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Verdi, Giuseppe - La Traviata


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Produktinformation

  • Darsteller: Patrizia Ciofi, Roberto Sacca, Dmitri Hvorostovsky, Eufemia Tufano
  • Regisseur(e): Robert Carsen, Patrizia Carmine
  • Künstler: Lorin Maazel
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 26. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BA8ECU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.073 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Aufnahme"
2004, Teatro La Fenice, Venedig. In Zusammenarbeit mit der RAI

"Libretto"
Francesco Maria Piave

"Musik"
Orchestra e Coro del Teatro La Fenice
Conductor: Lorin Maazel

"Interpreten"
Violetta Valéry - Patrizia Ciofi
Alfredo Germont - Roberto Saccà
Giorgio Germont - Dmitri Hvorostovsky
Flora Bervoix - Eufemia Tufano
Annina - Elisabetta Martorana
Gastone - Salvatore Cordella
Il barone Douphol - Andrea Porta
Il dottore Grenvil - Federico Sacchi
Il Marchese d'Obigny - Vito Priante
Giuseppe - Luca Favaron
Un domestico - Salvatore Giacalone
Un commissionario - Antonio Casagrande

"La Traviata"
Gesungen in italienischer Sprache.
Als das legendäre venezianische Teatro La Fenice, das durch ein Feuer im Jahr 1996 vollständig zerstört worden war, wie Phoenix aus der Asche stieg, wurde seine Widergeburt mit "La Traviata" gefeiert, einer Oper Verdis, deren Premiere vor mehr als 150 Jahren im gleichen Theater stattgefunden hatte. Die ursprüngliche Fassung der Oper war in den Archiven von La Fenice gefunden worden - so konnten das große "Violetta-Germont-Duett" und das "Finale" des zweiten Akts in La Fenice genau so erstrahlen, wie Verdi es in der Originalpartitur zuerst beabsichtigt hatte. Stardirigent Lorin Maazel und eine absolut erstklassige Solisten-Garde präsentieren die Replik der Premieren-Version grandios: Mit dem italienischen Star-Sopran Patrizia Ciofi in der Titelrolle, Roberto Saccà als ihrem Geliebten und dem russischen Bass-Bariton Dmitri Hvorostovsky in der Rolle des Vaters weist diese Aufnahme eine hochklassige Besetzung auf - ein unglaubliches Opern-Erlebnis, das jetzt auf DVD genossen werden kann.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk F. Sengebusch am 14. August 2006
La Traviata im neuen Kleid von dem faszinierenden Regisseur Robert Carsen in Szene gesetzt. Violettas zweifelhafter Stand wird hier einmal sehr genau betont. Während der sehr zarten Ouvertüre, die sonst eher für ihre Leidensgeschiche steht, empfängt Vioeltta ihre Verehrer, die sie mit Geld überschütten. So spielt den auch der zweite Akt in einem Laubwald aus Geld. Patricia Ciofi ist eine wunderbare Violetta, der man die Gefühlslage der "Liederlichen" unbedingt abkauft und die wunderschöne Spitzentöne erreicht. Alfredo ist in der Inszenierung Fotograph, was sich gut aus dem Libretto ableiten lässt. Man hätte sich von Roberto Saccà den einen oder anderen Ton etwas höher und expressiver gewünscht, aber sein Alfredo ist dennoch sehr lobenswert. Dmitri Hvorostosky als Giorgio Germont ist am Anfang etwas leise, gewinnt dann aber schnell die gewohnte Stimmkraft. Leider wird die erste Version von La Traviata gespielt, welche, gerade in der Szene Violetta-Giorgio schwächer ist als die gängige Version.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2011
Eine fulminante Robert Carsen Inszenierung, die an ausdrucksstarker, authentisch realistischer Bildgestaltung Maßstäbe setzt. Hier wird die Handlung in einen Rahmen gesetzt, der die Ambivalenz der Violetta nicht romantisiert sondern klar herausstellt und insofern ein überzeugendes "Sittengemälde" zeichnet. Dazu die herausragende Violetta von Patrizia Ciofi, die schauspielerisch grandios gestaltet, die Figur glaubwürdig zeichnet und sängerisch bis in die Nuancen stimm-malend einen Glanzpunkt setzt. Roberto Sacca als Alfredo Germont überzeugt mit seinem etwas kehlig, rauhen Timbre, obwohl er nicht dem gängigen "Stimmparfüm" dieser Rolle entspricht und auch in der geforderten Höhe nicht wirklich zu Hause ist. Aber er intoniert sauber und läßt lieber weg, was ihn in Schwierigkeiten bringen könnte. Somit eine geschlossene Leistung ohne Mängel. Dmitri Hvorostovsky als Giorgio Germont singt sehr überzeugend, wenn auch die etwas kernig stämmiger, weniger balsamisch klingende Stimme, eine etwas andere Timbrenuance bietet. Doch das ist reine Geschmacksache. Lorin Maazel dirigiert mit Verve, sehr brillant.
Insgesamt, trotz vieler Einspielungen dieser Oper, eine sehr empfehlenswerte Aufnahme, aufgrund der großartigen Inszenierung und Patricia Ciofi als Violetta.
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Roberto Sacca ist der Schwachpunkt dieser Aufnahme. Das ist stimmlich einfach kein Alfredo, er macht keine Freude. Und damit sind 5 Sterne einfach nicht sachgerecht. Die Flora von einer Frau Tufano ist auch eine recht Quietschn. Hvorostovskij sind sehr gut, ist aber irgendwie etwas unbeteiligt. Highlight ist Ciofi als Violetta. Sie ist wirklich sehr sehr gut. Wem das genügt, der möge zugreifen. Maazel ist gelegentlich etwas langsam.
Für eine moderne Inszenierung ist das alles ganz brauchbar, was man zu sehen bekommt. Der erste Akt gefällt mir am Besten, das erste Bild des zweiten am Wenigsten. Als herausragend würde ich es auch nicht bezeichnen, aber wahrscheinlich bin ich zu verstaubt, um die Leistung entsprechend zu würdigen.
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