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am 1. Juni 2014
Eins vorweg: ich bewerte hier nur die Prime Instant Streaming Version. DVD und bluraykunden, sollten diese Rezension somit ignorieren.
also: die Fassung die hier angeboten wird, ist die US-Kinofassung, die noch im Produktionsprozess stark geschnitten wurde, um eine niedrigere Altersfreigabe zu erreichen. fürs Heimkino wurde dann auch die ungeschnittene Fassung veröffentlicht und da beide Versionen bei uns eine 16er Freigabe erhalten haben, ist bei uns eigentlich fast nur die ungeschnittene Fassung erhältlich. Nur dieses Streamingangebot greift auf die geschnittene Fassung zurück. Zwar sit es immer besser, wenn ein Film schon vom eigentlichen Produktionsteam und nicht von irgendwelchen außenstehenden Zensoren geschnitten wurde, doch fallen hier zumindest im Kontext die Schnitte auf und da ich davon ausgehe, dass die Gewalt hier schon eine zentrale rolle spielt, macht der Film in der hier angebotenen Fassung nicht wirklich Sinn.
Fazit: wer sich wirklich für den Streifen interessiert, sollte ihn sich lieber kaufen. wer noch hadert, kann sich auch auf schnittberichte.com informieren.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. August 2012
Also ich zähle "Verflucht" mit Christina Ricci (Star aus Filmen wie "Casper", "Sleepy Hollow" und "Monster"), Joshua Jackson (Star aus Filmen wie "The Skulls" und "Düstere Legenden" und der Serie "Fringe - Grenzfälle des FBI") und Jesse Eisenberg (Star aus "Zombieland" und "The Social Network") in den Hauptrollen als einen meiner liebsten Werwolf-Filme. Allerdings hatte der Film das Pech total unterbewertet zu werden.

Wes Craven, den jeder als Regisseur von "A Nightmare on Elm Street", der "Scream"-Reihe und "Vampire in Brooklyn" kennt, bedient sich in diesem Film auf seine Art und Weise dem Werwolf-Motiv.

Ich finde die Thematik ist toll dargestellt und der Werwolf ist nach meinen Maßstäben überzeugend zur Geltung gebracht worden.

Der Film ist einfach pure Unterhaltung und für alle Liebhaber von Werwolf-Filmen.
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am 8. März 2007
Wes Carvens "Verflucht - Cursed" erfüllt weitestgehend das, was man von einem Horrorfilm-Veteranen erwarten würde: Eine stimmungsvolle und atmosphärisch relativ dichte Verfilmung mit Gruselfaktor. Craven, der diesmal das Werewolf-Thema erneut interpretiert, weiß auf handwerklicher Ebene einen visuell überzeugenden Film abzuliefern, muss sich allerdings diesmal die Kritik gefallen lassen, Detailschwächen zugelassen zu haben. So ist nicht nur das Drehbuch zeimlich dünn, auch die schauspielerische Leistung der Darsteller erfüllt, gemessen an A-Klasse-Filmen, nur durchschnittliche Ansprüche. Ist die Kameraführung generell als gut zu bewerten, wirken die Schnitte teilweise hart und überhastet. Die Special Effekts wurden zwar qualitativ ansprechend umgesetzt, lassen jedoch zeitweise das finanziell eher begrenzte Budget des Films durchschimmern. Fazit: "Verflucht - Cursed" ist ein typischer Wes-Craven-Film - ohne aus der Masse hervorzustechen. Kurzweiliges Entertainment für Horrorfilm-Fans, DVD-Sammler und alle, die auch "Scream" und "Vampire in Brooklyn" vergnüglich fanden.
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am 19. Mai 2016
Verflucht trifft es in jeder Hinsicht! Der Film fängt langsam an, dass man sich gut in die Story einfindet und kommt dann schnell ins rollen. Ein Event nach dem nächsten mit Pausen zum durchatmen.
Leider ist das Monster nicht realistisch genug,es ich sehr schade finde, da es ja einer der Hauptakteure ist. Zum Ende flacht die Story dann schwer ab, dass man das Gefühl hat, das man einfach nur zum Ende kommen will.

Fazit: sehenswerter Film, mit allem drin, von Schnulze zu schönen Horrorschreck-Szenen, bei dem man aber nicht zu viel Ansprüche haben sollte.
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am 31. Juli 2007
Also ich muss sagen Wes Craven enttäuscht ein wenig. Richtig gruselig ist der Film nicht. Man sollte es eher als eine Grusel Komödie betrachten. Der richtige horror effekt hat bei mir nicht eingesetzt. Trotzdem muss ich sagen das der Film mega witzig ist. Es gibt ein paar stellen die zum totlachen sind. Coole Mordszenen sind auch dabei. Alles in allem ein Film der eher entäuscht und nicht gesehen werden muss.
