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Verdi: La Traviata (Limited Edition)
 
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Verdi: La Traviata (Limited Edition)

17. Oktober 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2005 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:03:58
  • Genres:
  • ASIN: B001SUQI3E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.433 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schneider am 5. Oktober 2005
Format: Audio CD
Auch wenn diese Einschätzung im krassen Widerspruch zum jubilierenden und nahezu ausnahmslos positiven Echo in allen Medien steht: Dieser Live-Mitschnitt ist weder weltbewegend noch ein künstlerischer Höhepunkt. Sowohl das Orchester und der Dirigent als auch die Sänger-Riege zeigen Schwächen. Keinesfalls handelt es sich hier um DAS Opern-Ereignis, zu dem die Salzburger Premiere bereits im Vorfeld (!) stigmatisiert wurde. Wirklich bewundernswert ist lediglich eines: die überaus gelungene Marketing-Strategie. Läßt man den ganzen Medien-Hype außer Acht und beschränkt sich auf das reine Hören, ist die Aufführung nicht einmal spektakulär.
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf Anna Netrebko. Sie ist sicherlich eine gute Sängerin - wenn sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten bleibt. Ob Frau Netrebko für die Violetta wie geschaffen ist, ist zu bezweifeln. Die Partie der Violetta liegt jenseits der stimmlichen und technischen Fähigkeiten von Frau Netrebko. Ihre Koloraturen sind äußerst nachlässig ausgeführt, ihre Stimme wirkt oft angestrengt und forciert. Hat sie sich auf ihrem 2. Album bei der Arie "Sempre libera" noch manche Spitzentöne erkämpft, ist sie diese bei der live Ausführung schuldig geblieben. Die Färbung ihrer Stimme könnte man als "neutral" bezeichnen: Die Rolle wird runtergesungen, Klangschattierungen gibt es keine. Die innerliche Zerrissenheit der Person Violetta spiegelt sich in der stimmlichen Gestaltung von Netrebko nicht wieder. Im Vergleich mit anderen Sängerinnen bleibt Netrebko sehr blass.
Die Tenor-Partie ist mit Rolando Villazon gut besetzt, von Thomas Hampson war jedoch mehr zu erwarten.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Heitmann am 7. Oktober 2006
Format: Audio CD
Angesichts des ganzen Wirbels um Netrebko hat man ja viel Grund, skeptisch zu sein. Man hört jedoch trotz aller manchmal leicht unseriös wirkenden Werbung eine junge Sopranistin mit einer recht schönen Stimme und sieht leider nicht das ansprechende Äußere. Es ist eine schöne Aufnahme geworden und Villazon ist ein sehr feuriger Alfredo.

Leider ist die Titelpartie hier etwas uninteressant gestaltet. Was Netrebko fehlt, ist die Eigenschaft, mit der Stimme weinen zu können, Gefühle auch stimmlich deutlich zu machen. Sie bietet zwar auch keinen reinen Schöngesang wie manch andere, jedoch, wenn der Ausgleich durch das Spiel (über die Rollenanlage kann man streiten) subtrahiert wird, fehlt etwas Leidenschaft, was bei einer so leidenschaftlichen Sängerin seltam anmutet. Villazon ist vermutlich noch leidenschaftlicher als sie und ein schöner Alfredo. Ihm fehlt zwar die Eleganz eines Alfredo Kraus, das ist jedoch wirklich Geschmacksache. Und eins ist klar: Er macht Spaß.

Wer kein direkter Netrebko-Fan ist oder sonst auf jeden Fall Netrebko will, sollte zu einer anderen Aufnahme greifen, die die Violetta musikalisch interessanter gestaltet wie halt Callas oder (wenn auch CD-qualitativ fast unerträglich) die wunderbare Rosa Ponselle. Für mich ist Netrebko eine Sängerin, die man wohl lieber auf der Bühne erleben sollte.
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37 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 21. Oktober 2005
Format: Audio CD
Die Industrie denkt an Kasse. Natürlich auch die Plattenindustrie.Keine Kulturveranstaltung, sondern Marketing. Erst einmal die CD, dann verschiedene Audiofassungen von allem möglichen, und irgendwann die DVD. Weil wahrscheinlich keiner mehr die CD kauft, nachdem die DVD auf dem Markt ist. Hört man nur die beiden kommen solche Kritiken heraus, wie sie hier schon stehen. Es gibt bessere Soprane,Tenöre, Baritone, Orchester,Dirigenten.
Nun wird ein solches Produkt nicht für die vermarktet, die hier schreiben, sondern für ein Massenpublikum, von dem man annimmt, dass es auf hype anspringt.
Wenn man es künsterlisch beurteilt, sollte schleunigst die DVD erscheinen. Die Inscenierung ist nämlich durchaus sehenswert. Schauspielern können die Protogonisten. Der schwärmerische Alfredo wird von Villazon gut verkörpert- in diesen Kontext passt der etwas schmalzige Gesang. Und Netrebko ist nicht nur hübsch, sondern sie spielt einfach gut. Die Sehnende und die Kokette in der großen Ambivalenz.
Die CD ist absolut kein Ereignis.Die DVD würde hier Abhilfe schaffen.
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30 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 23. Juni 2007
Format: Audio CD
Wenn diese neue "La Traviata" ein Muß wäre, dann dürften mindestens zehn andere Gesamtaufnahmen des Werkes aus den letzten 50 Jahren nicht existieren. Wer auch nur einigermaßen unvoreingenommen ist und sich nicht von den Werbetrommeln der Plattenindustrie einlullen läßt, dem dürfte diese Produktion herzlich entbehrlich sein.
Dabei ist gar nicht zu bestreiten, daß Anna Netrebko eine schöne, jugendliche Stimme besitzt, aber damit ist noch lange keine adäquate Interpretation von Verdis mondänster Oper garantiert. Auch ihre Partner, Rolando Villazón und Thomas Hampton, geben ein annehmbares Ambiente, und Carlo Rizzi und die Wiener Philharmoniker liefern ein schöne und kultivierte Klangkulisse. Aber was bedeutet das für das Werk und vor allem für den potentiellen Käufer, der tief in seine Tasche greifen muß?
Wer einmal in der Titelrolle Maria Callas gehört hat, der k a n n hier nicht zufriedengestellt werden. Man höre sie in ihren Live-Mitschnitten aus Mailand (1955) unter Giulini, aus Lissabon (1958) unter Ghione oder aus London (1958) unter Rescigno und dann noch in ihrer technisch zwar nur mäßigen Studio-Produktion von 1953 (Cetra) unter Gabriele Santini, und schon verbieten sich alle Vergleiche mit einer schnell gemachten, auf "cash and carry" abgestellten Aufnahme, so gut diese auch technisch gelungen sein mag.
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