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Verdis letzte Versuchung: Roman Gebundene Ausgabe – 24. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann (24. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570580318
  • ISBN-13: 978-3570580318
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein erfreulicher Vorbote zur Jubiläumsfeier von Guiseppe Verdis 200. Geburtstag im Oktober dieses Jahres.“ (Der SPIEGEL)

"Hervorragend recherchiert und fesselnd geschrieben, voller Tiefsinn und Empathie. Ein faszinierender literarischer Beitrag zum Verdi-Jahr." (BR Klassik "Leporello")

„Das Buch ist wie ein stimmungsvolles Liebestrio, in dem die Moll-Tonart überwiegt.“ (Passauer Neue Presse)

„Bewegend und klug erzählt“ (Madame)

"Mit ihrem mitreißenden und gut recherchierten Roman nimmt Lea Singer den Leser mit auf eine Reise in Verdis Gefühlswelt." (crescendo)

„Ein bewegendes Seelendrama, wie es sich auch heute ereignen könnte.“ (Das Opernglas)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lea Singer studierte Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaften und wurde in München promoviert. Dort lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin, Publizistin und Sachbuchautorin. Sie hat einige hochgelobte Romane über große Persönlichkeiten und Begebenheiten der Musikgeschichte geschrieben, wie »Konzert für die linke Hand« (2008) über den einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein. 2010 erhielt sie den renommierten Hannelore-Greve-Literaturpreis für ihr belletristisches Gesamtwerk.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 19. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Entscheidend für diesen gelungenen Roman von Lea Singer ist nicht, dass sie ihre Geschichte aus drei Perspektiven erzählt, dieses stilistische Mittel des Perspektivwechsels ist weit verbreitet. Entscheidend für die Faszination dieses Buches allerdings ist, dass Singer eben letztlich ihre Geschichte nicht sachlich im Vordergrund erzählt, sondern jeweils aus der „Innensicht“ der drei Protagonisten. Wie ein Selbstgespräche unter Offenlegung vielfacher Reflektionen und Emotionen melden sich Guiseppe Verdi, seine Frau Guiseppina und „die Dritte im (bald) Bunde), Teresa Stolz jeweils zu Wort. In ihrer je eigenen Sprache, mit den je eigenen Wichtigkeiten und inneren Erregungen. Eine Abfolge von Lebensbetrachtungen, chronologisch von 1868 an im Buch geordnet, die dem Leser einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Beziehungen der drei Personen in sich und zueinander geben, die aber auch einen ebenso tiefen Einblick in das Wesen, die Persönlichkeit aller Drei in sich tragen.

Guiseppina voller Sorge, dass sie zu alt, ihr Stern zu sehr gesunken, ihre Lebensweise zu einfach und gesamt auf ihren Mann konzentriert ist. Alle Kinder der beiden aus anderen Ehen sind gestorben, könnte diese Sopranistin in die Bresche springen? Will Verdi sie verlassen für eine jüngere, strahlende Künstlerin? Auch wenn diese mit dem „Haus- und Hofdirigenten“ Verdis, dem ständig Verdi umschmeichelnden Mariani, verlobt ist.

Guiaseppe aber hat (zunächst) ganz andere Gedanken. Oder schleicht sich doch schon ein Interesse ein. Guiseppe ist satt. Findet Komponieren nicht ihm entsprechend („Wenn ich nur den Kopf und den Körper eines Möbelpackers hätte, würde ich morgen Möbelpacker werden“). Ist ein derber Mensch und mag das an sich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerry am 26. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Giuseppe und Giuseppina Verdi leben ein glückliches und zufriedenes Leben. Guiseppe, der ein sehr eigener und mit unter aufbrausender Charakter ist, hat in Giuseppina förmlich seine Seelenpartnerin gefunden, die es schafft, seinem Leben Halt und Ausgeglichenheit zu geben. Als sie 1859 heirateten, waren sie bereits vorher elf Jahre ein Paar gewesen, eine Situation, die seinerzeit für Aufsehen sorgte.

Beide genießen ihr Leben in stiller Zweisamkeit. Er arbeitet nach wie vor an Opern, sie hat sich komplett aus dem Opern-Geschäft zurück gezogen und lebt ein zufriedenes Leben als Ehefrau und Hausfrau. Dann jedoch lernt Giuseppe Teresa Stolz kennen. Sie, die die Titelrolle in "Aida" sang, wurde bald Verdis Muse und vielleicht auch mehr. Jedenfalls führte die Freundschaft, die Giuseppe und Teresa miteinander verband, zu extremer Eifersucht bei Giuseppina. Diese Situation zu lösen, ist gar nicht so einfach, zumal drei ausgesprochen Starke Persönlichkeiten involviert sind.

Eine Dreiecksbeziehung und dennoch keine Ménage-à-trois! Der Plot wurde jeweils aus der Sicht von Giuseppe, Giuseppina und Teresa erarbeitet. Jeder der drei kommt abwechselnd in eigenen Kapiteln zu Wort und erzählt so ihre gemeinsame Geschichte, wie sie begann und wohin sie führte. Der Roman wurde sehr detailliert und ruhig angelegt, er konzentriert sich voll und ganz auf das Leben der drei Protagonisten und deren Beziehung zueinander. Die Figuren wurden sehr detailliert angelegt, gerade auf Grund der jeweiligen Sicht der Protagonisten, die ja selbst ihre Geschichte erzählen, gelingt es der Autorin, dass der Leser sich direkt in diese hinein versetzen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 17. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Seit mehr als zwölf Jahren verheiratet lebten Giuseppe Verdi und seine Frau Giuseppina ein glückliches, zufriedenes Leben, bis Verdi die Primadonna Teresa Stolz kennenlernte. Bei den Proben zu seiner Oper „Macht des Schicksals“ traf Verdi auf die deutlich jüngere Sopranistin. Mit der Zeit wird die Stolz immer wichtiger für Verdi und seine Frau musste dies erdulden. Die Situation schien sich zuzuspitzen als Verdi die Sopranistin für seine neue Oper „Aida“ engagieren möchte.

Es ist ein ruhiger, leiser und tiefsinniger Roman, in dem Lea Singer die letzten Jahre von Verdi erzählt. Nach einer kurzen Einführung startet der Roman im Jahr 1868 und endet 1879.

Lea Singer erzählt ihren Roman sehr einfühlsam und auf eine etwas eigenwillige, eher ungewohnte Art. Der Roman ist wie ein Tagebuch angelegt, in dem Giuseppina, Verdi und Teresa immer abwechselnd ihre Gedanken niederschreiben. Die Geschichte wird in Etappen erzählt und umfasst dabei wichtige, einschneidende Ereignisse zwischen den Jahren 1868 - 1879.

Obwohl der Roman eher ruhig angelegt ist, spürt man aber bei Verdi immer wieder seinen aufbrausenden Charakter. Unverblümt und direkt äußerste er sich, gerade auch in seinen reichlichen Briefen, ungeachtet dessen, wie die Empfänger seiner Worte diese auffassten. Bei seiner Ehefrau dagegen, von Verdi liebevoll Peppina genannt, fühlt man deren bohrende Eifersucht auf die Kontrahentin, auch wenn sie Teresa gegenüber zumeist immer äußerst freundlich und zuvorkommend auftrat. Aber innerlich brodelte es in Giuseppina, eifersüchtig beobachtete sie jede Regung von Verdi.
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