. Ein verletztes T-Rex-Baby im Trailer zu verarzten, kann dies aber noch mühelos toppen. Wiederum ist es Kelly, die als einzige den natürlichsten Gedanken ausspricht: Was ist, wenn andere Tiere darauf aufmerksam werden? In der Tat muss sich unsere Gutmenschentruppe bald mit einer seeehr wütenden Mutter herumschlagen...

Was "The Lost World" als Abenteuerfilm betrifft, haben wir es mit einigen wirklich spektakulären Szenen in Kombination mit wirklich simplen Charakterzeichnungen und oftmals vorhersehbarer Dramaturgie zu tun. Zwar gelingen Spielberg die üblichen Cliffhanger (einmal in einer Auto-überm-Felsen-Szene im wahrsten Sinne des Wortes) und Suspense-Momente, aber die in Teil 1 herausragende Mischung aus Suspense und Surprise klappt nur selten. Teil 1 hatte den Hauch des Neuen, in der digitalen Perfektion nie Gesehenen, in Teil 2 gibt es mehr Effekte und mehr Saurier, aber Abläufe, die wir schon kennen - und deutliche Zitate aus Teil 1, die darum ihres Überraschungseffektes beraubt sind (beispielsweise wenn wir einen Arm sehen und uns die Kamera erst kurz danach offenbart, dass sich daran kein Körper mehr befindet). Stilistisch am besten ist immer noch, wie Spielberg gewohnt souverän eine Mischung aus kalkuliertem Ekel-Grusel zulässt, aber die ganz fiesen Dinge dann doch verbirgt und beispielsweise Blut als sich verfärbendes Wasser zeigt, was in unserer Phantasie unglaublich grausige Dinge entstehen lässt, die die Saurier mit einem Opfer wohl gemacht haben müssen. Am geschicktesten, weil indirektesten gelingt dies kurz vor Schluss, als nach einem Saurierangriff "nur" auf blutrote Geländer auf dem Schiff übergeblendet wird, auf dem die Bluttat geschah.

Man kann sich also recht gut unterhalten bei diesem Film und sich an einigen Spielbergianismen erfreuen. Neben dem Erwähnten zählt dazu die Liebe zum klassischen Abenteuerkino, die sich diesmal durch deutliche Zitate aus "King Kong" offenbart - nicht nur in der Struktur der Erzählung, sondern auch in einer Einzelszene, in der ein Saurier mit seinem Fußabdruck einen Menschen im Schlamm begräbt. Es stört auch nicht, dass Spielberg in "The Lost World" seinen letztlich familienfreundlichen Kosmos nicht aufbricht (z.B. indem er kleinen Kinder nie sterben lässt und auch ein Familienschoßhund nur BEINAHE gefressen wird, denn die zerberstende Hundehütte ist eindeutig leer, ganz anders als in Tim Burtons "Sleepy Hollow"). Schwach ist hingegen die selbst für einen bewusst nostalgischen Film mit Hang zum Trash zu geballte Anhäufung von Fehlern - Fehlern in den Handlungsweisen der Protagonisten (dazu oben) und wirklichen Goofs. Ein Schiff transportiert einen T-Rex nach Amerika, bei der Ankunft ist die ganze Besatzung gefressen und der Käfig unversehrt. Das Tier trampelt anschließend durch die Straßen und Wohngegenden, was offenbar alle Leute seelenruhig schlafen lässt, bis es direkt vor jemandes Haus steht. Hier gibt uns Spielberg auch bei heruntergefahrenen Niveau-Erwartungen zu viele Kröten zu schlucken. Hübsch sind hingegen ein paar skurrile Einfälle am Rande: Ein Mal rennt der T-Rex in eine Videothek, in der Katastrophenfilme wie "Tsunami Sunrise" (???) auszuleihen sind - man spürt, wie Spielberg sagt, "Ich bin der Größte und mache die Ramsch-Konkurrenz platt." Und so sehr es auch im Dienste der penetranten Gutmenschenbotschaft steht: Wenn diese einmal nicht durch ewiges Gerede, sondern durch ein satirisches Bild vermittelt wird, gelingt Spielberg ein echter Brüller: Als der T-Rex nach Amerika "einwandert", sehen wir eine Warnung am Schlagbaum, dass über diese Linie gewisse Dinge wie lebende Tiere nicht mehr eingeführt werden dürften. Schlagbaum und Warntafel macht das Tier natürlich einfach platt, so wie in Teil 1 die Dinos die Ausstellungsbanderole "Als die Dinosaurier die Erde beherrschten" herunterrissen und die Vergangenheitsform in Frage stellten. Und so macht es alles in allem dennoch Laune, in einem der schwächeren Spielbergs nach dessen ureigenen Bildern, Ideen, Plot- und Figurenelementen - also nach seiner Handschrift - zu suchen. Man wird fündig. Spielberg ist ein "auteur", auch hier. Selbst wenn man dafür den einen oder anderen Quatsch ertragen muss, bringt das dem Film - gerade noch - seinen vierten Stern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungener Nachfolger 6. September 2011
Nach dem ersten FIlm, welcher ein absoluter Klassiker der 90er Jahre ist, erfolgt mit dem 2ten Teil ein gelungener Nachfolger. Jeff Goldblum hat wie fast in jedem seiner filme immer lustige Sprüche auf Lager und ohne ihn wäre der Film wahrscheinlich eine Ecke schlechter, Effekte für diese Zeit 1A.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Den Film hab ich 1997 im Kino gesehen. Erinnern konnte ich mich aber so gut wie gar nicht, also hab ich ihn mir noch mal angetan.

