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Verdi - La Traviata [Blu-ray]

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Brian Large
  • Format: DTS, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. April 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001MRMRS8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.120 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Here is the opera event of 2005, the Salzburg Festival's "La Traviata" featuring Anna Netrebko, Rolando Villazon, and Thomas Hampson in a dramatic staging by Willy Decker - the thrilling production that prompted riotous ovations not seen since Karajan's heyday. Now on DVD.

"Interpreten"
Violetta Valery - Anna Netrebko
Flora Bervoix - Helene Schneiderman
Annina - Diane Pilcher
Alfredo Germont - Rolando Villazon
Giorgio Germont - Thomas Hampson
Gastone, Visconte de Letorières - Salvatore Cordella
Barone Douphol - Paul Gay
Marchese d'Obigny - Herman Wallén
Dottore Grenvil - Luigi Roni
Giuseppe - Dritan Luca
Domestico di Flora - Wolfram Igor Derntl
Commissionario - Friedrich Springer
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Mozarteum Orchester
Wiener Philharmoniker
Leitung: Carlo Rizzi

"Bühnen-Regie"
Willy Decker

Synopsis

"Libretto"
Francesco Maria Piave"


"Interpreten"
Violetta Valery - Eva Mei
Alfredo Germont - Piotr Beczala
Giorgio Germont - Thomas Hampson
Flora Bervoix - Katharina Peeth
Annina - Irene Friedli
Fastone - Miroslav Christoff
Baron Douphol - Valeriy Murga
Marchese d'Obigny - Reinhard Mayr
Dottore Grenvil - Giuseppe Scorsin

Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Franz Welser Möst


"Bühnen-Regie"
Jürgen Flimm


"Aufnahme"
2005, Live aufgenommen auf den Züricher Festspielen


"La Traviata"
Gesungen in italienischer Sprache.
Innerhalb von nur drei Jahren komponierte Verdi seine drei populärsten Opern: "Rigoletto", "Il Trovatore" und "La Traviata". Während der "Rigoletto" und "Il Trovatore" noch in der Tradition der romantisch-historisierenden Sujets standen, zeichnete sich der Stoff der "Traviata" durch einen neuen, zeitnahen Realismus aus. Dieser musste zunächst schockieren, wählte Verdi doch einen Roman von Alexandre Dumas als Grundlage, der anhand des Schicksals einer Kurtisane eine sozialkritische Milieustudie der Pariser Halbwelt zeichnete. Verdi begeisterte die Andersartigkeit dieses Sujets, entsprach sie doch seiner Forderung, den konventionellen Themenkreis der Oper durch "neue, schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe" zu erweitern. Nicht große Massenszenen und historisierendes Gepränge, sondern Innigkeit und Intimität zeichnen das Bühnengeschehen aus, wobei es Verdi meisterhaft versteht, die Seelenbewegung des Subjekts, die in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit nachgezeichnet werden, musikalisch einzufangen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isolde227 am 3. September 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
... und das gilt nicht nur die phantastische Leistung der Netrebko, sondern ebenso Villazón und Hampson! Ich weiß dass immer Vergleiche gemacht werden mit Aufnahmen von z.B. Gheorghiu oder gar Callas, aber ich finde die Netrebko im großen und ganzen sogar besser! Au, dass ist fast blasphemisch für manche, aber trotzdem. Sie singt nicht nur tadellos, sowohl in den Höhen als in den Tiefen, spielt die Sterne vom Himmel, sie IST diese zerbrechliche Frau in all ihre komplizierte Facetten. Stimmlich sowohl als darstellerisch. Das gilt auch Rolando Villazón der sich wie man das von ihm gewohnt ist der Rolle des Alfredo völlig hingibt. Er singt hier wohl einer der besten Rollen seiner ganzen - viel zu kurzen - Karriere. Thomas Hampson ist auch wie immer spitzen klasse, überzeugt schau-spielerisch weniger, aber das hat wohl auch damit zu tun das er dem Regiekonzept Willy Deckers nicht ganz zustimmen konnte.
Über dieses Konzept brauchen wir erst gar nicht zu sprechen: es ist so brillant in seiner Einfachheit.
Die Wiener spielen wie immer transparent und erhaben unter Carlo Rizzi.

