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Verdis letzte Versuchung: Roman [Taschenbuch]

Lea Singer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. September 2013
Giuseppe Verdi und seine Frau Giuseppina galten als ein glückliches Ehepaar, als er die Sopranistin Teresa Stolz kennenlernte – ausgerechnet bei Proben zu »Die Macht des Schicksals«. Giuseppina, einst selbst eine umjubelte Primadonna, musste erdulden, dass die junge Diva immer wichtiger wurde für ihren Mann. 1871 trennte Teresa sich von ihrem Verlobten, 1872 sang sie in der italienischen Erstaufführung die »Aida«. Von da an spitzte sich das Drama zu. Von Giuseppina zur Entscheidung genötigt, protestierte Verdi: »Diese Frau bleibt, oder ich erschieße mich.« Es passierte, was Verdi ein Leben lang vermeiden wollte: Sein Privatleben wurde Anlass für Klatsch, Gerüchte und Schlagzeilen.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344274699X
  • ISBN-13: 978-3442746996
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.699 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein erfreulicher Vorbote zur Jubiläumsfeier von Guiseppe Verdis 200. Geburtstag im Oktober dieses Jahres.“ (Der SPIEGEL)

"Hervorragend recherchiert und fesselnd geschrieben, voller Tiefsinn und Empathie. Ein faszinierender literarischer Beitrag zum Verdi-Jahr." (BR Klassik "Leporello")

„Das Buch ist wie ein stimmungsvolles Liebestrio, in dem die Moll-Tonart überwiegt.“ (Passauer Neue Presse)

„Bewegend und klug erzählt“ (Madame)

"Mit ihrem mitreißenden und gut recherchierten Roman nimmt Lea Singer den Leser mit auf eine Reise in Verdis Gefühlswelt." (crescendo)

„Ein bewegendes Seelendrama, wie es sich auch heute ereignen könnte.“ (Das Opernglas) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lea Singer studierte Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaften und wurde in München promoviert. Dort lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin, Publizistin und Sachbuchautorin. Sie hat einige hochgelobte Romane über große Persönlichkeiten und Begebenheiten der Musikgeschichte geschrieben, wie »Konzert für die linke Hand« (2008) über den einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein. 2010 erhielt sie den renommierten Hannelore-Greve-Literaturpreis für ihr belletristisches Gesamtwerk.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierender Roman in Form und Inhalt 19. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Entscheidend für diesen gelungenen Roman von Lea Singer ist nicht, dass sie ihre Geschichte aus drei Perspektiven erzählt, dieses stilistische Mittel des Perspektivwechsels ist weit verbreitet. Entscheidend für die Faszination dieses Buches allerdings ist, dass Singer eben letztlich ihre Geschichte nicht sachlich im Vordergrund erzählt, sondern jeweils aus der „Innensicht“ der drei Protagonisten. Wie ein Selbstgespräche unter Offenlegung vielfacher Reflektionen und Emotionen melden sich Guiseppe Verdi, seine Frau Guiseppina und „die Dritte im (bald) Bunde), Teresa Stolz jeweils zu Wort. In ihrer je eigenen Sprache, mit den je eigenen Wichtigkeiten und inneren Erregungen. Eine Abfolge von Lebensbetrachtungen, chronologisch von 1868 an im Buch geordnet, die dem Leser einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Beziehungen der drei Personen in sich und zueinander geben, die aber auch einen ebenso tiefen Einblick in das Wesen, die Persönlichkeit aller Drei in sich tragen.

Guiseppina voller Sorge, dass sie zu alt, ihr Stern zu sehr gesunken, ihre Lebensweise zu einfach und gesamt auf ihren Mann konzentriert ist. Alle Kinder der beiden aus anderen Ehen sind gestorben, könnte diese Sopranistin in die Bresche springen? Will Verdi sie verlassen für eine jüngere, strahlende Künstlerin? Auch wenn diese mit dem „Haus- und Hofdirigenten“ Verdis, dem ständig Verdi umschmeichelnden Mariani, verlobt ist.

Guiaseppe aber hat (zunächst) ganz andere Gedanken. Oder schleicht sich doch schon ein Interesse ein. Guiseppe ist satt. Findet Komponieren nicht ihm entsprechend („Wenn ich nur den Kopf und den Körper eines Möbelpackers hätte, würde ich morgen Möbelpacker werden“). Ist ein derber Mensch und mag das an sich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiger Roman – auch für Verdi-Kenner 10. Dezember 2012
Von Somaine
Format:Gebundene Ausgabe
Wer aufgrund des emotionalen Covers meint, eine einfache Liebesgeschichte eingekauft zu haben, wird entttäuscht. Wer eine Verdi-Biographie erwartet, ebenfalls. Es steht Roman drauf und es ist ein Roman. Und was für einer.
Verdi-Kenner, vor allem Kenner seiner Briefe, werden feststellen, wie genau die Schriftstellerin die Korrespondenz des Ehepaars Verdi studiert hat (ein mühsames Unterfangen, weil die Korrespondenz bis heute nicht als geschlossenes Buch vorliegt, sondern verstreut ist).
In diesen Briefen nennt Frau Verdi ihren Mann niemals Giuseppe, ob sie über ihn oder an ihn schriebt, sondern immer nur Verdi. Und er selbst unterschrieb seine Briefe an sie wie an Freunde ebenfalls immer nur so. Bizarr, aber wahr.
Lea Singer entwickelt Kapitel immer um Kernsätze aus diesen Briefen und hält sich auch im Ton genau an den authentischen. So ist Verdis Sprechstil in diesem Buch wie sein dokumentierter Briefstil voll von Wiederholungen und ungeschliffen, manchmal grob. Der seiner Frau hingegen ist immer elegant, süffisant und amüsant.
Was selbst für Kenner neu ist: die Hintergründe, die Intrigen, die menschlichen Schwächen, die Eifersüchteleien und Neidereien. Ebenso wie die Informationen zu dem damaligen Dasein als Opernsängerin. Verdis Frau und seine Geliebte waren Opernsängerinnen. Die hatten es damals schwer, sich zwischen Ruhm und Rufmord, Gefeiertwerden und Ausgebeutetwerden hindurch zu bewegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kerry
Format:Gebundene Ausgabe
Giuseppe und Giuseppina Verdi leben ein glückliches und zufriedenes Leben. Guiseppe, der ein sehr eigener und mit unter aufbrausender Charakter ist, hat in Giuseppina förmlich seine Seelenpartnerin gefunden, die es schafft, seinem Leben Halt und Ausgeglichenheit zu geben. Als sie 1859 heirateten, waren sie bereits vorher elf Jahre ein Paar gewesen, eine Situation, die seinerzeit für Aufsehen sorgte.

