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Verdi, Giuseppe - Nabucco (GA)


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Produktinformation

  • Darsteller: Leo Nucci, Fabio Sartori, Maria Guleghina, Carlo Colombara
  • Regisseur(e): Denis Krief
  • Künstler: Temistocle Solera, Daniel Oren
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 141 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WM7L30
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.814 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Die diesjährige Produktion aus der Arena di Verona - Nabucco: jetzt erstmals auf DVD erhältlich!

Weltbekannt ist sowohl die Arena di Verona wie auch Verdis Oper Nabucco. Jetzt erscheint die diesjährige, atemberaubende Inszenierung auf DVD und bietet allen die Möglichkeit, sich Italien auf den heimischen Bildschirm zu holen.
Spezielle Lichteffekte, großartige Kostüme und nicht zuletzt die unvergleichbare Kulisse der Arena machen diese Produktion zu einem Muss für alle Opernliebhaber.

"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Fabio Sartori
Zaccaria - Carlo Colombara
Abigaille - Maria Guleghina
Fenena - Nino Surguladze
High Pries of Baal - Carlo Stiuli
Abdallo - Carlo Bosi
Anna - Patrizia Cigna

"Musik"
Orchestra e Coro Dell'Arena di Verona
Conductor: Daniel Oren
Chorus Master: Marco Faelli

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

101 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 27. Juni 2006
Format: DVD
Jede Inszenierung aus der MET stimmt, und das trifft auch hier zu! Man merkt, dass die Sponsoren der Operninszenierungen im Publikum sind - und die wollen keine zu moderne Inszenierung, nicht wie in Europa, wo der Nabucco im Holocaust spielt. Das ist weder in Verdis Sinn, noch stimmt es! Aber hier stimmt einfach alles, es wird prächtig gesungen Juan Pons ist ein stimmlich gewandter Nabucco, Samuel Ramey beindruckt als Zaccaria, Maria Guleghina ist ein Abigaille die die Koleraturen blendend meistert, (hat doch Giuseppina Streponi, die 1. Abigaille und 2. Frau Verdis, mit dier Partie Abschied von der Bühne nehmen müssen, da ihr die Koleraturen ihrer Stimme so zusetzten), Gwyn Hughes Jones ist ein rollendeckender Ismaele und James Levine dirgiert sein "Hausorchester", das sagt ja alles, sprühend mit großem Feuer - und der Gefangenchor in einer blendenden Auffassung, nicht statisch sondern es stimmt eben einfach, auch die sonstigen SängerInnen sind nicht überfordert. Meiner Meinung einer der besten Nabucco - Aufnahmen und ich rate jeden diesen zu kaufen!
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 3. Juli 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gekauft habe ich mir diese Aufnahme, nachdem ich Samuel Ramey als Zaccaria erleben wollte. Und die Aufnahme gefällt mir sehr.
Juan Pons ist ein mehr als imposanter Nabucco, das fällt vor allem auf, wenn er dem fast zierlichen Samuel Ramey gegenübersteht. MariaGuleghina ist eine brillante Abigaile, mühelos kommen die Spitzentöne klar und rein. Darstellerisch kann sie nicht besser gespielt werden. Hervorragend der Zaccaria von Samuel Ramey. In dieser Rolle kommt sein weicher, voller Bass voll zur Geltung. Ramey ist hier schon älter, aber seine Stimme ist immer noch voll und schön. Wendy White ist eine sängerisch und darstellerisch etwas blasse Fenena, auf keinen Fall kann sie sich gegen die Guleghina durchsetzen. Und der Ismaele von Gwyn Hughes Jones könnte leidenschaftlicher sein, gesanglich ist er ganz o.k. Etwas kurios wirkt Stephen Morscheck als Hoher Priester, allerdings hat er eine schöne Stimme, welche die ungünstige Maske und das nicht zu ihm passende Kostüm wett macht. Musikalisch toll umgesetzt, der Chor der MET wie immer präzise, gestört hat mich nur, dass man sich offenbar für keinen einheitlichen Stil bei den Kostümen entscheiden konnte. Da tauchte vom stilechten knielangen Hemd bis zur modernen Weste alles auf. Aber das schmälert auf keinen Fall diese wunderbare Inszenierung. Sollte man sich unbedingt gönnen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolaus Neugrodda am 26. Oktober 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier haben wir es mit einer Jubiläums Inzenierung des Nabuccos zum einhundertsten Todestag von Verdi aus der New Yorker MET zu tun, die eine schöne Inzenierung bietet. Regisseur Eliah Moshinski hält sich eng an die biblische Vorlage und macht nicht den Fehler, den Nabucco mit dem Holocaust zu infiltrieren.Die Sponsoren sassen im Publikum, diese wollen schönes, stimmiges Musiktheater sehen Besonders beeindruckend ist die Krönungszene von Abigaille, die in der Riesenbühne der MET gewaltig wirkt. Über die geniale Kameraführung von Brian Large (der Regisseur des Kleiber Nuejahrskonzerts 1998) braucht man keine Worte zu verlieren

