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Vergeltung: Thriller (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Don Winslow , Conny Lösch
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Januar 2014 suhrkamp taschenbuch
Dave Collins ist Elite-Soldat. –– Seine Familie stirbt bei einem Anschlag. –– Seine Regierung unternimmt nichts. –– ZEIT FÜR VERGELTUNG. Dave Collins ist ein hochdekorierter Ex-Soldat und Sicherheitschef des JFK-Flughafens. Als Terroristen ein Flugzeug über New York zum Absturz bringen, sterben seine Frau und sein Sohn. Dave Collins fordert Vergeltung, doch die US-Regierung handelt nicht. Also nimmt er die Sache selbst in die Hand. Er stellt eine internationale Söldnertruppe zusammen. Die Besten der Besten. Mit ihnen macht er weltweit Jagd auf die Verantwortlichen des Attentats. Doch nicht nur die Terroristen leisten Widerstand. Auch die US-Regierung unternimmt alles, um Dave aufzuhalten. Währenddessen plant Aziz, der Kopf der Terrorgruppe, einen neuen Anschlag. Er soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Noch fehlen ihm die Mittel, doch er ist auf dem besten Weg, sie zu bekommen. Wenn Dave und seine Truppe versagen, droht den USA das absolute Inferno. -- Vergeltung ist der erste Roman von Don Winslow, der weltweit zuerst auf Deutsch erscheint.

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Vergeltung: Thriller (suhrkamp taschenbuch) + Kings of Cool: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Zeit des Zorns: Roman (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 491 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465007
  • ISBN-13: 978-3518465004
  • Originaltitel: Vengeance
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.


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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Wette 10. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Eine Wette. Nur so, komme Ich mit mir überein, kann dieser Roman entstanden. Alle anderen in Frage kommenden Erwägungen, also Bedrohung durch eine Waffe, einmonatiges Saufgelage, etc. habe Ich nach reiflicher Überlegung doch verworfen.

Ich stelle es mir folgendermassen vor: Don Winslow kommt zu seinem Literaturagenten, und dieser spricht folgende, unheilvolle Sätze: „He, Donnie Boy, wir im Verlage wetten, Du traust Dich nicht einen Roman zu verfassen, der inhaltlich jeden Schwarzenegger/Stallone/Statham Movie wie ein komlexes und ausdifferenziertes Sozial- und Gesellschaftsdrame wirken lässt. Weil wir ausser wettsüchtig noch hochoriginell sind, soll der Bösewicht ein muslimscher Top-Terrorist sein, der einen Anschlage auf die heiligsten Werte Amerikas, nämlich die Familie, durchführt. Toll, Donnie, was, never scripted before, that theme. Da Du es ohenhin nicht wagst, das zu schreiben, noch eine paar benefits. Unser Redaktionsassistent hat aus dem Netz die Liste der 100 unnötigsten Militärakronyme runtergeladen, die musst Du alle verwenden. Ausnahmslos. Dagegen hat unsere Praktikantin, das wir auf Gleichberechtigung schauen, von der Homepage der Waffenlobby Betriebs- und Funktionsbeschreibungen von 20 Waffensystemen besorgt, vom Messer bis zum Schützenpanzer. Du rätst richtig, die musst Du auch alle einbauen. Dann hatten wir nach dem 5ten Feierabendscotch noch den Plan, dass Du die Spezialeinheiten aller Herren Länder glorifizierst, nie hinterfrägst und Elitesoldaten ganz allgemein als moralische Übermenschen ohne die geringste Zweifel an ihrem Handeln oder ihren Konsequenzen porträtierst. Irre, was, Don.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon ok, aber von Winslow erwarten wir Besseres... 29. Januar 2014
Von mfranke1
Format:Taschenbuch
Das Buch ist spannend, keine Frage. Winslow treibt die Erzählung schnell voran, sein knapper und präziser Stil (im Präsenz, wie aus seinen anderen Büchern bereits gewohnt) ist absolut fesselnd und literarisch den meisten Produktionen der Konkurrenz überlegen.

Und dennoch: Gerade im Vergleich mit seinem Opus Magnum "Tage der Toten" kommt "Vergeltung" schlecht weg: zu einfältig das Gut/Böse-Schema, zu simpel der Plot, zu überlegen die Elitetruppe, zu blöde die Gegner. Unfreiwillig komisch sind die ständigen technischen Beschreibungen von Militärspielzeug mitsamt diverser Abkürzungen, es liest sich, als hätte Winslow einen Jahrgang "Soldier of Fortune" abonniert und wollte dieses Wissen unbedingt anbringen.

Letztendlich wirkt dieser Roman zumindest thematisch etwas antiquiert: Er könnte eher in 2003 als 10 Jahre später geschrieben sein und passt 1:1 zu damaligen TV-Serien wie "24" und den in dieser Zeit veröffentlichten Action-Thrillern. Heute sind die amerikanischen Serien und Romane allerdings viel weiter (siehe "Homeland") bzw. der Feind wird längst anderswo gesucht und gefunden.