Hölzerne Dialoge und eine an den Haaren herbeigezogene Handlung so das man nur auf die Dino-Szenen wartet. Von denen wird man dann aber auch nicht enttäuscht. Geile Tricks!

Trotzdem fehlt dem Film mehr Pep, man fiebert mit Frau Moore und Herrn Goldblum einfach nicht mit; gerade zweiterer spielt hier als hätte er wie seine Rolle auf die "Expedition" keine rechte Lust gehabt.

Ergo: Die besseren Tricks machen keinen besseren Film. Teil 1 ist ein Klassiker, hier haben wir den lauen Aufguss.

Dank der Dinos aber immer noch 3 Punkte!
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Vergessene Geschichte
Als eine Gruppe Dinojäger einen T - Rex samt Nachwuchs in eine Großstadt entführt, gehen in selbiger die Lichter aus.... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von steff veröffentlicht
Nur Beiseite treten und auf die Natur vertrauen
Und wieder betritt der T-Rex die Leinwand aber diesmal im Zweierpack.Und ein Baby T-Rex kommt auch noch dazu.Vergessene Welt Jurassic Park ist ganz anders als Jurassic Park. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ron Glaubitz veröffentlicht
Stilistisch anders, als Teil 1, aber auf seine Art klasse
Mit "Verlorene Welt" hat man einen tollen Ansatz für eine Fortsetzung gefunden, in dem es Dinos auf einer anderen Insel gibt, die eine Art Aufzuchtstation war. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Fortsetzung aus einer Zeit, in der Dinos noch gefragt waren...
Mit "In einem Land vor unsere Zeit", "Jurassic Park", diversen Spielen und Zeitschriften, erfuhren die Dinosaurier zu Beginn der 90er Jahre ein unglaubliches Interesse bei Kindern... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kirby veröffentlicht
Brachiale, düstere und absolut spektakuläre Fortsetzung!
Auch Michael Crichtons Buch "The Lost World" wurde 1999 von Steven Spielberg verfilmt. Nachdem er mit "Jurassic Park" einen der erfolgreichsten und grandiosesten Filme aller Zeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht
Vergessene Welt Jurassic Park
Wollte Schon lange diesen Film, hab`ihn zuletzt im Kino gesehen find in immer noch
sehr spannend von Anfang bis Ende, tolle Effekte. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Saafi-Darboe veröffentlicht
Super spannende Fortsetzung
Keine Ahnung was den meisten hier an dieser Fortsetzung stört. Ich habe das Buch ebenfalls gelesen und finde es sehr gut umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Anton Beat Riess veröffentlicht
Achtung dies ist keine Werbesendung von Mercedes!!!!!!
Dinos haben auf einer zweiten Insel unbermerkt überlebt.Skrupellose Geschäftemacher haben die Tiere entdeckt und wollen sie aufs Festland bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Gummiente veröffentlicht
Der beste Teil der Reihe, aber mit deutlichen Schwächen
Isla Sorna: um die Tiere in ihrem "natürlichen" Lebensraum zu beobachten und sein Gewissen zu erleichtern, schickt Hammond (R. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von Hemeraner
Ein Spielberg / Chrichton Klassiker
Ich kann meinen Vorrednern da nicht ganz zustimmen. Der Film hat vielleicht seine Macken aber bestimmt keine fehlende Story. Wer diese nicht sieht ist anscheinend etwas umnachtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von Ewelina Danielczyk
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