Musikalisch bewegt sich diese Oper ebenfalls auf hohem Nivéau. Juan Pons schlüpft in die Hauptrolle dieser Oper, den Babylonischen König Nabucco. Sein hoher und mächtiger Bariton ist immer präsent. Besonders gut gelingt ihm die Wendung vom mächtigen Gottkönig zu einer gebrochenen Gestalt. Er kauert beinahe vor Abigaille, welche über ihn tronht.
Die Antagonistin des Musikdramas die hasserfüllte, widerliche Adoptivtochter Abigaille von Nabucco fordert eine überragende Sopranistin, die die Koloraturen meisterhaft bewältigen kann und trotzdem ein dramatisches Tibre besitzt. Diese Rolle ist schwer zu besetzen. Wer eine große Heroine mit einem dramatischen Sopran hier hören will, der ist mit Maria Callas oder Ghena Dimitrova bestens bedient. Allerdings wirken die Koloraturen der beiden Damen nicht immer sehr geläufig und wie Tupfer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teutoburger_Wald am 29. Dezember 2011
Format: DVD
MET-Qualität, ohne wenn und aber! Allein das Orchester von James Levine brilliert, die Sänger sind nicht nur stimmlich, sondern auch schauspielerisch ausgezeichnet besetzt, das Bühnenbild passend und eindrucksvoll.
Allein der Sänger des Nabucco, Juan Pons, hat eine Präsens wie man sie sich bei so einer archaisch, halb-legendären Gestalt wünscht und Maria Guleghina spielt die Abigaille dämonisch meisterhaft.
Ich denke immer hoffnungsvoll daran, daß Jugendliche, die sich zum ersten Mal mit einer Oper beschäftigen, an solch eine Inszenierung geraten und nicht ans Regietheater.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 9. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Oper "Nabucco" bescherte dem italienischen Komponisten Giuseppe Verdi den internationalen Durchbruch. Bis heute zählt das Stück, das besonders durch den Gefangenenchor "Va, pensiero" berühmt geworden ist, zum festen Repertoire in den Opernhäusern rund um den Globus.
Das Libretto stammt vom Italiener Temistocle Solera. Das Opus handelt vom babylonischen König Nebukadnezar, der Jerusalem überfällt, den Tempel des Salomo niederbrennt, die Juden ins Exil führt und schließlich aufgrund seiner Hybris fallen muss. Doch die Superbitas seiner vermeintlichen Tochter Abigaille reinigt ihn und lässt ihn selbst zum Juden werden.
Neben dem bereits erwähnten Gefangenenchor bietet Verdi dem Hörer natürlich auch noch zahlreiche andere Leckerbissen. Die leidenschaftlichen Melodiebögen verdischer Musik bergen unter ihrem Gefieder stets einen klaffenden, furchteinflößenden Abgrund. Gerade diese Dualität macht Verdis Musik so packend.

Die vorliegende Einspielung stammt von der veronesischen Arena, einer spektakulären Freiluftbühne. Aufgenommen wurde die Inszenierung 2007, so dass sich der Hörer auf perfekte Bild- und Tonqualität freuen kann. Das Bühnenbild ist schlicht gehalten und vereint in sich etliche Kontraste, insbesondere den zwischen recht `klassischen' Kostümen und einiger nahezu surreal anmutender Requisiten.
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