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Vergeltung: Thriller (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 20. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 491 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465007
  • ISBN-13: 978-3518465004
  • Originaltitel: Vengeance
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,3 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der beste Thrillerautor unserer Tage.«
DIE WELT am Sonntag



»Don Winslows Literatur ist hart und böse und präzise.«
Berliner Morgenpost



»Konzentriert, konsequent, knallhart. Mit Vergeltung ist Don Winslow nicht nur ein extrem moderner, rasend schneller Thriller gelungen, sondern auch ein hoch politischer Roman, der den Leser subtil dazu auffordert, sich der moralischen Ambivalenz unserer Zeit zu stellen.«
Marcus Müntefering, SPIEGEL ONLINE 20.01.2014



»Don Winslow zeigt, was Gewalt mit Menschen macht, wie Krieg und Folter sich in Gehirnen festsetzen, wie sie Menschen verändern und ganze Gesellschaften. Die Welt nach dem 11. September, Krieg, Folter, Gewalt, Trauma, Ohnmacht, Rache - das alles hat Don Winslow in einen beeindruckenden Thriller verwoben.«
Sabine Schmidt, Börsenblatt 4/2014



»Wie immer bei Winslow geht es überaus brutal zu, wie immer ist der Roman von irrsinniger Spannung.«
Morgenpost am Sonntag 02.02.2014



»Ein richtiger, packender Thriller.«
Denis Scheck, Druckfrisch



»Seit American Psycho ist der Thriller Vergeltung die brutalste Satire auf den westlichen Lifestyle. Ein Schocker, der bis zur letzten Seite fesselt und moralisch entrüstet.«
Sat.1 Frühstücksfernsehen



»Vergeltung ist ein stark konstruiertes Meisterwerk des Thriller-Genres.«
Maria Ossowski, NDR Kultur



»Bei dieser Lektüre spannen sich unwillkürlich die Sixpacks unter der Bauchdecke an. Das ist eine ganz neue Form der Suhrkamp-Kultur, und sie fühlt sich gut an. Schließlich ist Winslow viel zu intelligent, als dass er nur der Haudrauf-Ästhetik huldigt und seine Rambos ein paar Nachwuchsscheichs abmurksen lässt.«
Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung 17.02.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 11. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Mama und Sohnemann werden in einem fürchterlichen Attentat auf ein Flugzeug getötet, Papa - Exsoldat und Supermacho - stellt eigene Söldnertruppe zusammen und macht Jagd auf die bösen islamistischen Terroristen, die dafür verantwortlich sind. Dazu reist er mit seienr Truppe rund um die Welt. Ein paar seiner Kumpels müssen dran glauben, die anderen bringen den Job zuende. Zum Glück, denn natürlich hat der Oberterroristenfuzzi einen weiteren, noch viel schlimmeren Anschlag längst geplant...

Hm, bisschen dünn für eine Handlung? Na, ab zu einem NRA-Treffen und massenweise Gebrauchsanweisungen und Werbeprospekte für die neueste Waffengeneration abgreifen. Schreibt man die alle ab, hat man schon mal gleich weitere 100 Seiten voll. Immer noch nicht mehr als 140 Seiten? Aber man ist doch ein anerkannter Thrillerautor...na, militärische Abkürzungen und ihre Vollausschreibungen bringen auch noch mal 60 Seiten...ist man bei 200 Seiten. Der Verleger will aber 400? Oh Mann...

Don Winslow hat uns die Surfgeschichten um die Dawn Patrol gegeben, einen wunderbaren New-York-City-Roman, den Großthriller TAGE DER TOTEN...und nun fällt ihm nichst mehr ein. Schade. Denn das hier ist einfach schlechte Literatur. Liest man das runter, hat man es mit einem unfassbar reaktionären Thriller um einen Amerikaner zu tun, der sich eine Privatarmee zusammenstellt, um Vergeltung zu üben. Dabei werden sämtliche Werte Amerikas hochgehalten und zugleich verletzt. Natürlich darf man alles - nur nicht die amerikanische Familie angreifen. Nein, nein, nein - bei Familie hört der Spaß einfach mal auf!
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77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Wögerer am 10. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Eine Wette. Nur so, komme Ich mit mir überein, kann dieser Roman entstanden. Alle anderen in Frage kommenden Erwägungen, also Bedrohung durch eine Waffe, einmonatiges Saufgelage, etc. habe Ich nach reiflicher Überlegung doch verworfen.