Die Blu-ray Qualität ist spitze! Kein Opernliebhaber darf sich diese Aufnahme entgehen lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von laras_tante am 11. April 2010
Format: Blu-ray
Um eines vorneweg zu schicken: ich persönlich habe ein ausgeprägtes Problem mit modernen Operninszenierungen. Und gleich hinterher: nicht mit dieser! Als ich die ersten Bühnenbilder von "La Traviata" in Salzburg (Anna Netrebko sich räkelnd im Bademantel auf Riesenuhr am Boden) gesehen habe, haben sich mir spontan die Fußnägel aufgerollt. Als ich mir aber später (mehr aus Langeweile denn aus Interesse) die gesamte Aufnahme dann doch irgendwann mal angesehen habe, war ich überrascht (und überwältigt!) von der emotionalen und künstlerischen Darstellungskraft dieser Aufführung. Die Schlichtheit und Symbolik des Bühnenbildes, kombiniert mit der schauspielerischen und gesanglichen Leistung der Solisten erzeugen eine Stimmung, wie ich sie selten bei Opernaufführungen erlebt habe. Manchmal ist weniger eben tatsächlich mehr - eine alles dominierende Uhr, ein rotes/weißes Sofa, ein rotes/weißes Kleid und natürlich die Kamelie reichen aus, um den Blick (und die Gefühle) des Zuschauers auf das Wesentliche, nämlich die Tragödie der Violetta zu lenken.
Einziger Wermutstropfen der DVD ist die grauenhafte "Germanisierung" des Alfredo bei den deutschen Untertiteln - aus ihm kurzerhand einen "Alfred" zu machen, empfinde ich als ziemlichen Fehltritt des Übersetzers.
Ansonsten aber ein Operngenuß der besonderen Art, nicht zuletzt dank der hervorragenden Leistung der Protagonisten. Mein Fazit: KAUFEMPFEHLUNG !!!!!!!!!!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sensitiv am 25. Juni 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die besondere Verehrung Italiens für die "Traviata" liegt fraglos nicht alleine in der Versammlung musikalisch ungemein einprägsamer Arien, sondern im Transport glutvoller Gefühlslagen, die den seelisch Berührbaren mitreißen müssen. Die Salzburger "Traviata" ist primär keine Inszenierung für ein Publikum, das dem Bühnengeschehen im Geiste eines Metronoms folgt. Statt dessen erfüllen Netrebko und Villazón die Musik so satt mit Leben, dass eine für die Operbühne außergewöhnliche Authentizität entsteht. Das Geschehen zwischen den Liebenden wird von einer klugen Regie und einem genialen Bühenbild im Mittelpunkt gehalten. Alles Andere ist alles Andere. Wer Salzburg live versäumt hat und auch die Fernsehübertragung: wird mit der DVD einen glücklichen Opernabend nachholen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schnäppchenspecht am 19. Januar 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Schade, dass ich hier nicht live dabei sein konnte! Die Bluray ist ein Traum und wirklich schön anzusehen. Das klassische Bühnenbild war am Anfang ungewohnt, ich finde es jedoch für irre genial! Bildtechnik, Kamera, Schnitt, Regie und Tonqualität sind erste Sahne!

Zu Anna und Alfredo muss man nichts sagen. Schöner, kann man weder singen noch diese Rollen darstellen!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 20. Mai 2006
Format: DVD
Wer sich von den Bildern nicht überzeugen lässt, schaut vielleicht das making of.Man kann sehen, bei allem Spass, vor allem dem Jux von Villazon, wie ernsthaft da gearbeitet wird ( die Diskussionen zwischen Hampson und dem Regisseur Decker hätte man gerne ausführlicher gesehen, sie waren offensichtlich nicht einer Meinung).Man kann ferner sehen, wie mutig die Sänger hier agieren. Alles andere als blosse Posen werden hier abgeliefert. Viel Körperkontakt. Die Scenen werden ausgespielt,ob es nun das Neckische im ersten Akt, das Verspielte und dann Brutale im zweiten Akt und der erschütternde Abschied im dritten ist. Das ist Oper optimal. Es wird nicht nur gesungen ( sehr gut gesungen,nebenbei), sondern intensiv gespielt. Interessant auch der intuitive Zugang der Netrebko, der durchdenkende von Villazon und der wissende von Hampson. Durch das making of kann man die Inscenierung deutlich besser verstehen. Beeindruckend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2011
Format: DVD
Eine Willi Decker Inszenierung, die sich interpretatorisch an der ablaufenden Lebensuhr Violettas orientiert. Das ist hautnah, realistisch inszeniert. Vom Bühnenambiente rudimentär, kahl und von den schauspielerischen Umsetzung alles recht hektisch, doch vom Konzept durchaus schlüssig. Sängerisch liefert Anna Netrebko eine hervorragende singdarstellerische Leistung als Violetta, die unter die Haut geht. Ebenso überzeugend der Alfredo von Rolando Villazon, der wie immer mit "Haut und Haaren" in der Rolle agiert und ein involvierendes Rollenporträt liefert. Seine dunkel timbrierter Tenor stellt gewissermaßen einen Gegenpart zu Interpretationen der lichthellen Tenorrichtung wie z.B. Alfredo Kraus. Aber einem so "rücksichtslosen, empathischen Einsetzen" der Stimme muß Tribut gezollt werden und genau das ist dann ja auch leider passiert. Thomas Hampson liefert ein fundiert gestaltetes Rollenporträt des Vater Germont, agiert mit liedhafter Durchzeichnung.
Orchestral wird eine gute Leistung geboten. Über einzelne Interpretationsdifferenzen verschiedenen Dirigenten möchte ich mich bewußt nicht äußern, da dies aus meiner Erfahrung eher in "Laberforen" geschieht, in denen Bewertungen mehr aus dem Bauch als aus Kenntnis der Partitur geschrieben werden.

Insgesamt eine sehenswerte Inszenierung, die man aber nur aus der Kenntnis des Inszenierungskonzepts nachvollziehen kann. Sie entspricht nicht wirklich meinen Vorstellungen, trotzdem für die konzeptionell interessante und sängerisch hervorragende Umsetzung - 5 - Sterne. Für Traditionalisten ist diese Inszenierung eher nichts.
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