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Verdi: Il Trovatore Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 13. September 2013
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Produktinformation

  • Orchester: New Philharmonia Orchestra
  • Komponist: Zubin Mehta, Giuseppe Verdi
  • Audio CD (13. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: RCA Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B00DJ1T46I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Act I : Scene 1 : All'erta, All'erta! - New Philharmonia Orchestra
  2. Di Due Figli Vivea
  3. Scene 2 : Che Piu T'arresti?
  4. Tacea La Notte Placida
  5. Di Tale Amor, Che Dirsi
  6. Tace La Notte!
  7. Deserto Sulla Terra
  8. Non M'inganno
  9. Di Geloso Amor Sprezzato
  10. Act Ii : Scene 1 : Vedi! Le Fosche Notturne Spoglie
  11. Stride La Vampa!
  12. Soli Or Siamo!
  13. Condotta Ell'era In Ceppi
  14. Non Son Tuo Figlio?
  15. Mal Reggendo All'aspro Assalto
  16. Inoltra Il Pie
  17. Perigliarti Ancor Languente
  18. Scene 2 : Tutto E Deserto
  19. Il Balen Del Suo Sorriso
  20. Quel Suono! Oh Ciel!
  21. Per Me Ora Fatale
  22. Ah! Se L'error T'ingombra
  23. Perche Piangete?
  24. E Deggio E Posso Crederlo?

Disk: 2

  1. Act Iii : Scene 1 : Or Co'dadi - New Philharmonia Orchestra
  2. Squilli, Echeggi La Tromba Guerriera
  3. In Braccio Al Mio Rival!
  4. Scene 2 : Quale D'armi Fragor Poc'anzi Intesi?
  5. Ah Si, Ben Mio
  6. L'onda De'suoni Mistici
  7. Di Quella Pira
  8. Act Iv : Scene 1 : Siam Giunti - Ecco La Torre
  9. D'amor Sull'ali Rosee
  10. Miserere D'un'alma Gia Vicina
  11. Tu Vedrai Che Amore In Terra
  12. Udiste? Come Albeggi, La Scure Al Figlio
  13. Mira, Di Acerbe Lagrime
  14. Vivra!...Contende Il Giubilo
  15. Scene 2 : Madre, Non Dormi?
  16. Ai Nostri Monti Ritorneremo
  17. Che!...Non M'inganna!

Produktbeschreibungen

Leontyne Price, Sherrill Milnes, Fiorenza Cossotto sowie dem New Philharmonia Orchestra unter Zubin Mehta.

Der Penguin Guide for Classical Music bezeichnet diese Aufnahme als "eine der aufregendsten Verdi-Aufnahmen überhaupt".

Die Einspielung wurde von den originalen analogen Bändern aufwändig remastered, die vollflächigen Cover sind 1:1 Reproduktionen der Original LP Cover und das Begleitheft enthält die vollständige Besetzungsliste sowie eine Inhaltsangabe. Ein Libretto und dessen Übersetzungen befinden sich zusätzlich auf der CD.


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Ein wirklich großartiger, packender "Trovatore" mit vier wunderschönen und ausdrucksstarken Stimmen. F. Cossotto als Azucena ist hervorragend und v.a. in ihren Duetten mit Manrico sehr berührend. Während ihrer eindringlichen Szenen ist mir immer wieder eine (wohlige) Gänsehaut über den Rücken gelaufen. L. Price mit ihrer schönen, charakteristischen, fast ein wenig "rauchigen" Stimme ist insgesamt eine wirklich überzeugende Leonora, auch wenn einige wenige Töne für meinen Geschmack etwas (zu) schrill geraten sind. P. Domingo als Manrico - herrlich! Vielleicht ist die Stretta nicht so ganz sein Element, aber ansonsten lässt seine Interpretation nichts zu wünschen übrig, er gibt den jugendlichen Helden und Liebhaber mit viel Feuer, Schmelz und Hingabe. Detto S. Milnes, der die Höhe, die strahlende Leuchtkraft und die Ausdrucksstärke mitbringt, die man für Luna braucht. Seine große Szene (Tutto e deserto ... Il balen ... Per me, ora fatale) ist zum Niederknien.
Domingo und Milnes haben nicht umsonst sehr oft miteinander gesungen, ihre Stimmen harmonieren wundervoll . Es bereitet Vergnügen, wenn sie als erbitterte Rivalen hitzig und stimmgewaltig aufeinander losgehen. In der Oper sind sie (unwissentlich) Brüder, und auch künstlerisch verbindet sie eine gewisse musikalische Verwandtschaft, was sich u.a. im Stimmausdruck zeigt. Ein Umstand, der für einige Höhepunkte dieser Aufnahme sorgt.
Ausgezeichnet auch B. Giaiotti als Ferrando sowie das Dirigat.