FAZIT: Als Action-Thriller funktioniert "Vergeltung" schon gut, aber wer verstehen will, warum Don Winslow als einer der besten Spannungsautoren der letzten Jahre gehandelt wird, sollte eher "Tage der Toten", "Zeit des Zorns", "Frankie Machine" oder "Die Sprache des Feuers" lesen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ganz grauenhaft: Plot schon tausendmal so oder leicht variiert gesehen - vor allem in den übelsten Hollywood "Krach-Bumm-Produktionen" (gegen die ich nix habe, wenn sie gut gemacht sind). Als der erste Söldner beschrieben wurde, der sich die Fingernägel mit dem Kampfmesser sauber kratzt wusste ich, dass ich mich besser auf das eine oder andere Klischee einstelle. Doch was dann kam, ist nicht zu unterbieten:
Was hier als Text versucht wird, klingt so, als ob man die Bildschirm-Action von Battlefield beschreibend übertragen würde. Da purzeln dann die gesichtslosen "Tangos" reihenwiese über den Haufen. Unsäglich auch die Abkürzung für irgendwelche Waffensytsteme. BTR-4? M32 MGL? M67?12.7mm-NSV-MG? so geht das seitenweise! Und wenn man bei Wikipedia nachschaut, sind's halt doch bloß irgendwelche Knarren.
Der Subtext oder die Message hinter dem Buch entpuppen sich dann als so oblatendünn und humorlos, dass man am liebsten das Buch selbst als Waffensystem einsetzen würde: ums nämlich Autor und Verleger um die Ohren zu hauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vergeltung 7. März 2014
Format:Taschenbuch
Der Ex-Soldat Dave Collins hat immer noch mit den Folgen seines Kriegseinsatzes zu kämpfen, obwohl er schon lange wieder ein Zivilist ist. Halt geben ihm seine Frau und sein Sohn. Doch nach einem Flugzeugabsturz, bei dem beide ums Leben kommen, bricht für ihn eine Welt zusammen. Die beunruhigenden Beweise, die unter Verschluss gehalten werden, die Drohungen gegen ihn, nicht weiter zu bohren und die Lügen und der Verrat seiner Kollegen und Freunde und der Wille, seine Familie zu rächen bringen Dave dazu fast im Alleingang den wahren Schuldigen ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen…
In dem Roman „Vergeltung“ von Don Winslow spielen zwei Ebenen eine entscheidende Rolle. Zum einen die persönliche Ebene, also die Art und Weise, was Verluste mit Menschen machen und wie sie damit umgehen. Im Vordergrund steht Dave Collins, der seine Frau und seinen Sohn verliert. Zum anderen die sachliche Ebene, die neben den Darstellungen der Tatsachen auch die politischen Einschätzungen und Handlungen umfasst. Dazu gehören nicht nur das Kalkül hoher Regierungsbeamter, sondern auch kalte Fakten.
Die Verschmelzung beider Ebenen gelingt meines Erachtens nicht immer zu hundert Prozent, denn die Nennung einfacher Zahlen im Zusammenhang beispielsweise mit dem Flugzeugabsturz und den Gefühlen von Daves Frau – ist gelinde gesagt unpassend und stört schon sehr den Lesefluss und weckt ein Gefühl von Distanz. Ob dieses Stilmittel in einem „Racheroman“ das richtige ist, finde ich fragwürdig, da immer wieder Brüche entstehen.
Dennoch zeichnet sich die Handlung durch Spannung und emotional aufgeladene Szenen aus, die den Leser mitreißen.
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4.0 von 5 Sternen Erfolg besteht darin, die kleinen Dinge richtig zu machen, immer und...
Dave Collins war früher bei den Special Forces und hat für sein Land gekämpft.
Heute arbeitet Dave Collins bei der Flugsicherheit. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von T. Renzer veröffentlicht
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Dies ist mein siebtes Winslow Buch. Ich frage mich, wer die ersten sechs geschrieben hat, oder wie man dermaßen ins Klo greifen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Klaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein spannungsgeladener Thriller der zum Lesen anderer Werke Winslows...
Bei Winslows Roman VERGELTUNG handelt es sich um einen spannender Thriller, der zugleich neugierig macht auf die anderen , noch nicht gelesenen anderen Werke: .
Vor 9 Tagen von Heinrich Strack veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht!
Eigentlich ist mit den zahlreichen 1-Stern Bewertungen alles gesagt, aber dieses Buch ist so grottenschlecht - pathetischer US-Patriotismus, banal-platter Plot, Rambo- und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von kayo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Dicke Werbebroschüre der Waffenindustrie
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Vor 14 Tagen von Xirxe veröffentlicht
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"Tage der Toten" ist bis heute eines meines absoluten Lieblingsbücher, und auch "Kings of Cool" steht auf der Liste meiner Bücher, die ich bald zum... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Reading Weekends veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gut als dünger
Was Winslow hier abgeliefert hat ist schlicht eine Zumutung. Man nehme eine Broschüre eines internationalen Waffenkonzerns, mische das mit ein wenig Rambo und Bush-nahost... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Wolf-Dieter Sieckmeyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Starker Winslow mit Hang zur "Pilcherisierung"
Eins vorweg: Gleich auf dem Cover des neuesten Winslow steht: "Einer der besten Krimiautoren der Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Irmgard veröffentlicht
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