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Verdi: La Traviata (2 CDs)
 
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Verdi: La Traviata (2 CDs)

21. März 1994 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2002
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 1994 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:52:08
  • Genres:
  • ASIN: B006AIZ696
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.245 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Sagittarius am 19. Juni 2013
Format: MP3-Download
Als 2000 diese Aufnahme europaweit übertragen wurde, gab es viel Beifall. An"Originalschauplätzen". Besonders beeindrucked Eteri Gvazava als doch sehr junge Violetta. Sie spielte ausgezeichnet. Die Tragik des so frühen, zu frühen Sterbens verkörperte sie sehr ausdrucksvoll.

Wenn man nun nur die Audioversion hört, ist dies nicht ganz so überzeugend.Da gibt es für alle Partien bessere SängerInnen und Metha begleitet, wie meist, sehr solide, aber auch nicht mehr.

Erstaunlich, dass beide Protagonisten nicht in der ersten Reihe stehen. Aktuellere Produktionen mit ihnen sind nicht vorhanden.Nach dem Erfolg von 2000 hätte man anderes erwarten können.

È strano
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 17. August 2012
Format: Audio CD
Als die Decca 1979 ersmals die Digitaltechnik bei einer Opernaufnahme einsetzen wollte, lag es nahe, das mit einem großen PR-Clou zu verbinden und eines ihrer Opern-Traumpaare mit einer der populärsten Opern überhaupt zu betrauen. Das Ergebnis ist mehr als zwiespältig:

Dame Joan Sutherland war zum Zeitpunkt der Aufnahme 53 Jahre alt, und bei aller Hochachtung für diese großartige Sängerin muss ich sagen: Sie klingt einfach nicht mehr jung genug für die junge Kurtisane - ihre Stimme hatte schon ihren gaumigen, etwas zerkauten Altersklang angenommen, in tieferer Lage ist die Intonation nicht mehr ganz sattelfest. Sie versucht aus der Not eine Tugend zu machen und gestaltet die Rolle als große Belcanto-Virtuosenrolle, singt Verzierungen und interpolierte Spitzentöne, die von großen Primadonnen des 19. Jahrhunderts überliefert sind. Das klingt für unsere Ohren befremdlich und passt nicht wirklich zur Rolle. Man sollte Sutherlands Violetta nicht in dieser Aufnahme hören, sondern in der fast 20 Jahre älteren Pritchard-Einspielung, in der sie wirklich mit den großen Darstellerinnen der Partie konkurrieren konnte.

Luciano Pavarotti ist als Alfredo hier dagegen hörbar besser in Form als in seiner späteren Aufnahme unter James Levine.

Die dritte Hauptrolle, den Vater Germont, singt Matteo Manuguerra, ein eleganter, stilsichererer Sänger mit ausnehmend schöner, weicher Baritonstimme, der allerdings für den Vater einfach zu jung klingt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 30. Mai 2007
Format: Audio CD
Es fällt schwer, in Giuseppe Verdis "La Traviata" eine ausgesprochen italienische Oper zu erblicken. Keine andere Partitur des Komponisten atmet soviel französisches Flair, keine andere Musik von ihm klingt so mondän und elegant. Das hat natürlich viel mit dem Schauplatz der Handlung und der Herkunft des Libretto, das auf dem Roman "Die Kameliendame" des französischen Romanciers Alexandre Dumas fußt, zu tun.
So ist die vorliegende alte Aufnahme der RCA von 1956 von ganz besonderem Interesse, weil der Franzose Pierre Monteux die musikalische Leitung übernommen hatte. Damit atmet diese Produktion noch eine Spur mehr französischen Geist als die meisten ihrer Konkurrenzaufnahmen. Dem noblen, mit feinstem Gespür ausgestatteten Dirigenten steht eine gute, teilweise sogar herausragende Sängerschar zur Verfügung. In der Titelrolle ist die heute fast vergessene Rosanna Carteri zu hören. Selbstverständlich reicht sie an so glanzvolle Rollenvertreterinnen wie Maria Callas, Joan Sutherland, Montserrat Caballé oder Ileana Cotrubas nicht ganz heran, aber sie schlägt sich mit ihrer klaren Stimme und ihren sauberen Koloraturen mehr als achtbar. Auch ihr Partner Cesare Valletti (Alfredo) hat nicht den Bekanntheitsgrad wie seine renommierten Konkurrenten in anderen Einspielungen, aber auch er gestaltet seine Partie in allen Lagen männlich und mit biegsamer, fülliger Stimme.
Der prominenteste Hauptdarsteller ist zweifelsfrei der amerikanische Bariton Leonard Warren, der 1960 auf offener Bühne der MET viel zu früh verstarb. Auch hier ist wieder zu bestaunen, wie lebensnah er seine Figuren darzustellen vermag.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 18. Juli 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wesentlich lebt diese Oper von der Sängerin der Violetta. Sie steht im Mittelpunkt. Natürlich Alfredo und Vater Germont sind ebenfalls Träger von Hauptrollen, aber die Qualität einer Traviata misst sich wesentlich an der Violetta.

Natürlich ist Alfredo Kraus ist untadeliger Tenor, und Dmitri Hvorostovsky ist höchst anhörbarer Vater Germont ( paradox, dass der "Sohn" im Zeitpunkt der Aufnahme ,1992, 65 Jahre alt war und der Vater mal gerade dreissig).

Aber im Zentrum stet Dame te Kanawa. Mit gefällt sie ausserordentlich. Kanawa besaß die hohe Kunst eines berückenden Pianos. Und das braucht die Sängerin im zweiten und dritten Akt. Ausser der Caballé kann das keine so wie sie. Dadurch wird die Wiedergabe berückend.

Metha hat viele Aufführungen dieser Oper dirigiert, mit drei Teams gibt es von ihm Aufnahmen der Traviata. Ich finde ihn nicht ideal.Zu "breitwand-mässig",zu dick im Orchesterpart. Nicht federnd genug. Man immer das Gefühl er dirigiert für ein open air event und dreht mächtig auf.Das braucht die Traviata aber nicht.

Erstaunlich dennoch,dass es keinerlei Rezension zu dieser Aufführung gibt. Immerhin hat sie doch drei Stars. Aber sie scheint bisher in der Fülle der Aufnahmen untergegangen zu sein. Ich habe wieder einmal in verschiedene Aufnahmen hineingehört,nachdem am Samstag diese Oper live aus Aix gesendet wurde.

Wegen der Kanawa lohnt sich diese Aufnahme auf jeden Fall.
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