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Vergebung

Michael Nyqvist , Noomi Rapace , Daniel Alfredson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Lisbeth Salander wird beim Kampf mit ihrem Widersacher Zala schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Sie schwebt weiterhin in höchster Lebensgefahr, will doch nun der Geheimdienst sie mundtot machen, damit die Verbindung zwischen Zala und höchsten Regierungskreisen nicht bekannt wird. Derweilen setzt der Enthüllungsjournalist Mikael Blomqvist alles daran, Lisbeths Unschuld an den Morden an ihrem sadistischen Vormund sowie zwei Journalisten zu beweisen.

Movieman.de

Wir erinnern uns: "Verdammnis" schickte den Zuschauer mit einem fiesen Cliffhanger aus dem Kino. Lisbeth lag dem Tode nahe in ihrem Blut. Nur wenige Minuten später beginnt "Vergebung", das Finale von Stieg Larssons Millennium-Trilogie, mit Lisbeths Transport ins Krankenhaus. Im Gegensatz zum actionreichen zweiten Teil ist "Vergebung" ein hochspannender Politthriller, der die düsteren Machenschaften um den übergelaufenen Spion Alexander Zalachenko aufdeckt, Lisbeths Vater, die dadurch als 12-Jährige als unliebsame Zeugin in die Psychiatrie verfrachtet und somit aus dem Weg geschafft wurde. Das Aufdröseln aller Fakten, das Zusammensetzen des Puzzles, das Auflösen der Verschwörung erfordert Geduld und Aufmerksamkeit, denn wer, was, wo, wann und warum getan hat und jetzt versucht, seine Haut zu retten, ist ein kompliziertes Geflecht. Regisseur Daniel Alfredson, der bereits Teil 2 inszeniert hatte, zieht die Bremse an und nimmt das Tempo gekonnt heraus. Die Romanhandlung wurde gekürzt und ordentlich gestrafft, Unnötiges und ganze Handlungsstränge fallen weg oder wurden anders gelöst, damit die Laufzeit von fast zweieinhalb Stunden nicht noch länger wird. Dennoch hangelt sich natürlich der Kern der Geschichte recht dicht an der Buchvorlage entlang, so dass man als Fan von Larssons Bestseller nicht enttäuscht wird und viele Szenen und sogar Dialoge sofort wiedererkennt. Die schauspielerischen Leistungen stehen denen in den beiden Vorgängern in nichts nach. Dies gilt für alle Beteiligten bis hin zur kleinsten Rolle. Herausragend, wenn auch bedingt durch die Story nicht gerade mit viel Text und Aktion ausgestattet, ist wieder einmal Noomi Rapace als faszinierende, intelligente, kühl planende Hackerin Lisbeth Salander. Doch die Schauspielerin braucht auch keinen Text, denn nur mit ihren Augen – und hin und wieder mit einem minimalen Lächeln – erzählt sie uns von Angst, Enttäuschung, Hass, Hilflosigkeit, Stärke, Zorn, Abscheu, Stolz, Genugtuung und Triumph. Dies findet seinen Höhepunkt in den Kammerspiel-artigen Szenen vor Gericht beim Blickduell zwischen ihr und Psychiater Teleborian. Dieser hatte einst Lisbeth als Kind in der Psychiatrie gequält und ihr das Leben zur Hölle gemacht. Einzig ihre starke Persönlichkeit und die Abschottung gegen die Außenwelt konnten sie damals retten. Teleborian wird brillant von Anders Ahlbom Rosendahl gespielt, der anschaulich den innerlich ekelhaft und abstoßenden Seelendoktor gibt, der nach außen ach so einfühlsam und besorgt ist und natürlich nur das Beste für seine frühere Patientin will, nämlich die geschlossene Anstalt und lebenslange Verwahrung. Der Kampf gegen das System mit Hilfe des Systems beginnt. Auch Michael Nyqvist macht als Mikael Blomqvist, der unerschütterliche, investigative Journalist mit festen Werten und Prinzipien, erneut eine überzeugende Figur. Alles in allem ist "Vergebung" (der bessere Titel wäre vielleicht "Vergeltung" gewesen") nicht nur die Geschichte betreffend, sondern auch als Finale der Film-Trilogie ein würdiger Abschluss! Anzumerken ist noch: vor Genuss von Teil 3 sollte man sich auf jeden Fall mindestens zuerst noch Teil 2 ansehen, da diese beiden zusammen eigentlich einen eigenständigen Film bilden. Sonst steht man auf ziemlich verlorenem Posten, wenn man versucht, der Haupthandlung, den Nebenschauplätzen und den vielen Figuren und ihren Motivationen zu folgen.  Fazit: Großartiges, schwedisches Krimi-Finale mit einer erneut umwerfenden Noomi Rapace!

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film bietet natürliche, in sich stimmige Farben. Leichtes Überstrahlen kann auftreten. Rauschen ist in leichter Form vereinzelt bemerkbar, hauptsächlich aber nur bei dunklen Szenen auffallend. Der dialoglastige Ton bedient meist die Front, gelegentlich kommen aber auch die restlichen Kanäle zum Einsatz. Die Extras sind auch dieses Mal leider nicht großzügiger ausgefallen und bieten neben Standardinterviews lediglich den Trailer. --movieman.de

VideoMarkt

Lisbet Salander wird beim Kampf mit ihrem Widersacher Zala schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Sie schwebt weiterhin in größter Lebensgefahr, will doch nun der Geheimdienst sie mundtot machen, damit die Verbindung zwischen Zala und höchsten Regierungskreisen nicht publik wird. Derweilen setzt der Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist alles daran, Lisbeths Unschuld an den Morden an ihrem sadistischen Vormund sowie zwei Journalisten zu beweisen.

Video.de

Stieg Larssons fulminante "Millennium-Trilogie" geht in die letzte Runde. Mit Hilfe einer langen, verschachtelten Parallelhandlung erzählt Regisseur Daniel Alfredson einen nervenaufreibenden, actionreichen Thriller, der zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt und eher die Spannungselemente als die psychologischen Momente der Vorlage herausarbeitet. Ein dichter, atmosphärisch stimmiger Politkrimi in bester skandinavischer Tradition, in dem Noomi Rapace erneut als furchtlose Punk-Ermittlerin glänzt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Die "Millennium"-Trilogie geht in die letzte Runde: Nerven aufreibender, actionreicher Thriller und atmosphärisch stimmiger Politkrimi in bester skandinavischer Tradition.
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