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Vergessene Haushaltstechniken Gebundene Ausgabe – 2011

16 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 2011
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Urania Verlag; Auflage: 4 (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783161495
  • ISBN-13: 978-3783161496
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Gabriel am 2. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Warum hat mich niemand davor gewarnt?!
Da erzählt ein Autor, der die Welt mit der Weisheit eines Alten, jedoch mit der ungebrochenen Neugier eines Kindes betrachtet und Wissen in sich aufsaugt wie ein trockener Schwamm, von Erlebnissen und Erfahrungen von allen Enden der Erde und dennoch ist er ständig am Suchen: Nach allen erdenklichen Handwerkstechniken, vor allem solchen, die drohen in Vergessenheit zu geraten. Voller Staunen und Respekt läßt er uns Handwerkern aussterbender Berufe über die Schulter und auf die Finger schauen, und gibt uns, begleitet von seinen wirklich auch laientauglichen Erklärungen der einzelnen Arbeitsschritte das Gefühl, das auch erlernen zu können, ja er macht uns Lust darauf! Von der Herstellung eines Holzlöffels bis zur Blockhütte, vom Weidenkorb bis zum Rindenboot (einschließlich des Schälens der Rinde), ob Kalkmeiler oder Holzschuh, ob Wolle, Leder oder Flachs, kein Bereich oder Werkstoff, dem wir in irgendeinem Bereich unseres unseres Lebens begegnen könnten wurde ausgespart. Nur schwer kann man nach der Lektüre den Reflex unterdrücken, sofort den Strom abzumelden, denn John Seymour zeigt uns, wie es geht, in dem er beinahe ausschließlich Techniken, die ohne elektrische Maschinen auskommen bespricht. Man wird nicht Derselbe sein wie vor dem Lesen dieses Buches! Nur schwer kann man verhindern, dass man beim nächsten Spaziergang nicht einfach Landschaft sieht, sondern beginnt, Bäume, Stämme, Äste als Werkstoff zu sehen und vielleicht im Geiste bereits eine Astgabel für den Griff eine
s Spazierstocks verplant,(oder doch lieber für Holzschuh-Sohlen?), oder den Boden auf seinen Lehmgehalt abschätzt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HalloMiriam am 22. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
...hatte ich von diesem Buch, nachdem ich die anderen Bücher von J. Seymour mit Begeisterung gelesen hatte. Sicher, es sind sehr schöne Abbildungen zu diversen Gerätschaften enthalten, die frühen in Haus und Hof im Einsatz waren. Auch die Anekdoten dazu sind nett zu lesen. ABER: bei einem Buch mit dem Titel "Vergessene Haushaltstechniken" hätte ich schon eine richtige Beschreibung der jeweiligen Technik erwartet, grade im Hinblick auf Seymours Selbstversorgungsbücher, wo es ja drauf ankommt, was man selber mit einfachen Gerätschaften (oder eben Gerätschaften der Vorfahren) machen kann.

Beim Lesen des Buches hatte ich immer ein wenig das Gefühl, ich bin grad in einem schönen alten Freilichtmuseum, wo man sich alles anschaut, dann wieder heimgeht und sich freut über seine Zentralheizung und die Waschmaschine.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 100 REZENSENT am 3. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Weit mehr als Nostalgie, so beschreibt der Autor in seiner Einführung dieses Buch. Zwar gesteht er, dass es viele der vorgestellten Gegenstände und Tätigkeiten heute nicht mehr gibt, betont aber, dass immer mehr Menschen eine Sehnsucht nach dem Althergebrachten haben. Dass sie es leid sind, in unserer hochtechnologisierten Welt ein von Maschinen und Computern beherrschtes Leben zu führen. Dass Kneipen, Spielhallen, auch Theater und Kunstgalerien, kein Ersatz für ein gemütliches Zuhause sind. Das flackernde Feuer eines Kamins anstelle von einem Fernseher als abendlicher Höhepunkt. Genau das will der Autor vermitteln. Die Erinnerung an das, was früher einmal war.

Im Bereich der KÜCHE beschreibt er neben der Lagerhaltung, dem Einmachen und Konservieren, dem Geschirr spülen auch die Teezubereitung, das Kaffee kochen ganz ohne Vollautomat, das Bier brauen. Ja sogar die Viehhaltung und die Bienenzucht. Die Küche nimmt ca. 1/3 des Inhaltes ein und ist somit ganz klar der Schwerpunkt.

Bei der MILCHWIRTSCHAFT dreht sich alles um die Milcherzeugung und Verarbeitung. Sahne, Buttern, Käsen und die Herstellung von Eiscreme stehen auf dem Programm.

Das WASCHEN UND DIE WÄSCHEPFLEGE beginnt bei der Wasserversorgung und endet beim Tuch färben.

RUND UM'S HAUS beschreibt die Beschaffung von Brennmaterial. Die einzelnen Räume werden vorgestellt. Die Beleuchtung, der Hausputz, auch die Abfallbeseitigung und der Kampf gegen Ungeziefer.

Der Bereich SPINNEN UND WEBEN hat mich besonders interessiert: ob Spitzenherstellung, Häkeln und Stricken, Nähen oder Kleider reparieren, Quilten oder Patchwork.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Running Monk am 4. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zugegeben, der besserwisserische Ton mit erhobenen Zeigefinger von John Seymour kann in seinem "Loblied auf die Hausfrau" manchmal nervend sein. Aber das Buch gehört zu meinen Favoriten im Bücherregal - und das schon seit Jahren. Es ist nicht sehr vertiefend, aber hoch interessant und manch eine gute Idee habe ich von dort herausgesogen.
Da es durchgehend bebildert ist, empfehle ich es als Geschenk. Und ich denke, auch junge Leser können über das Leben früher gut unterrichtet werden!

Dummerweise zu 95 % auf das viktorianische England bezogen...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta Bollenhagen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man sich in die Abbildungen und Erläuterungen Seymours vertieft, wird dem Leser augenscheinlich klar, dass sich die Arbeit im Heim und am Herd in den letzten 50 Jahren grundlegend verändert hat. Jahrhundertealte Tugenden, mit denen Geschlechterrollen definiert wurden, sind wertlos geworden. Noch gibt es viele Zeitzeugen, die über den Umgang mit alten Küchengeräten, Handwaschtechniken und den Wert von Heimtextilien berichten können. Im Rahmen meines Sachunterrichts sollten sich die Kinder in die Zeit von Omas Oma hineinversetzen. Sie brachten von Zuhause etwas ganz Altes mit - neben alten Briefmarken und Geldscheinen trugen sie meist alte Werkzeuge aus Opas Werkstatt, Verrostetes aus Omas Nähkästchen und abgenutzte Küchengeräte herbei. Seymour half mit seinen zahlreichen Illustrationen, den Dingen einen Namen zu geben und sie ihrem Verwendungszweck zuzuordnen. Einfache, kurze Texte erklären alte Traditionen und Fertigungstechniken, wenn auch die ewig kritischen Untertöne nervig und für Kinder unverständlich sind. Kinder entdeckten, wie viel Fachwissen früher für die Führung eines Haushaltes notwendig war. Aufgefordert, über moderne Ersatzgeräte nachzudenken, stellten Kinder fest, dass viel Know-How durch Technik-Einsatz und Wegwerf-Haltung ersatzlos gestrichen wurde. Ein gutes Sachbuch zur Unterstützung des ersten Geschichtsunterrichts.
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