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am 16. April 2015
Also die 2 Stunden hätte meiner Zeit hätte ich auch besser verbringen können. Gruselfaktor eines Teenie B-Klasse Movies, etwa in die Richtung Teenwolf. Aber wer es mag...
Für mich persönlich reine Zeit- und Filmmaterial-Verschwendung!
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am 27. Februar 2006
Wer einen Horrorfilm sucht, der einem das Blut in den Adern gefrieren läßt, originelle Ideen zu bieten hat und mit grandioser CGI-Technik aufwartet, der ist bei „Verflucht" an der falschen Adresse. Nein, der Film des Duos Wes Craven/Kevin Williamson ist kein furchterregender Schocker erster Güte, doch diesen Anspruch erhebt er auch gar nicht. „Verflucht" ist in erster Linie ein mit relativ einfachen Mitteln gemachter Horrorfilm, der sich selbst nicht so ernst nimmt.
„Verflucht" bietet über weite Strecken viel schwarzen Humor mit jeder Menge Situationskomik und lustigen Wendungen. Der Film läßt vielleicht keine Haare zu Berge stehen, weiß aber von Anfang bis Ende gut zu unterhalten. Dabei bedient sich „Verflucht" einiger bewährter Zutaten aus Filmen wie „Scream"(Fluchtszenen) und „Spider-Man"(schüchterner Junge entwickelt Superkräfte und nimmt es mit seinem Rivalen auf).
Serienfans kommen ohnehin auf ihre Kosten, denn neben Kinoschauspielerin Christina Ricci agieren vor allem TV-Stars. Mit dabei sind u.a. Milo Ventimiglia („Gilmore Girls"), Portia de Rossi („Ally McBeal"), Joshua Jackson („Dawsons Creek") und Michael Rosenbaum („Smallville"). Diese Besetzung zeigt schon, dass „Verflucht" ein Horrorfilm ist, der durchaus jüngere Zuschauer ansprechen will und dies auch schafft.
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am 18. Februar 2006
Da ich natürlich eingefleischter WES CRAVEN Fan bin musste ich den Film sofort haben, und da auch einer meiner Lieblingsschauspieler Milo Ventimiglia,bekannt als Jess von Gilmore Girls mitspielt war es für mich einfach ein Klasse Zuschlage.
Natürlich gibt es weit aus bessere Werwolf Filme, doch ich finde die beiden haben den Film echt gut hinbekommen und auch die Altersbegrenzung mit 16Jahren finde ich in Ordnung.
Für mich ist es überhaupt keiner der schlechtesten Filme!
Natürlich gibt es auch Szenen zu lachen, besonders bei einen sehr unrealistischen Effekten, auch die Rolle von Ventimiglia als den Schwulen Boe ist zu empfehlen
Glg an alle Wes Craven Fans und an die die es noch werden wollen!
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am 3. Januar 2006
Wenn der Vollmond hell erleuchtet am Himmel steht und das Hungergefühl alle anderen Emotionen überrennt, kommen die wohl behaartesten Menschen aller Zeiten aus ihren dunklen Ecken gekrochen und gehen auf Fleischsuche: Die Werwölfe. Dieses altbekannte Thema wurde von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson aufgegriffen und neu bearbeitet. Die beiden sorgten bereits mit ihrem Hit „Scream“ für einen Aufschwung in der Thriller-Szene, der viele mehr oder weniger geglückte Kopien wie etwa „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ nach sich zog. Mit ihrem aktuellen Streich „Verflucht“ werden Sie das Horror-Genre wohl nicht aufmischen können, doch so schlecht wie vielerorts behauptet ist er auch wieder nicht geworden.
