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Verdi: Requiem

Verdi: Requiem

4. September 2009

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Digital Booklet: Verdi: Requiem
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. September 2009
  • Erscheinungstermin: 7. September 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2009 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:24:12
  • Genres:
  • ASIN: B002M403W2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.473 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 11. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vom Verdi-Requiem sind sicher über fünfzig Aufnahmen aktuell auf dem Markt.

Unter diesen fünfzig sind grossartige Dokumente, unter allen Aspekten, bezwingende Dirigate, hervorragende Sänger/Innen, grossartige Chöre.

Wenn eine neue Aufnahme kommt, muss sie sich daran messen lassen. Richard Osborne meint zu diesr Aufnahme, sie stehe in der grossen Tradition eines Toscanini, Guilini, Gardiner.

Ob ich nun diese drei genannt hätte, um eine grosse Tradition zu beschreiben, steht dahin. Es gibt so viele hervorragende Zugänge zu diesem Werk. Die Solisten, die Karajan immer wieder für dieses Werk hatte, aber vor allem seine Aufnahme von 1967 mit Leontyn Price und dem jungen Pavarotti, der überwältigende Zugang zum Werk von einem Sabata oder Solti oder ,auf andere Weise, Harnoncourt.

Der überragende Monteverdi-Choir.

Die Aufzählung wird immer unvollständig bleiben.

Wie reiht sich diese Aufnahme ein ? Pappano liefert eine sehr emotionale Interpretation. Das ist schon beeindruckend, aber nicht singulär. Der von der Krebs-Krankheit genesende Abbado gab in Berlin mit den Philharmonikern eine mindestens so eindrucksvolle Interpretation.

Die Solisten von Pappano sind gut, sie können sich einreihen. Überwältigende Interpretationen, wie etwa die der Schwarzkopf bei Sabata , sind es nicht. Am schwächsten erscheint mir Villazon( die Stimme scheint beschädigt). Wenn ich dagegen Pavarotti höre, als jungen Sänger und später wieder (zum Beispiel mit Solti) ist das eine andere Klasse.

Der Chor ist angemessen. Sicher ein Profi-Chor. Er kann sich einreihen unter anderen Profi-Chören.

