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Verdi-Studien
 
 
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Verdi-Studien [Broschiert]

Christian Springer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 435 Seiten
  • Verlag: Praesens Verlag; Auflage: 1., Aufl. (15. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3706902923
  • ISBN-13: 978-3706902922
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.272.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das vorliegende Buch versammelt einige bislang nicht publizierte Untersuchungen zu diversen Aspekten zu Verdis Leben und Werk. Das Thema „Verdi in Wien“ wird in der Literatur immer nur kurz und am Rande gestreift. Kaum ein Autor hat sich der beiden interessanten Wien-Besuche Verdis in den Jahren 1843 und 1875 und deren Begleitumstände angenommen. Die Erörterung der Einstellung des aus Prag stammenden und in Wien tätigen Kritikers Eduard Hanslick zu Verdis Arbeiten und Karriere war ursprünglich als Abschnitt von „Verdi in Wien“ geplant. Umfang und Qualität des Materials zu diesem Thema haben es jedoch angezeigt erscheinen lassen, alles Wesentliche, was Hanslick über Verdi geäußert hat und womit er die Verdi-Rezeption in Wien und im deutschen Sprachraum zu beeinflussen suchte, in einer eigenen Studie zusammenzufassen und zu kommentieren. Das Thema „Verdi und Wagner“ wurde in der Literatur seit den 1860er Jahren mehrfach behandelt. Dennoch finden sich immer wieder Dokumente und Aspekte, die das Thema neu beleuchten. Verschiedene Aspekte des Themenkomplexes „Verdi und Shakespeare“ wurden in der Literatur wiederholt behandelt, wobei das Hauptaugenmerk naturgemäß auf Macbeth, Otello und Falstaff gelegt wurde. Schwerpunkt der im vorliegenden Band enthaltenen Studie sind Verdis nicht realisierte Shakespeare-Projekte. Zunächst werden Hamlet und The Tempest entsprechend dem Interesse, das Verdi den Stoffen entgegenbrachte, kurz in Augenschein genommen. Das Hauptaugenmerk gilt Re Lear, mit dem sich Verdi fünfzig Jahre lang auseinandersetzte, den er mit zwei Librettisten in Angriff nahm und dann doch nicht komponierte.

Über den Autor

Christian Springer ist seit über 30 Jahren als freischaffender Übersetzer für Italienisch in Wien tätig. Der ausgebildete Sänger ist ein profunder Kenner der Opernliteratur und übt seit rund 20 Jahren eine umfassende musikhistorische Publikationstätigkeit zum Thema "Italienische Oper des 19. Jahrhunderts" aus.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Buch besticht durch profunde Sachkunde, die präzisen Quellenangaben sind beeindruckend, trotzdem ist es durch den flüssigen Stil auch für Nichtwissenschaftler mit großem Vergnügen zu lesen. Durch die Aufarbeitung bisher unbekannter Briefwechsel gewinnt der Leser völlig neue bisher unbekannte Einblicke sowohl in die Entstehungsgeschichte der Werke des Komponisten als auch in Besonderheiten seiner Persönlichkeit. Die Kapitel "Verdi und Wagner" oder die Beschreibung des Spannungsverhältnisses der berühmten Dirigenten Toscanini und Furtwängler fand ich besonders gelungen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!
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Format:Broschiert
Das Buch besticht durch profunde Sachkunde, die präzisen Quellenangaben sind beeindruckend, trotzdem ist es durch den flüssigen Stil auch für Nichtwissenschaftler mit großem Vergnügen zu lesen. Durch die Aufarbeitung bisher unbekannter Briefwechsel gewinnt der Leser völlig neue bisher unbekannte Einblicke sowohl in die Entstehungsgeschichte der Werke des Komponisten als auch in Besonderheiten seiner Persönlichkeit. Die Kapitel "Verdi und Wagner" oder die Beschreibung des Spannungsverhältnisses der berühmten Dirigenten Toscanini und Furtwängler fand ich besonders gelungen. Ein wirklich empfehlenswertes und spannendes Buch!
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