Ellie (Christina Ricci) und deren Bruder Jimmy, dessen Selbstbewusstsein nicht gerade das Stärkste ist und er daher auf der Schule die Rolle des Loosers übernimmt, werden in einen Autounfall verwickelt, der schwerwiegende Folgen für die beiden hat: Zwar überstehen beide den Crash, jedoch werden Sie beim Rettungsversuch der beteiligten Fahrerin von einem Tier attackiert – einem Wolf. Doch wie man sich bereits denken kann nicht von einem gewöhnlichen. Durch eine von dem Wolf zugezogene Verletzung beginnt der ganze Spaß und sie machen eine erstaunliche Verwandlung durch. Aufgrund der neu gewonnenen Fähigkeiten können sie nun viel besser riechen, schneller agieren und der abgehalfterte Jimmy wird zum Hit an der Schule. Doch die neuen Gaben haben auch ihre Schattenseiten, denn in ihnen erwacht das Tier, das seinen Tribut zollt und der Blutdurst wird geweckt. Und da das nicht das Ziel einer guten Erziehung sein kann, gibt es für Sie keine Wahl als den Fluch umzukehren und das Alphatierchen zur Strecke zu bringen, bei dem alles begonnen hat…
Gleich zu dem besten, was mir an dem Film gefallen hat: Trotz des Themas lastet auf ihm nicht der typische „Fluch“, mit dem viele andere Vertreter des Genres infiziert sind: Dem schlechten offenen Ende. Ich kann es gar nicht leiden, wenn kurz vor dem Abspann noch ein vermeintlicher toter Körper aufzuckt, sich aus dem Boden eine Hand empor streckt, es eine Nachaufnahme eines Gesichtes gibt, dessen Augen sich auf einmal verändern, irgendwo noch ein Monster-Ei herumliegt usw…ich denke Sie wissen schon was ich meine. Besonders bringt mich das auf die Palme, wenn man zu 99,9% davon ausgehen kann, dass es keine direkte Fortsetzung geben wird und man so einen unausgegorenes Ende serviert bekommt, dass einfach keine abgeschlossene Geschichte bietet. Und auch bei „Verflucht“ habe ich mit so einem Ende gerechnet, wurde aber überrascht, denn das sucht man hier glücklicherweise vergebens!
Auch noch positiv zu erwähnen sind die schauspielerischen Leistungen des Film-Geschwisterpaares, die wirklich überzeugend ihre Verwandlung mit all den schicken Nebeneffekten rüberbringen. Und obwohl einzige Wendungen in der Geschichte schon vorhersehbar sind, gefällt es mir, dass sich ausgerechnet der schlimmste der Schläger, der Jimmy stets auf die Pelle rückt und ihn für schwul hält, vor ihm auf der Weranda outet. Das mag zwar voller Klischees sein und irgendwie ziemlich aus der Luft gegriffen, ich fand es aber erheiternd.
Doch nun leider zu den großen Kritikpunkten des Streifens: Erstens kann ich es nicht ganz verstehen, warum Wes Craven ausgerechnet eine dermaßen ausgelutschte Story wie die von Werwölfen verfilmen muss, denn Filme dieser Art gibt es eigentlich schon zur Genüge und darunter auch noch richtige Perlen wie etwa „Wolf“ mit Jack Nicholson oder „American Werewolf“. Also warum ein weiterer Film, der dann so wenig Neues bietet? Man müsste die Geschichte schon mit unzähligen neuen Aspekten Würzen, um da noch jemanden hinterm Ofen vorzulocken. Zum anderen ist es für mich unverständlich, dass man im 21. Jahrhundert mit all den fortschriftlichen digitalen Effekten einem Tier noch ansehen muss, dass es aus dem Computer entsprungen ist. Das störte mich auch an den Katzen aus „Catwoman“. Es nimmt einfach die ganze Spannung, wenn der Feind mehr nach einem schlechten Computerspiel aussieht als einer realen Bedrohung. Filme der letzten Jahrzehnte nutzten u.a. anstatt dieser Special Effects aus dem PC Puppen bzw. Miniaturaufnahmen und was weiß ich noch alles und wenn der Wolf aus diesen Filmen wie etwa „Das Tier“ bedrohlicher und Furcht einflößender als ein „Neuzeit-Wolf“ aussieht, dann sollte man sich schon einmal fragen, ob heutzutage wirklich alles aus dem Computer erschaffen werden muss, oder ob eine gesunde Mischung aus neuen und alten Tugenden nicht die bessere Richtung darstellt.
Mein Tipp zu „Verflucht“: Mit möglichst wenig Erwartung an den Film rangehen, dann kann man einigermaßen gut unterhalten werden. Auch wenn es dennoch eine Enttäuschung bleibt, einen dermaßen durchschnittlichen Streifen von Wes Craven und Kevin Williamson serviert zu bekommen – da wäre sicherlich mehr drin gewesen.
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am 10. Januar 2006
Ellie ist Talkshowproduzentin und kümmert sich nebenbei um ihren nervigen Bruder Jimmy und ihren beziehungsgestörten Freund Jake. Eines Nachts stoßen Ellie und Jimmy auf dem Mulholland Drive mit dem Wagen von Becky zusammen, bevor alle drei von einem undefinierbaren Biest angegriffen werden. Becky wird zerfleischt, Ellie und Jimmy gebissen. Anschließend scheinen sie sich nach und nach in Werwölfe zu verwandeln, was ihnen tagsüber ungeahnte Kräfte verleiht. Nur die Tötung des Oberwolfs kann sie von dem Fluch befreien.
Der Film hat einige gute Gags. Anfangs wirkt der Film als reiner Horror, aber recht bald kommen auch "Schmunzelszenen" ins Bild. Knüpft von den Ideen an den Film American Werewolf an. Für Leute die guten Horror mit Humor mögen nur zu empfehlen.
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