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Verdi, Giuseppe - Macbeth


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Produktinformation

  • Darsteller: Josephine Barstow, James Morris
  • Künstler: John Pritchard
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Italienisch (Stereo)
  • Untertitel: Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007ORDNG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.300 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Macbeth

Synopsis

"Libretto"
Francesco Maria Piave

"Interpreten"
Macbeth - Kostas Paskalis
Lady Macbeth - Josephine Barstow
Banquo - James Morris
Macduff - Keith Ewen
Kammerfrau der Lady Macbeth - Rae Woodland
Malcolm - Ian Cales
The Glyndebourne Ballet

"Musiker"
The Glyndebourne Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: John Pritchard

"Regie"
Bühne: Michail Chadschimischew

"Aufnahme"
1972 at the Glyndebourne Festival Opera

"Macbeth"
Gesungen in italienischer Sprache.
Das Konzept des 1914 geborenen bulgarischen Regisseurs Michail Chadschimischew war es, auf der Bühne den halb legendenhaften, halb chronologischen Ton dieser Mär aus dem frühmittelalterlichen Schottland des 11. Jahrhundert zu treffen. Heidnischer Aberglaube hat seine Macht über die Gemüter noch nicht ganz verloren: Die Hexen, die wie Steine und Felsen auf dem Boden kauern, raunen Macbeth ihre Weissagungen und verführerischen Botschaften als Naturgewalten, als Rauschen des Windes und Luftspiegelungen der Heide zu. Der Natur mit ihren Zauberstimmen und Irrlichtern gegenüber steht die christliche Zivilisation im Zeitalter der Kathedralen. Diese Deutung zeigt die für die damalige Zeit typische Tendenz, Verdis Melodrama auf Shakespeare zurückzuführen. Ian Caley, 1948 geboren, gab in dieser Iszenierung sein Debüt in Glyndebourne und begann damit eine glanzvolle Laufbahn als vielseitiger lyrischer Tenor auf den bedeutendsten Bühnen der Welt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 26. Oktober 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
An dieser Operninszenierung hätte Shakespeare sicherlich auch seine Freude gehabt. Diese Inszenierung spielt wirklich im 11. Jahrhundert und es ist wirklich angenehm, dass die Sänger Kostüme tragen, welche in diese Zeit gehören und nicht - wie leider heute oft üblich - in Sakko und Krawatte auftreten müssen.
In dieser Aufführung sind die Hexen wirklich Hexen - und nicht nur die Kostüme, welche die Sängerinnen von Kopf bis Fuss verhüllen erzeugen eine unheimliche Stimmung, sondern hier ist es gelungen, diese durch die Art, wie sie singen, noch zu verstärken. Wie unscheinbare graue Steine kauern sie auf der Bühne, um dann plötzlich einen unheimlichen Tanz um den Kessel bzw. um den Teufel aufzuführen.
Sehr gelungen.
Musikalisch ist diese Aufnahme für mich die Beste nach der Züricher Inszenierung. Die Rollen sind mit Sängern besetzt, welche durchweg schöne Stimmen besitzen. Und optisch sind sie in den schönen Kostümen eine Augenweide.
Allen voran Kosta Paskalis. Ein Macbeth, welcher sich durch Temperament und Emotionalität in Gesang und Darstellung auszeichnet. Josephine Barstow als Lady Macbeth steht ihm in nichts nach. Ich habe noch keine Sängerin erlebt, welche diese kalte, ehrgeizige Frau so überzeugend darstellt, wie Frau Barstow. Ihre Mimik zeigt eine Verschlagenheit, die absolut glaubwürdig ist. In der Nachtwandlerszene ist davon nichts mehr zu spüren - hier drückt sie den Wahnsinn mit allen Mitteln glaubhaft aus.
Keith Ewen stellt einen hervorragenden Macduff auf die Bühne, welcher nicht nur gut singt, sondern auch noch sehr gut aussieht. Und welcher ein junger Mann ist, dem man die kleinen Kinder ohne weiteres abnimmt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 30. Juli 2006
Format: DVD
Der Macbeth von Kostas Paskalis ist ein in sich zerrissener Mensch, der von seiner Gattin Josephie Barstow als kalte und unbarmherzige und ehrgeizige Lady zum Mord überreden lässt. James Morris als Banquo ist etwas zurückhaltend in der Mimik und er weiß genau, dass sein Freund - Macbeth - sehr ehrgeizig ist. Keith Erwen ist als Macduff ein Tenor ohne Liebe, außer zu Schottland. Wenn man bedenkt, das der Macbeth von Verdi, außer in Paris (und es ist dies die Pariser Fassung) in vorigem Jahrhundert, das 1. Mal, etwa in den 30er Jahren, in Glyndebourn unter Fritz Busch gespielt wurde, kann man es gar nicht verstehen. Die Lady hat hier auf alle Fälle die besssere, aber auch schwerere Partie, sie muss kalt und hart sein und Josphie Barstow macht aus der Nachtwandelszene eine bedrückende Schilderung, der Schuld des Mordes an dem König und an Banquo - einmalig und grandios. Die Szene vor der Nachtwandelszene mit dem Arzt und der Kammerfrau - die alles weiß ist bedrückend, und die Hexenszenen sind schaurig. Das Bühnenbild ist angenehm, wenn auch nicht gerade einfallsreich. Die Kostüme sind angebracht, manchmal etwas überladen - aber sie passen in die Zeit in der, der Macbeth spielt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brasier VINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2010
Format: DVD
Verdi,Giuseppe 1813 - 1901
MACBETH

