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Verdi: Requiem [Hybrid SACD, Doppel-CD]

Nikolaus Harnoncourt Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Musik

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Fotos

Abbildung von Nikolaus Harnoncourt

Biografie

Nikolaus Harnoncourt wurde 1929 in Berlin geboren und wuchs in Graz auf. Er studierte Violoncello bei Paul Grümmer und an der Wiener Musikhochschule bei Emanuel Brabec. Von 1952 bis 1969 war er Mitglied der Wiener Symphoniker. Nebenher widmete er sich der Aufführungspraxis von Musik der Renaissance bis zur Klassik sowie der Spieltechnik und Klangmöglichkeiten alter Instrumente. ... Lesen Sie mehr im Nikolaus Harnoncourt-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker, Arnold Schoenberg Chor
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (18. Juli 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Hybrid SACD, Doppel-CD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0009U55PG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Lacrimosa - Harnoncourt,Nikolaus,Verdi,Giuseppe
Disk: 2
1. Libera me - Harnoncourt,Nikolaus,Verdi,Giuseppe

Produktbeschreibungen

Wenn sich Nikolaus Harnoncourt mit einem monumentalen Markstein der Musikgeschichte - wie jüngst mit Giuseppe Verdis "Messa da Requiem" - beschäftigt, dann geschieht dies nicht ohne eine grundlegende Neubewertung der Musik. Auch hier wurden die originalen Quellen herangezogen, Verdis Feinheiten in Instrumentation und Gesangstechnik wiederbelebt, um der Interpretation eine Authentizität zu verleihen, die sonst unberücksichtigt bleibt - ja: allzu oft vom Bombast so mancher Aufführung niedergebrüllt wird. In der neu vorgelegten live-Aufzeichnung dieser musikalischen Sternstunde vom Dezember 2004 aus dem Wiener Musikverein singen unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt und begleitet von den Wiender Philharmonikern handverlesene Solisten wie Eva Mei, Bernarda Fink, Michael Schade und Ildebrando d'Arcangelo, sowie der renommierte Arnold Schönberg Chor. Ein (Hör)Erlebnis der besonderen Art!

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt 26. August 2005
Format:Audio CD
"Ich konnte es abwarten! Das Verdi-Requiem, dieses Werk voller Extreme, wollte ich immer schon in einer Aufnahme haben, die all diese Extreme auch wirklich zur Geltung bringt. Als dann angekündigt wurde, der von mir hoch verehrte Nikolaus Harnoncourt würde mit den Wiener Philharmonikern sich an dieses Projekt wagen, wusste ich: Das wird die CD, auf die ich so lange gewartet hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht, Harnoncourt holt einfach alles aus Verdis mächtiger Totenmesse heraus. Extrem schon der Beginn, so leise und fein, dass man den Atem anhalten möchte. Umso klangstärker wird dann das "Dies irae", ein "Tag des Zorns", der seinen Namen auch verdient.
Wie immer bei Harnoncourt kann man sich darauf verlassen, dass er alle dynamischen Vorschriften mit größter Genauigkeit umsetzt und dass er für die Orchesterbesetzung zurück an die Quellen geht. So hat er als tiefstes Blechblasinstrument nicht wie üblich die Tuba, sondern eine Ventil-Bassposaune, was einen ungeheuren Klangeindruck macht. Sein Chor und seine ausgezeichneten Solisten (darunter die wunderbare Eva Mei) singen extrem sauber und kitschfrei, ohne jedes Portamento - auch das ein Extrem, wie man es sonst bei kaum einer mir bekannten Verdi-Requiem-Aufnahme so findet.
Diese Doppel-CD ist allerdings auch eine Herausforderung für jede Stereoanlage. Sie ist als Kombination aus "Super Audio CD" und herkömmlicher CD auf den Markt gekommen, kann also auf jedem CD-Player abgespielt werden, aber auch auf den neuen SACD-Spielern. Diesen Klang einfach einmal zu erleben, reizt mich jetzt natürlich schon - Harnoncourts Verdi-Requiem wäre es Wert, sich einen solchen Player zuzulegen... "
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswerte Neueinspielung 25. Juli 2005
Format:Audio CD
Die CD-Aufnahmen von Harnoncourt sind immer etwas Besonderes: Man hört immer wieder die eingespielten Stücke neu, auch wenn die Unterschiede bei Verdis Requiem nicht so aufregend ausfallen wie bei anderen Stücken. Immerhin gibt es vom Requiem ja auch schon Aufnahmen auf historischen Instrumenten wie die von Gardiner. Sensibilisiert durch die CD-Werbung und einige - leider zu wenige - Ausführungen im CD-Booklet nimmt man aber selbst gegenüber Gardiner Änderungen wahr (andere Chorbesetzungen usw.). Faszinierender ist aber der Gesamteindruck: Offensichtlich handelte es sich bei der live mitgeschnittenen Aufführung tatsächlich um eine Sternstunde, das Requiem wirkt ungeheuer kompakt und spannend musiziert, ohne an irgendeiner Stelle äußerlich ("opernhaft") zu wirken. In dieser Hinsicht wird sogar die Abbado-Aufnahme zum 100. Todesjahr von Verdi aus der Berliner Philharmonie übertroffen.
Insgesamt eine sehr lohnenswerte Anschaffung für alle, die eine sehr gute Neuaufnahme des Verdi-Requiems suchen - und dass jeder Musikfreund eine solche von einem der faszinierendsten Stücke im Klassikbereich braucht, ist eigentlich klar.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider 20. Juli 2005
Format:Audio CD
Die Konkurrenz ist beinhart. Harnoncourt, inzwischen Altmeister, legt eine äußerst differenzierte Version des Verdi-Requiems vor, herrlich, wie durchhörbar der Orchesterpart ist. Auch der Chor, wenngleich nicht gerade monumental, ist nicht zu beanstanden. Aber Harnoncourt hat einfach nicht die Solisten, die ein Requiem zu einer Spitzenaufnahme machen. Mei kann in keiner Weise mit Caballé oder der Schwarzkopf konkurrieren, Bernada Fink ist keine Christa Ludwig, Schade kein Pavarotti oder d`Arcangelo kein Ghiaurov.
Die Konkurrenz ist eben...beinhart. Wer mal eine andere als (über)mächtige Version des Requiems hören will, greife zu dieser Aufnahme (aber Gänsehaut stellt sich nicht ein...)
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