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Verdi, Giuseppe - La Traviata


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Produktinformation

  • Darsteller: Mireille Delunsch
  • Regisseur(e): Peter Mussbach
  • Künstler: Yutaka Sado
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Kastilisch
  • Untertitel: Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Collectors Mine GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007MYPBG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.022 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

'certainly the most extreme reduction of the plot to its basic elements I have ever seen. In Peter Mussbach's staging the action seems to be taking place in what looks like a chic discotheque. Everyone is dressed in black, except Violetta, who's in white. There are back-projections of a traffic tunnel, and car lights seen through a rainy windscreen. The title-role is taken by Mireille Delunsch, who is made up and costumed to look like Marilyn Monroe in the famous portraits by Milton Greene, in which she wears a white organdie strapless evening gown. The traffic-tunnel effect, sometimes augmented by cat's-eye floor-lights also seems to suggest the last moments in the life of the late Princess of Wales. The other characters are sometimes seen through black net curtains, their nightmarish quality accentuated by Dr Caligari-style make-up. After the initial shock of the first few minutes, I was swept along by the whole thing, since the three principals give such passionate and convincing portrayals. In Act 2, at the end of her duet with Giorgio Germont, her lover's father, Violetta promises that she will leave his son for the sake of the family. 'I shall die then' she sings, 'No generous one, you must live' he replies, and as the music gathers pace, she climbs into his arms and he lifts her on to a pedastal. Sacrificial victim or goddess enthroned? ...If she could sustain this level of involvement in a larger theatre, and in more conventional stagings, Mireille Delunsch could become the Violetta for our time... Alfredo's confrontation with Violetta at the gambling party in the second scene of Act 2 is really the tenor's great moment in Traviata. Polenzani is stretched to the very limit in this outburst. But when seen as well as heard, of course one discounts the slight moment of strain, as he insults Violetta in front of her friends, flinging money at her. This production from Aix of Verdi's opera has its own strange beauty, even though it will exasperate, maybe enrage, those devoted to the more romantic view of the lady of the camellias. At the very end, as Violetta dies, some trick of ultra-violet light makes Mireille Delunsch disappear, so that all that can be seen is just her white evening gown, suddenly empty, as if standing on a tailor's dummy.' BBC Radio 3, CD Review, 25/6/2005

Synopsis

Opera in three Acts
Libretto by Francesco Maria Piave

Violetta Valery: Mireille Delunsch
Alfredo Germont: Matthew Polenzani
Giorgio Germont: Zeljko Lucic

Orchestre de Paris
Conducted by Yutuka Sado
Staged by Peter Mussbach
A production by Festival d'Aix-en-Provence 2003
coproduced by Deutsche Staatsoper Unter den Linden (Berlin)
with support of Vivendi Universal Airbus
Directed for video by Don Kent
Produced by Francois Duplat

"This is the story of a dying woman. It is written as such. This is what it tells. During the performance, this woman dies before our eyes, in what is practically a live event. There is no way to conjure the fact away. The main subject of this opera is death and there is no way to avoid that. Death with love. Love with death. One and the other, on in the other." Peter Mussbach

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2011
Format: DVD
Mal eine Traviata, der ganz anderen Art, in einer Peter Mussbach Inszenierung, die in ihrer "psychologisierenden" Äshetik unter die Haut geht. Rudimentäre Bühnenbilder schaffen die Plattform des unabänderlichen Schicksals ohne plüschige Mainstream - Komponenten. Das dürfte dem traditionell ambitionierten Seher eher nicht gefallen.

Sängerisch wurde mit Mireille Delunsch eine beeindruckende Singdarstellerin für die Violetta gefunden, die packend und hautnah gestalten kann. Matthew Polenzani als Alfredo kann insgesamt überzeugen ebenso wie der Vater Germont von Zeljko Lucic.
Orchestral wird klangsinnlich und involvierend intoniert.
Was diese Inszenierung aus dem Mainstream heraushebt, ist das inszenatorische Konzept. Das macht sie absolut sehenswert. Für Traditionalisten sehe ich da allerdings Probleme, da sie sich nach meiner Erfahrung stets auf das schon Gesehene beziehen, es fälschlicherweise als Werktreue definieren und anderen Aspekten nicht zugänglich sind.
Sie leben fast ausschließlich im Elfenbeinturm eines eingeschränkten Wahrnehmungskosmos.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nuhumea am 26. Februar 2006
Format: DVD
Ich habe die La Traviata an der Berliner Staatsoper und am 25.02.06 auf Arte gesehen und bin enorm begeistert. Zwar ist es eine ausserodentlich moderne Inzenierung, doch unterstützt das schlichte Bühnebild und die Intergrundeffekte die Handlung ohne dabei störend zu wirken
.
Auch der Darsteller geben sowohl beim Gesang als auch in der Darstellung aus tiefsten Herzen möchte man meinen. Eine wirklich gelungene Inzenierung.
Diese DVD ist wirklich ein Tip für alle Verdi- Liebhaber!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred Mangold am 2. Juni 2008
Format: DVD
Eine aufregende, Schwarz-weiß -Inszenierung mit eindeutig existentialistischer Grundhaltung. Unnachahmlich die Leistung von Mireille Delunsch, die neue Maßstäbe setzt. Insgesamt ein notwendiger Kontrapunkt zu all den spießigen mainstream-Inszenierungen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. April 2006
Format: DVD
Ich habe diese Produktion der "La Traviata" an der Lindenoper in Berlin (es ist eine Koproduktion!) viele Male gesehen und lasse mich immer wieder neu in den Sog dieser Inszenierung mit hinein ziehen. Der Regisseur Peter Mussbach hat diese Verdi Oper von all dem Kitsch gängiger Produktionen (der Jahrzehnte davor) befreit. Es ist ein Traum, der sich ausschließlich nachts abspielt; Hoffnung gibt es keine. Bei der DVD sieht man die handelnden Figuren direkt, im Opernhaus waren sie durch einen hauchdünnen Schleier (der über die gesamte Bühne inklusive Orchestergraben gespannt war) verdeckt, bzw. in ihrer Schärfe "verwischt". Dieser Schleier wurde für Videoprojektionen verwendet. Diese Bilder sind total mit der Musik von Verdi verschmolzen. Ein Idealfall einer Operninszenierung. Allen, die das nicht verstehen, kann ich nur den Rat geben, nach Amerika auszuwandern. Thats it!
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Puur van Smaak am 27. Februar 2006
Format: DVD
Ich habe mir diese Inszenierung sowohl auf DVD als auch im Fernsehen auf ARTE angesehen und war außerordentlich enttäuscht, dass in Aix eine so miserable Inszenierung möglich war.
Die Darsteller:
Mireille Delunsch hat eine gute Stimme. Sie bewältigt gut auch die hohen und die tiefen Stimmlagen. Manchmal ist ihre Stimme aber zu schrill. Für Belcanto ist sie nicht sehr geeignet, eher für Wagner.
Die männlichen Partien waren stimmlich gut besetzt.
Dafür gibt es ** Sterne.
Die Inszenierung:
Das Bühnenbild war modern, aber treffend und aussagekräftig.
Die Regie ließ aber die armen Darsteller ziemlich dumm dastehen. Die Choreographie war auch nicht besser.
Dafür gibt es * Punkt.
Gott sei Dank gibt es andere Veröffentlichungen, auf die man zurück greifen kann, z.B. die Inszenierung mit Angela Gheorghiu und insbesondere die kommende von den letztjährigen Salzburger Festspielen mit Netrebko/Villazon.
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