Oper, 'Live' Produktion - 1972 , Glyndebourne*Welsh Nationel Opera
Orchestra Dir. Pritchard
Regie M.Hadjimischev
Bühne E.Luzzati
Kostüme E.Luzzati

Interpreten. Barstow ' Morris ' Paskalis ' Woodlan ' Ewen

Diese 146 minutige Fassung des grandiosen Verdi Werks , ist als Glücksfall anzusehen. M.Hadjimischev liefert uns eine in sich geschlossene Regie in einer Ausstatung von E.Luzzati die dies auch noch unterstützt.

Das Drama ist präsent und entsteht sozusagen vor unseren Augen: Paskalis und Barstow als Glücksfall in der Besetzung, Schauspielerisch wie sängerisch ohne Makel

Diese Interpretation , obwohl selbstverständlich vom Zeitgeist gezeichnet, hat nichts von Ihrer musikalischen Frische verloren. Im Gegenteil, das Sängerensemble gehörte damals - zu recht zur Spitzenklasse, Pritchard auch ein würdiger Verdi interpret.

Auch wenn eine Szene gekürzt wurde, bleibt ein positiver Gesamteindruck der uns eine selten so zufriedenstellende Auffürung beschert. Dieser Mitschnitt gehört in die Basis jeder Opernvideosammlung.

Zur Technik : vergessen wir nicht die Entstehungszeit 1972, dafür Bildmässig immer noch genießbar, Ton in gutem ambienten Stereo und die Untertitel, zuschaltbar, vertiefen wenn wir es brauchen , unser Wissen über das gesehene.

Alternativen :
Die Opernsammlung - Die berühmtesten Inszenierungen auf DVD ~ Macbeth von Giuseppe Verdi 17 - ungekürzte Fassung 150 Min. (Arthaus Musik)
oder
Verdi, Giuseppe - Macbeth
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von huebner am 7. September 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
schnelle und korrekte Lieferung. Diese DVD, auch wenn sie von einem besomnderem Festival ist, ist sie nicht empfehlenswert. Diese DVD hat nur den 1. und 2. Akt die Akte 3. und 4. fehlen auf dieser DVD gänzlich.
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