Fazit: Eine gute Aufnahme- eine unter vielen. Eine herausragende nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papageno am 6. März 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Antonio Pappano bestätigt mit dieser gelungenen Aufnahme, dass er einer der wichtigsten Dirigenten der jüngeren Generation ist. Ihm ist es gelungen, dass Orchestra di Santa Cecilia wieder auf ein hervorragendes Niveau zu heben. In seiner Interpretation von Verdis Messa da Requiem kommen sowohl die theatralen, dramatischen Elemente zu ihren Recht, als auch die innigen sakralen Teile, die er sehr schön ausmusizieren lässt. Der Chor ist fabelhaft und auch die Solisten fügen sich bestens in Pappanos Interpretation ein. Anja Harteros ist zweifelsohne eine der weltbesten Sängerinnen, auch wenn ihr farbenreicher Sopran sich nicht ideal von den Mikrophonen einfangen lässt. Sonia Ganassi beeindruckt mit ihrem bruchlosen, technisch perfekt geführten Mezzosopran. Sehr gut harmonieren die beiden Frauenstimmen (wie man es auf anderen Aufnahmen selten erlebt). Rolando Villazon (und nicht Domingo, wie ein Rezensent behauptet) erweist sich als sensibler Gestalter. Gerade bei diesem Werk braucht es keinen Schmettertenor, und Villazons matter gewordener Klang vermag ungemein zu berühren. Einzig René Pape kann nicht 100% überzeugen. Zu sehr verlässt er sich oftmals auf seine Kraft und und den attraktiven Klang seiner großen Bassstimme, anstatt eleganter und differenzierter zu phrasieren.
Klanglich habe ich an der Aufnahme auch nichts auszusetzen, so dass ich sie vorbehaltlos empfehlen kann.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 16. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt eine Vielzahl von Aufnahmen des Verdi-Requiems und manche "klassische" Aufnahme, die quasi eine Art Kanon des Werkes darstellen. Von den neueren Aufnahmen würde man sicher die Abbado-Berlin Aufnahme dazu zählen, aber auch Harnoncourt hat eine sehr verinnerlichte, "stille" Version vorgelegt, die Bestand hat.
Nun also Pappano (der im übrigen zwei Sänger gemeinsam mit der neuen Barenboim-Aufnahme hat). Wie schlägt er sich angesichts einer "erdrückenden" Konkurrenz?
Zunächst einmal gut. Er findet eine gute Balance zwischen dramatischen Akzenten und Momenten des Innehaltens, des Leisen. Manchmal überzieht er vielleicht etwas eine Heftigkeit in den forte-Stellen, das mag aber auch der Live-Situation geschuldet sein und bleibt letztlich dennoch ausgewogen.
Pappano dirigiert mit viel Italianita, eher dem Dramatischen verpflichtet und schafft dennoch eine Stimmung, in der das zutiefst Menschliche des Werkes nicht zu kurz kommt. Jenseits aller Stilfragen.
Was nun die Sänger angeht, so ist das Ergebnis etwas zwiespältig. Villazon singt mit hörbar angeschlagener Stimme, die häufig matt klingt. Ausdrucksmäßig ist er gut, aber an manchen Stellen "trauert" man der Stimme hinterher, die er vor seiner Krise hatte. S. Ganassi verfügt über keine ausgesprochen schöne Stimme, singt aber mit viel Gefühl. R. Pape bleibt für mich unidiomatisch und forciert mir an manchen Stellen zu stark, er ist für mich keine überzeugende Besetzung. Alle überstrahlt aber A. Harteros, die für mich eine äußerst überzeugende Interpretation abliefert - manchem Tremolo zum Trotz. Welch Dramatik, aber auch welche Piani, welches Legato.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Schütze am 31. März 2010
Format: Audio CD
Bevor ich mit meiner Bewertung anfange, möchte ich noch sagen, dass ich erst mit dem Erwerb dieser CD zum ersten Mal das gesamte Werk gehört habe; vorher immer nur Teilstücke.
Aber was für ein Klangerlebnis! Und damit meine ich gar nicht mal so sehr die Sänger, sondern eher den Chor und das Orchester. Wer behauptet, dass klassische Musik nicht genug "Wumms" hat, der wird hier ganz schnell eines besseren belehrt. Wobei ich nicht weiß, ob Pappano das beabsichtigt hatte, als er den Pauken ihren Einsatz gab. Es ist gewaltige, erhabene Musik. Nichts für zarte Seelen. Man sollte sich schon darüber im Klaren sein, dass man ein Requiem zu hören bekommt, das nicht Trost bietet wie das von Mozart, sondern das Augenmerk eher auf die Bitterkeit des Verlustes richtet. Wer also ohnehin schon nicht mit sich und der Welt im Reinen ist, dem wird es auch nach dem Anhören dieses Werkes nicht viel besser gehen. Wer aber weiß was da akustisch auf ihn zukommt, der wird nachher mehr als nur begeistert sein (außer denen, die sowieso immer alles besser können und wissen als die , die Jahre aufgewandt haben, um ihr Instrument zu erlernen).
Chor, Orchester, Dirigent: *****
Die Solisten:
Anja Harteros: Kein sanftes Engelsstimmchen, sondern kraftvoll und sich immer voll bewusst welche Aufgabe sie da übernommen hat. Toll! *****
Sonia Ganassi: In den Höhen wunderschön, in den Tiefen etwas zu schwer, aber auch sie weiß was sie tut. **** 1/2
Rolando Villazon: Der Mann hat ein zu fröhliches Naturell, um dieser Sache gerecht zu werden. Vielleicht ist es ihm deshalb ein bisschen auf die Stimme geschlagen. Man hat immer das Gefühl, er traue sich nicht seine Stimme strahlen zu lassen. Schade!
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