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Verdi: Requiem / Bruckner: Te Deum (2 CD's)
 
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Verdi: Requiem / Bruckner: Te Deum (2 CD's)

1. April 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. April 2007
  • Erscheinungstermin: 1. April 1997
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:54:14
  • Genres:
  • ASIN: B001ST0OX0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.613 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2007
Format: Audio CD
Karajans Verdi-Requiem von 1972 ist eine denkwürdige, noch heute in allen Teilen überzeugende Leistung. Neben Fritz Reiners (Decca, 1959) und Carlo Maria Giulinis (EMI, 1964) zu Recht berühmten Aufnahmen ist diese hier für mich die erfüllteste Umsetzung von Giuseppe Verdis singulärer Totenmesse. Der Dirigent hatte eine exklusive Sängerschar um sich versammelt, als er mit seinen musikalischen Favoriten, dem Wiener Singverein und den Berliner Philharmonikern, ins Berliner Aufnahmestudio ging. Mirella Freni, Christa Ludwig, Carlo Cossutta und Nicolai Ghiaurov sind ein wunderbar aufeinander abgestimmtes Ensemble, das sich ganz in den Dienst des Werkes stellt. Christa Ludwig und Nicolai Ghiaurov hatten schon in Giulinis Produktion erfolgreich mitgewirkt, Mirella Freni verzaubert den Hörer mit ihrer ausladenden Stimme, der sie, wo es die Musik verlangt, herrliche Pianissimo-Töne entlockt. Auch Carlo Cossutta meistert seinen Part mit vollem Einsatz. Warum die Tonträgerindustrie ihn so selten eingesetzt hat, ist mir ein unerklärliches Rätsel, er vollbringt hier eine wirklich großartige Leistung, die auch den Vergleich mit berühmteren Kollegen nicht zu scheuen braucht. Die Klangqualität ist von erster Güte, das "Original-Image Bit-Processing" der DGG hat noch für eine beträchtliche Steigerung gesorgt.
Gekoppelt ist das Werk mit Anton Bruckners wuchtigem "Te Deum", welches vier Jahre später (1976) eingespielt wurde. Wieder wartet Karajan mit einem prominenten Sängerquartett auf (Anna Tomowa-Sintow, Agnes Baltsa, Peter Schreier und José van Dam), und wieder sind der Wiener Singverein und die Berliner Philharmoniker mit von der Partie. Beste Voraussetzungen also für eine große Aufnahme.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang-Armin Rittmeier am 20. Juli 2008
Format: Audio CD
Verdis 'Requiem" gilt weithin als seine schönste Oper. Dennoch - die Komposition selbst führt es immer wieder vor - handelt es sich um ein Werk, das sich an kirchenmusikalische Traditionen anlehnt. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass es sich beim 'Requiem" wohl um eines der schönsten Werke des Opernkomponisten handelt. Diesen Aspekt unterstreicht die hier vorliegende Aufnahme unter Karajan von 1972. Karajan, der hier zwar einen opulenten Klangrausch zelebriert und die herrlichen Melodien nur so feiert, bleibt mit seiner Deutung jedoch nicht an der Oberfläche stehen. Vielmehr trägt er den Gehalt des Werkes Schicht für Schicht ab, entlockt diesen jede Einzelheit und entwirft so ein Bild vom Tod, das in seiner Vielfalt auf Dante hinweist, und in seiner Emotionalität wahrhaft markerschütternd wirkt. Zur Ausführung dieser Deutung standen Karajan glänzende Sänger zur Verfügung. So begeistern Mirella Freni und die unerreichte Christa Ludwig in ihren 'Arien", in ihrem Duett 'Recordare" entwickeln sie jedoch eine klanglich derart himmlische Synthese, wie sie seitdem nie wieder erreicht wurde. Wunderbar düster klingt auch Nicolai Ghiaurovs schwarzer Bass, der besonders gut im 'Mors stupebit" und im gewaltigen 'Confutatis" zur Geltung kommt. Schade ist, dass man zu seiner Zeit nicht mehr von dem Tenor Carlo Cossutta gehört hat. Denn dieser gibt hier ein sehr klares 'Ingemisco" und sein 'Hostias" ist geradezu sphärisch. Unterfüttert wird die gute Solistenleistung durch den glänzend disponierten Wiener Singverein der hier - ganz im Gegensatz zu Karajans Bach-Einspielungen - in seinem Element ist.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2003
Format: Audio CD
Wenn Karajan mit einem großen Starensemble in's Studio ging, um ein geistliches Werk aufzunehmen, kam dabei meist großer Breitwandsound teilweise bis zur Kitschgrenze (Mozart- und Brahms-Requiem) heraus.

Anders hier: Die Aufnahme wirkt ernsthaft, innig, fast einfach, ohne aufgesetzte Effekte oder opernhaften Kitsch.

Insbesondere der heute wenig bekannte Carlo Cossutta überrascht: Eigentlich war er für Rollen wie den Othello oder Radames bekannt und seine große, laute und stabile Stimme, weniger für seine Technik und Subtilität. Hier nimmt er sich aber merklich zurück und artikuliert sehr vorsichtig und geschmackvoll. Und so ist seine Stimme zwar nicht die schönste aller Tenorsolisten im Verdi-Requiem auf Platte, eher herb und etwas körnig im Timbre, aber er singt um einiges stilsicherer als etwa Pavarotti, Carreras, Alagna, und viele andere.

Dasselbe gilt für die junge Mirella Freni und die schon auf der (zu Recht) berühmten Giulini-Aufnahme vertretenen Christa Ludwig und Nicolai Ghiaurov. Da singt sich keiner mit billigen Effekten in den Vordergrund, sondern alle stellen sich in den Dienst des Werkes.

Der Wiener Singverein war nie ein Spitzenchor, zieht sich aber hier erheblich besser aus der Affäre als etwa in Karajans Aufnahme des Brahms-Requiems (Textverständlichkeit!), singt sauber, innig, auch relativ temperamentvoll. Das klingt wie ein guter Kirchenchor, und damit genau richtig.

Man hätte der Aufnahme nur in einigen Passagen etwas mehr Tempo und Temperament gewünscht - wie das ohne Verlust an Innigkeit oder Abdriften in Kitsch geht, hat Giulini gezeigt. Trotzdem wie gesagt eine der schönsten Einspielungen.

Am Schluß noch eine Warnung: Vorsicht vor Soltis Aufnahme mit Sutherland, Horne und Pavarotti - eine sehr opernhafte und dadurch unfromme und etwas glatte Aufnahme.
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