Ich stelle es mir folgendermassen vor: Don Winslow kommt zu seinem Literaturagenten, und dieser spricht folgende, unheilvolle Sätze: „He, Donnie Boy, wir im Verlage wetten, Du traust Dich nicht einen Roman zu verfassen, der inhaltlich jeden Schwarzenegger/Stallone/Statham Movie wie ein komlexes und ausdifferenziertes Sozial- und Gesellschaftsdrame wirken lässt. Weil wir ausser wettsüchtig noch hochoriginell sind, soll der Bösewicht ein muslimscher Top-Terrorist sein, der einen Anschlage auf die heiligsten Werte Amerikas, nämlich die Familie, durchführt. Toll, Donnie, was, never scripted before, that theme. Da Du es ohenhin nicht wagst, das zu schreiben, noch eine paar benefits. Unser Redaktionsassistent hat aus dem Netz die Liste der 100 unnötigsten Militärakronyme runtergeladen, die musst Du alle verwenden. Ausnahmslos. Dagegen hat unsere Praktikantin, das wir auf Gleichberechtigung schauen, von der Homepage der Waffenlobby Betriebs- und Funktionsbeschreibungen von 20 Waffensystemen besorgt, vom Messer bis zum Schützenpanzer. Du rätst richtig, die musst Du auch alle einbauen. Dann hatten wir nach dem 5ten Feierabendscotch noch den Plan, dass Du die Spezialeinheiten aller Herren Länder glorifizierst, nie hinterfrägst und Elitesoldaten ganz allgemein als moralische Übermenschen ohne die geringste Zweifel an ihrem Handeln oder ihren Konsequenzen porträtierst. Irre, was, Don.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avt am 15. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selten habe ich einen Winslow gelesen, der so eindeutig auf Hollywood ausgerichtet war - ohne jegliche Tiefe wird von einer Actionsequenz zur nächsten gesprungen, die Charaktere bleiben absolut oberflächlich und klischeehaft. Positiv war nur die Kürze des Buches - dank großer Buchstaben und großzügigen Absätzen kommt man schnell durch.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von treptower_park am 14. Februar 2014
Format: Taschenbuch
So bis Seite 100 habe ich gedacht: OK. Irgendwann kommt jetzt mal der "Knaller". Da löst Winslow das Ding auf, da wird das Buch endlich lesbar, da wird der bisherige Rambo-Kitsch bestimmt ironisch gebrochen, da lachen wir - der Don und ich - uns gemeinsam schlapp über die ballernden Testosteronbomber, die Söldnerscheiße und die grundlose Waffenverliebtheit - dann wird alles gut.
Njet. Niente. No.
Der meint das ernst. Don Winslow meint diesen tumben 9/11-Rambo-Terminator-Verschnitt ernst. Zu 100%.
Irgendjemand schrieb in einer Kritik: "Winslow muss von Aliens entführt worden sein". Ich schließe mich dem an. Und hoffe, daß kein deutscher Verlag jemals wieder Winslow übersetzen und verlegen lassen wird, bis die Aliens uns "unseren" alten Winslow (den guten, fesselnden, sprachlich brillianten, spannenden) zurückgegeben haben.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mfranke1 am 29. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch ist spannend, keine Frage. Winslow treibt die Erzählung schnell voran, sein knapper und präziser Stil (im Präsenz, wie aus seinen anderen Büchern bereits gewohnt) ist absolut fesselnd und literarisch den meisten Produktionen der Konkurrenz überlegen.

Und dennoch: Gerade im Vergleich mit seinem Opus Magnum "Tage der Toten" kommt "Vergeltung" schlecht weg: zu einfältig das Gut/Böse-Schema, zu simpel der Plot, zu überlegen die Elitetruppe, zu blöde die Gegner. Unfreiwillig komisch sind die ständigen technischen Beschreibungen von Militärspielzeug mitsamt diverser Abkürzungen, es liest sich, als hätte Winslow einen Jahrgang "Soldier of Fortune" abonniert und wollte dieses Wissen unbedingt anbringen.

Letztendlich wirkt dieser Roman zumindest thematisch etwas antiquiert: Er könnte eher in 2003 als 10 Jahre später geschrieben sein und passt 1:1 zu damaligen TV-Serien wie "24" und den in dieser Zeit veröffentlichten Action-Thrillern. Heute sind die amerikanischen Serien und Romane allerdings viel weiter (siehe "Homeland") bzw. der Feind wird längst anderswo gesucht und gefunden.

FAZIT: Als Action-Thriller funktioniert "Vergeltung" schon gut, aber wer verstehen will, warum Don Winslow als einer der besten Spannungsautoren der letzten Jahre gehandelt wird, sollte eher "Tage der Toten", "Zeit des Zorns", "Frankie Machine" oder "Die Sprache des Feuers" lesen.
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