Beide genießen ihr Leben in stiller Zweisamkeit. Er arbeitet nach wie vor an Opern, sie hat sich komplett aus dem Opern-Geschäft zurück gezogen und lebt ein zufriedenes Leben als Ehefrau und Hausfrau. Dann jedoch lernt Giuseppe Teresa Stolz kennen. Sie, die die Titelrolle in "Aida" sang, wurde bald Verdis Muse und vielleicht auch mehr. Jedenfalls führte die Freundschaft, die Giuseppe und Teresa miteinander verband, zu extremer Eifersucht bei Giuseppina. Diese Situation zu lösen, ist gar nicht so einfach, zumal drei ausgesprochen Starke Persönlichkeiten involviert sind.

Eine Dreiecksbeziehung und dennoch keine Ménage-à-trois! Der Plot wurde jeweils aus der Sicht von Giuseppe, Giuseppina und Teresa erarbeitet. Jeder der drei kommt abwechselnd in eigenen Kapiteln zu Wort und erzählt so ihre gemeinsame Geschichte, wie sie begann und wohin sie führte. Der Roman wurde sehr detailliert und ruhig angelegt, er konzentriert sich voll und ganz auf das Leben der drei Protagonisten und deren Beziehung zueinander. Die Figuren wurden sehr detailliert angelegt, gerade auf Grund der jeweiligen Sicht der Protagonisten, die ja selbst ihre Geschichte erzählen, gelingt es der Autorin, dass der Leser sich direkt in diese hinein versetzen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Dreiecksgeschichte, kein Eifersuchtsdrama 2. April 2013
Von Hans-Walter Scheffler TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Im Jahr 2000 hat die Münchener Kunsthistorikerin Eva Gesine Baur ihr Buch „Zu Gast bei Verdi“ veröffentlicht. Schon da zeigte sich, dass sie „ihren“ Verdi gut studiert hat, das Buch zählt aus meiner Sicht zu den besten Belletristik-Veröffentlichungen über den Maestro. In Verdis Jubiläumsjahr präsentiert die Autorin jetzt, unter dem Pseudonym Lea Singer, einen Roman, der die Beziehungen zwischen dem Komponisten, seiner zweiten Frau Giuseppina und der Opernsängerin Teresa Stolz beleuchten soll.
Über Verdi wissen wir zunächst nur: Auch er litt schon unter Paparazzi, und in seinen zahlreichen Briefen gab er so gut wie nie etwas über sein ganz intimes Privatleben preis. Wenn die Autorin einige Jahre (1868-1879), in denen sich die Wege der drei Protagonisten entscheidend kreuzten, aufarbeitet, kann sie sich folglich nur auf wenige überlieferte Zitate stützen. Hinter dem größten Teil der Selbstgespräche von Peppina, Teresa und Giuseppe stehen mehr Frage- als Ausrufezeichen.
Volker Hage urteilte im „Spiegel“: „Eva Gesine Baur hat die Freiheit des Fabulierens behutsam zu nutzen gewusst.“ Die Autorin selbst formulierte 2000, Teresa Stolz bleibe, „nachdem das Liebesverhältnis einem freundschaftlichen gewichen ist, bis zu Verdis Tod fast ein Familienmitglied“. So weit muss man noch nicht einmal gehen. In ihrer Biografie über Giuseppina Strepponi schrieb die Berliner Kulturhistorikerin Irene Tobben 2003 über Verdi: „Wir wissen nur wenig über seine Beziehungen zu ihr, wir wissen nicht einmal, ob da was war oder nicht’.
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5.0 von 5 Sternen Besonders empfehlenswert für Musiker!
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Vor 6 Monaten von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für Musikliebhaber und Romanliebhaber gleichermassen geeignet
Lea Singer hat Kunstgeschichte, Literatur - und Musikwissenschaften studiert. Dies merkt man dem Roman an. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sabine DB veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verdis letzte Liebe
Seit mehr als zwölf Jahren verheiratet lebten Giuseppe Verdi und seine Frau Giuseppina ein glückliches, zufriedenes Leben, bis Verdi die Primadonna Teresa Stolz... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Belle's Leseinsel veröffentlicht
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Vor 9 Monaten von Sagittarius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ebenfalls zum Verschenken gedacht, habe aber kurz quer gelesen.
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Vor 20 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
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