Hier kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung abgeben.
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Von vully TOP 500 REZENSENT am 13. September 2013
Angeblich von Caruso stammt das Bonmot, Verdis Troubadour sei ganz leicht zu besetzen - man brauche nur die vier besten Sänger der Welt. Selten ist man diesem Ideal so nahe gekommen wie in dieser Aufnahme von 1969:

Leontyne Price war seit Ende der 50er Jahre für fast 20 Jahre die weltweit führende Sängerin der Leonora, hat sie nicht umsonst dreimal aufgenommen. Ihre unendlich reiche, bronzene Stimme mit mühelosen Höhe und der apart hauchigen Tiefe war ein ideales Instrument für die großen Frauenrollen Verdis. Ihre Leonora ist von einer ganz natürlichen, unpathetischen Tragik. Neben Maria Callas - die die Rolle technisch noch brillanter gesungen hatte - ist Price für mich bis heute die maßstabsetzende Leonora geblieben.

Der blutjunge Placido Domingo singt einen hinreißenden Manrico - überzeugend als jugendlicher Liebhaber wie als verhinderter Held. Es ist faszinierend, die ganz frische Stimme zu hören, noch ohne die später typischen Eigenheiten, aber schon mit einer ausgereiften Interpretation. War Jussi Björlings Höhe müheloser, Carlo Bergonzi männlich ernster, Franco Corelli heldischer? Vielleicht, aber Domingo zu hören ist in jeder Sekunde ein Genuss.

Der Amerikaner Sherrill Milnes steht hier ebenfalls am Anfang seiner Weltkarriere. Er gestaltet den Luna ebenfalls mit jugendlichem Überschwang, erstaunlich feiner Technik und glänzender Höhe - wie es das Stück verlangt, ist er auch stimmlich das Spiegelbild seines heimlichen Bruders.

Die vielleicht wichtigste Rolle der Oper ist die Azucena - nach der Verdi das Stück ursprünglich auch nennen wollte.
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Diese Troubadour-Einspielung vereint sicherlich vier der damals besten Verdistimmen der Welt und herausgekommen ist eine Aufnahme, die sicherlich nicht alternativlos ist, aber bis heute ihre Gültigkeit und ihren Spitzenplatz behalten konnte.
Leontyne Price singt eine beeindruckende Leonora mit herrlichen Bögen, auch wenn sich im vierten Akt einige Ermüdungserscheinungen ihrer Stimme zeigen. Sensationell ist auch Fiorenza Cossotto, damals sicherlich die beste Azucena. Der junge Domingo geht den Manrico noch ein wenig vorsichtig aber schönstimmig an. Sherill Milnes verleiht dem Luna seinen balsamischen Bariton; bei ihm klingt der Graf fast ein wenig selbstverliebt, was dem Charakter eine interessante zusätzliche Note verleiht. Als wirkliche Luxusbesetzung ist auch noch Bonaldo Giaiotti in der Partie des Ferrando positiv zu erwähnen. Der Ambrosian Opera Chorus unterstreicht seine Weltgeltung mit einer weiteren hervorragenden Gesamtleistung. Auch das New Philharmonia Orchestra spielt unter der inspirierenden Leitung Zubin Mehtas wundervoll und leuchtet die Partitur herrlich aus, ohne auf plakative Effekthascherei hereinzufallen. Ein Troubadour, den man haben sollte.
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