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Produktinformation
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Hineingeworfen in zwei Kurzgeschichten findet der Leser sich im Alltag wieder, im Alltag einer Schülerin, die Käfern die Köpfe vertauscht, und einige Jahre später, wie diese Frau, eigentlich auf dem Weg zu ihrer Arbeit, beim Kaufhausdiebstahl erwischt wird.
Recht farblos und ohne Höhepunkte wird erzählt, wie einem Mädchen in der DDR das Abitur versagt wird und sie sich später in einer weiteren Katastrophe wiederfindet. Ist dies nun der Stil, wie in der DDR Geschichten vom repressiven Staat erzählt wurden? Geschichten von liebenswerten Menschen, von Menschen im Alltag. Mit subtilen Wendungen, die den Alltag durchbrechen.
Diese Erzählweise bleibt mir fremd. Ich freue mich allerdings darüber, dass ich mich mit der Freundin, die mir dieses Buch geschenkt hat, darüber unterhalten kann. Das wäre vor 1989 nicht möglich gewesen.
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