oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 5,20 eintauschen?
Verdinglichung: Eine anerkennungstheoretische Studie
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Verdinglichung: Eine anerkennungstheoretische Studie [Taschenbuch]

Axel Honneth
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 14,90  
Unbekannter Einband --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Verdinglichung: Eine anerkennungstheoretische Studie gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 5,20 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Christa Wolf: Stadt der Engel
    Suhrkamp-Insel-Shop:
    Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop

Wird oft zusammen gekauft

Verdinglichung: Eine anerkennungstheoretische Studie + Das Ich im Wir: Studien zur Anerkennungstheorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Kampf um Anerkennung: Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 41,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 109 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (10. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518584448
  • ISBN-13: 978-3518584446
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 321.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Axel Honneth
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Axel Honneth auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In dieser Studie, hervorgegangen aus den renommierten Tanner-Lectures, die Axel Honneth im Frühjahr 2005 an der Universität Berkeley hielt, wird der Versuch einer Reaktualisierung des klassischen, im wesentlichen auf Georg Lukacs zurückgehenden Begriffs der Verdinglichung unternommen. Obwohl wir intuitiv zu wissen glauben, was mit diesem Begriff im Alltag gemeint ist, verschwimmt bei näherer Betrachtung sein Bedeutungsgehalt erheblich. Im Kontext der Pornographie-Debatte etwa ist von der Verdinglichung oder Objektivierung von Frauen die Rede, in ganz anderen Zusammenhängen aber auch von der Verdinglichung der Natur, ohne daß dabei der normative Bezugspunkt immer ohne weiteres klar ist. Der Vorschlag, der hier unterbreitet wird, verdankt sich einer Neuinterpretation der Lukacsschen Intuitionen mit Hilfe von Einsichten Heideggers und Deweys. Von Verdinglichung, so die zentrale These, sollte immer dann gesprochen werden, wenn in unserer Weltbeziehung jene Komponente einer vorgängigen Anerkennung verlorengeht, die all unserem Erkennen sowohl ontogenetisch als auch kategorial zugrunde liegt. Anhand eines solchen anerkennungstheoretisch reformulierten und entwicklungspsychologisch gedeckten Begriffs der Verdinglichung läßt sich dann auch die Brücke zu gesellschaftstheoretischen Fragen schlagen.

Über den Autor

Axel Honneth, geboren 1949, ist Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und geschäftsführender Direktor des dortigen Instituts für Sozialforschung.



In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Für Axel Honneth können moderne Gesellschaften nicht nur in der Verletzung von allgemeingültigen Gerechtigkeitsprinzipien scheitern. Es lassen sich auch „soziale Pathologien“ feststellen, d.h. Praktiken, die die Lebensmöglichkeiten der Menschen einschränken oder deformieren. In diesem Zusammenhang verfolgt er mit seinem Buch die Absicht, den leicht angestaubten Verdinglichungsbegriff von Lukács anerkennungstheoretisch zu reaktualisieren. In sozialanthropologischer Weise geht er dabei von einer ursprünglichen Form der anerkennenden Weltbezogenheit des Menschen aus. Sein Begriff „Anerkennung“ teilt hier mit Deweys „praktischem Engagement“, Heideggers „Sorge“ und Lukács „Anteilnahme“ die Überzeugung, dass es vor jedem Erkennen die Vorgängigkeit eines existentiell-bejahenden Interesses an der Welt gibt.
Mit „Verdinglichung“ ist demgegenüber „eine Denkgewohnheit, eine habituell erstarrte Perspektive gemeint, durch deren Übernahme das Subjekt ebenso die Fähigkeit zur interessierten Anteilnahme verliert, wie dessen Umwelt ihres Charakters der qualitativen Erschlossenheit verlustig geht.“ In beeindruckender Weise liefert Honneth den Nachweis, dass unsere kognitiven Weltbeziehungen sowohl in einem genetischen als auch in einem begrifflichen Sinn an ursprüngliche Einstellungen der Anerkennung gebunden sind. Verdinglichung beginnt für ihn da, wo wir in unseren Erkenntnisvollzügen das Gespür dafür verlieren, dass sie sich der Einnahme einer anerkennenden Haltung verdanken. In der Folge kann das dazu führen, dass die Gesellschaft eine Entwicklung nimmt, in der Menschen sich gegenseitig und in der Beziehung zu sich selbst vorrangig unter instrumentalisierenden Gesichtspunkten wahrnehmen.
Sehr empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Ramos
Format:Taschenbuch
"Anerkennungsvergessenheit" heißt das Zauberwort aus Axel Honneths neuestem 'Werk'. Dem längst überfällig gewordenen materialistischen wie marxistischen Ballast der Verdinglichungskritik von Georg Lukács entledigt sich Honneth bereits im ersten Kapitel seiner Studie. Daher meint Honneth wenn er von Verdinglichung spricht auch weniger gesellschaftlich oder gar kapitalistisch verkehrte Strukturen, sondern pathologische Formen von Intersubjektivität. Die Frage einer Aufhebung von Verdinglichung gestaltet sich dementsprechend um ein vielfaches einfacher: Nicht mehr die emphatische Perspektive einer Transzendierung des Kapitalismus (wie sie bei Lukács Programm gewesen ist) stellt mehr die Bedingung eines "versöhnten" Zustandes dar, sondern die "Wiedererinnerung" an die vorgängig immer schon geleistete Anerkennung.

Wenn es schließlich an die Frage nach den (sozialen) Ursachen von Verdinglichung geht, wird es wenig deutlicher: unvermittelt mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen tauchen dann Phänomene (die als Ursachen verkauft werden) wie die rechtliche Aushöhlung des Arbeitsvertrages, Bewerbungsgespräche und online vermittelnde Partnerschaftsbörsen auf.

Wer von Honneths Verdinglichungsbuch Antworten auf die Ursachen der Entwicklungen unserer Zeit erwartet, wird enttäuscht. Seine Studie entpuppt sich als Mogelpackung, die sich die Frage gefallen lassen muß, warum sie überhaupt mit einem Begriff wie dem der Verdinglichung arbeitet, wenn doch nach wenigen Sätzen bereits klar ist, daß nichts von dessen ursprünglichen Gehalten bewahrenswert ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de