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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Paranormale T-FLAC Einheit???,
Rezension bezieht sich auf: Verführerische Gefahr (Taschenbuch)
Ich habe die Romane um ihre T-FLAC Helden von Cherry Adair immer regelrecht verschlungen, und gerne gelesen, da die Bücher für einen kurzweiliges Lesesvernügen sorgen.Aus diesem Grund habe ich mich auch schon auf den allerneusten Roman "Verführerische Gefahr" gefreut, der den Auftakt zu der Edge- Triologie bildet. Doch schon beim lesen der ersten Seiten war ich tief enttäuscht! Es macht keinen grossen Spass, den schon am Anfang kommt Langeweile auf, und ich muss mich durch die Seiten quälen. Was ist denn nur hier passiert? -Eine paranormale T-FLAC Einheit? -Ein Agent der ein Schloss von Schottland nach Montana durch die Kraft seiner Gedanken teleportieren kann? -Ein Familienfluch der die Gebrüder Edge dazu verdammt die Pflicht immer über die Liebe zu stellen? -Ein Held, der sich ganz einfach mal in einen Panther verwandeln kann? -Ect, ect, ect... Diesmal ist die Autorin wohl ein bisschen über's Ziel hinausgeschossen. Für meinen Geschmack ist das alles etwas zuviel des guten, vorallem fand ich dieses neue Konzept ziemlich unausgewogen und befremdlich. Da waren mir die spannenden Geschichten um die Familie Wright tausendmal lieber, ebenso die fabelhafte Story um Huntington St. John in "Diamatrausch"! Durch die Produktbeschreibung der Geschichte auf dem Cover, wird man auch total auf eine falsche Fährte gelockt. Denn wenn hier schon gestanden hätte, dass es in diesem Roman um Magie sowie paranormale Tätigkeiten des Helden geht, hätte ich dieses Buch erst garnicht gekauft! Dieser 1. Band der Edge Triologie hat mir einfach zuviel Magie und Übersinnliches. Ich finde es schade, das Cherry Adair ihren alten T-FLAC Konzept nicht treu geblieben ist. Nunja und im 2. Band dieser Triologie kann der nächste der Gebrüder in der Zeit reisen.... ich glaube diesen Roman werde ich mir dann wohl nicht mehr kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schwacher Beginn, besseres Ende !,
Rezension bezieht sich auf: Verführerische Gefahr (Taschenbuch)
Was habe ich mich auf diese Fortsetzung der T-FLAC Reihe gefreut. Doch leider ist dieses Buch nicht ganz so gut, wie seine Vorgänger. Die Idee die Agenten dieser geheimen Anti-Terroreinheit ein wenig paranormal aufzupeppen ist vielleicht noch ganz in Ordnung. Weniger gut, finde ich die Umsetzung. Die ersten 120 Seiten befassen sich ausgiebigst mit den jeweiligen körperlichen Vorzügen von Eden und Gabriel. So sehr, dass ich schon beinahe Komplexe bekommen habe und mit den Gedanken spielte, das Buch abzubrechen. Außerdem fand ich die ständige Kursivschreibweise allzuvieler Wörter, die sicherlich eine Betonung derselben erzwingen sollten, völlig überflüssig. Hier wäre weniger entschieden mehr gewesen.Die Handlung selber lässt sich in recht wenigen Sätzen zusammenfassen. Sie ist eher Nebenschauplatz, während Bettspielen jeder Art Raum und Platz geboten wird. Das Ende der Geschichte wurde jedoch immer besser und am Schluss bin ich soweit zu sagen, dass ich mir auch den nächsten Band aus dieser Reihe zulegen muss. Es kann ja nur besser werden. Die brilliante Wissenschaftlerin Dr. Eden Cahill hat einen Roboter mit künstlicher Intelligenz erschaffen, der von Unbekannten gestohlen wurde. Dabei wurde ihr Mentor und Freund Dr. Kirchner ermordet und ihr Labor verwüstet. Eden macht sich fürchterliche Vorwürfe und fürchtet sich vor den Auswirkungen, die es haben könnte, sollte eine Terrorgruppe ihren Roboter für Anschläge nutzen, denn er ist so gut wie unterstörbar. Nun jedoch kommt der T-FLAC Agent Gabriel Edge ins Spiel, der zu einer geheimen Sondereinheit gehört und magische Fähigkeiten besitzt. Er wäre in der Lage, Edens Gedanken zu lesen, normalerweise, wenn es nicht bei ihr so wäre, dass ihr Verstand sich seinen Versuchen einzudringen, nicht so vehemt widersetzen würde. Er glaubt, dass er dieses Hindernis überwinden könnte, würde er Eden dazu bringen sich fallenzulassen und zu entspannen, was beispielsweise bei einem Orgasmus der Fall wäre. Nur leider hat er nicht mit der unglaublichen Anziehungskraft gerechnet, die Eden auf ihn ausübt. Er fühlt sich immer mehr von ihr angezogen, weiss aber auch, dass er diese Wissenschaftlerin nicht anders betrachten darf, als einen Job, den es zu erledigen gilt. Denn auf Gabriel und seiner Familie lastet ein jahrhundertealter Fluch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Oh je!,
Rezension bezieht sich auf: Verführerische Gefahr (Taschenbuch)
Mit diesem Buch hat sich Adair keinen Gefallen getan: Anstelle bei ihrem alten Konzept zu bleiben, hat sie es erweitert. Anscheinend hat sich im Autorenkreis herumgesprochen, dass Fantasy "IN" ist und Zauberer auf gar keinen Fall fehlen dürfen. Also ist ihr neuer Superheld ein Zauberer, der wie Harry Potter teleportieren, wie Nora Roberts Larkin in "Blau" seine Gestalt verändern, sich sogar unsichtbar machen und, auch das noch (!), der wie Highlander die Lebensenergie seiner Feinde durch Köpfen übernimmt, die Zauberkräfte seines Feindes aufnehmen kann. Und da Superheld zu langweilig ist, wird er zum Megahelden, indem er auch noch fantastisch kämpfen kann und ein Top-Agent von T-Flac ist. Damit er nicht mehr ganz so megasupertoll ist, gibt es noch einen 500 Jahre alten Fluch der die Männer und Frauen der Familie mit gaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnzzzz viel Herzschmerz versorgt.Es macht keinen Spaß dieses Buch zu lesen! Bereits die ersten Seiten sind trotz der bildhaften Sprache, fad und einfallslos. Und dann auch noch der Sex: Gabriel Edge will mit Hilfe eines Orgasmuses von Dr. Eden Cahill in ihr Gehirn vordringen, um an wichtige Informationen zu gelangen, ohne sie zu berühren! Was er irgendwann dann doch tut. Das alles ist einfach nur peinlich und zusammengewürfelter Hokuspokus im Agentenmilieu. Wenn das möglich wäre, würde ich keinen einzigen Stern vergeben. Dieses Buch ist eindeutig für die Mülltonne geschrieben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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