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Verdi, Giuseppe - Nabucco (NTSC)

Leo Nucci , Maria Guleghina , Günter Krämer    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Darsteller: Leo Nucci, Maria Guleghina, Giacomo Prestia
  • Regisseur(e): Günter Krämer
  • Künstler: Fabio Luisi
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch, Deutsch, Französisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B000E0VO2O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.343 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider

Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi


"Bühnen-Regie"
Günter Krämer


"Aufnahme"
2001


"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.

Synopsis

"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider

Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi


"Bühnen-Regie"
Günter Krämer


"Aufnahme"
2001


"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nabucco ist Familiensache! 14. August 2006
Nabucco ist sicher eines der heikesten Stücke für Regisseure, dass ich kenne. Eine Deutung im Kontext des dritten Reiches wäre gänzlich unpassend. Das vermeidet Regisseur Günter Krämer glücklicherweise. Ihn interessiert, so verkündet schon der Text während der Ouvertüre, vielmehr die Familie - das Geliebtsein und Nichtbeachtetwerden, aus dem die Reaktionen der Protagonisten erklärbar werden. Leo Nucci gibt, trotz seines Alters, einen wunderbaren Nabucco - besser als etwa Kollegen wie Bruson oder Pons. Maria Guleghina brilliert als Abigail, der Zaccaria von Giacomo Prestia hingegen bleibt etwas dünn, ebenso wie der Ismael von M. Dvorsky, der nicht an seinen Bruder heranreicht. Auch die Sängerin der Fenena trägt wenig neues zu dieser Rolle bei. Dennoch ist dieser Nabucco für mich ein Muss!
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