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Verdi - La Traviata Taschenbuch – 12. Februar 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 133 Seiten
  • Verlag: Bärenreiter Verlag; Auflage: 1. aufl. 2013 (12. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3761816049
  • ISBN-13: 978-3761816042
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.252.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Silke Leopold ist eine prominente Opern-Forscherin und Musikwissenschaftlerin. Bei Bärenreiter veröffentlichte sie das Who s who in der Oper , Händel. Die Opern , das Mozart-Handbuch und Guten Morgen, liebes Weibchen . Mozarts Briefe an Constanze . Sie ist Herausgeberin der Bärenreiter Studienbücher Musik und des Bärenreiter Basiswissens .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2013
Format: Taschenbuch
Silke Leopolds "Opernführer Kompakt" zur LA TRAVIATA von Verdi ist ein Buch, das in vielen Fällen die gängigen Opernprogramme, die an den meisten Häusern verkauft werden, überflüssig macht (wenn man von den darin veröffentlichten Inszenierungsfotos einmal absieht, die viele Besucher als Andenken möchten). Übersichtlich ist Leopolds TRAVIATA-FÜHRER unterteilt: Verdis Leben / Enstehung / Musik + Dramaturgie / Inszenierungen / Tonträger - KOMPAKT geht es durch den Traviata-Kosmos. Jeder interessierte Leser kann genau dort auf den Inhalt zugreifen, wo er möchte.

Warum ist ausgerechnet diese Oper so erfolgreich? So erfolgreich, dass sie auch stets opernfernes Publikum in die Vorstellungen zieht? Das ganze Buch ist letztendlich eine Annäherung an die Antworten auf diese Frage - die man natürlich nicht mit einem Satz beantworten kann. Meine Antwort darauf wäre (eine von vielen möglichen): es muss (primär) der Rausch der Musik sein. Jeder geübte Opernbesucher kann in der Regel bei einer Traviata-Aufführung sofort opernfernes Publikum identifizieren; das sind Menschen, die genau dann zu reden oder husten anfangen, wenn der alte Germont singt (was gar nicht geht!!!), oder denen es lang wird, wenn die Oper mit nur einer Pause gespielt wird (was das beste ist, den die z.B. in München oder Paris praktizierten 2 Pausen zerstören eben diesen Rausch der Musik ein klein wenig).

Warum ist ausgerechnet Frau Netrebko auf dem Cover, obwohl die Autorin die dort abgebildete Salzburger Inszenierung nicht ganz so gut findet? Eigentlich müßte Christine Schäfer dort abgebildet sein, die langjährige Berliner Traviata und die Marthaler-Traviata aus Paris (2007).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Walter Scheffler TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn die Autorin eingangs schreibt, Giuseppe Verdi sei ein „Kind aus ärmlichsten Verhältnissen“ gewesen, muss hierzu angemerkt werden, dass die jüngere Verdi-Forschung da wohl doch weiter ist.
Gibt es im Verdi-Jubiläumsjahr noch Neues über La Traviata zu erzählen? Räumten nicht schon längst viele Verdi-Biografen mit der Spekulation auf, der Komponist habe mit der Pariser Halbweltdame Violetta Valéry ein Kapitel seiner eigenen Lebensgeschichte auf der Opernbühne abbilden wollen? Auch Silke Leopold hält sich damit zu Recht nicht lange auf: „Niemals hätte Verdi, der in seinem Brief (an seinen Schwiegervater Antonio Barezzi) ja gerade auf Giuseppinas Ehrbarkeit bestand, zugelassen, sie mit einer Kurtisane zu vergleichen, die ihren Körper für Geld verkaufte.“ „La Traviata“ ist keine autobiografische Oper und sie war von Verdi wohl nicht als Sozialkritik angelegt, auch wenn uns das so manche neuere Interpretation vermitteln will.
Spannend wird das Buch, wenn die Autorin die Inszenierungsgeschichte erzählt und daran erinnert, dass es bei der Verkörperung der Violetta schon immer um die Frage „Stimme oder Figur?“ ging. Und hier räumt sie mit einem zweiten Vorurteil auf, dass nämlich allein die stämmige Fanny Salvini-Donatelli für den Reinfall bei der Premiere in Venedig verantwortlich gewesen sei.
Eingehend setzt sich Silke Leopold mit den Aufführungen der letzten Jahre auseinander: „Die Zeiten ändern sich. Bestand ein Teil der Faszination, die Maria Callas auf die Opern-Enthusiasten ihrer Zeit ausübte, in der Rarität und der Exklusivität ihrer Auftritte, so ist eine Generation später die Allgegenwart in den Medien eher ein Garant für Ruhm und Bedeutung.
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